Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’
Dienstag, 18. Januar 2011
Die Sauna hat in der modernen stressigen Zeit einen hohen Stellenwert im Leben erlangt. Denn viele Menschen kompensieren ihren stressigen Alltag gerne mit Wellness. Und da gehört das Relaxen in der Sauna einfach zu. Hitzefans brutzeln regelrecht im heißen Dampfkochtopf, um komplett abzuschalten, um den ganzen Stress einmal richtig auszuschwitzen. Und trotzdem wissen viele dieser Sauna-Fans gar nicht, dass sie ihrem Körper mit dieser Prozedur auch wirklich etwas Gutes tun!
Trotz dem glasklaren Befund, dass die Hitze in der Sauna wirklich gesund macht, erkundigen sich nur wenige Menschen nach der richtigen Verfahrensweise. Fakt ist, in der Sauna können Hitzebeständige sich sämtlichen „Dreck“ von Leib und Seele schwitzen, denn sowohl der Körper als auch das seelische Befinden erhalten in der Sauna einen Kitzel der besonderen Art.
Die richtige Art und Weise – wie sieht diese aus?
Zunächst einmal ist es wichtig, dass man sich vorher gut abduscht und mit Seife reinigt. Aufgrund der Tatsache, dass Schweiß den Säureschutzmantel der Haut in Schwung hält, sollte nach dem Saunagang lediglich mit klarem Wasser geduscht werden – keine Seife.
Auch sollten in der Sauna lediglich 15 Minuten verbracht werden. Bestenfalls legt sich der Sauna-Fan auf einer Stufe hin, weil dann die Wärme in einem einheitlichen Schub auf den Körper einwirkt. Ein paar Minuten vor dem Verlassen der Sauna sollte man sich jedoch wieder hinsetzen, um den Kreislauf nicht überzustrapazieren. Dafür braucht man ein Handtuch für den Saunagang.
Und so gibt es die unterschiedlichsten „Vorgehensweisen“, die man unbedingt beachten oder teils auch unterlassen sollte, um eine wirklich gesunde Hitzewelle zu genießen. Insbesondere sollte man es beispielsweise unterlassen, nach anstrengendem Sport in die Sauna zu gehen – oder nach dem Saunagang direkt kein Gymnastik oder sonstigen Sport vorzunehmen.
Wer die kleinen, aber feinen „Gesetze“ der Sauna beachtet, der wird gesund relaxen und sich vom stressigen Alltag erholen.
Besonders im Urlaub an der Nordsee oder anderswo ist es angenehm, wenn zur Ferienwohnung bzw. Ferienhaus eine kostenlose Sauna als Service für die Gäste vorhanden ist.
Tags:Erholung, Ferien, Ferienhaus, Ferienwohnung, Sauna, Urlaub
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Donnerstag, 30. Dezember 2010
Wer sich dazu entscheidet, das persönliche Traumhaus individuell zu entwerfen, kann neben der gewünschten Raumaufteilung alle bevorzugten Bereiche, wie beispielsweise Fitness-Räume oder gar eine Sauna, planen. Viele Bundesbürger bevorzugen eine heimische Sauna und ziehen diese der öffentlichen Einrichtung vor. Dank innovativer Fertigungstechniken können aktuell hochwertige Saunen zu vergleichsweise günstigen Konditionen erstanden werden. Wer sich den eigenhändigen Aufbau dieser Anlagen zutraut, kann von weiteren Rabatten profitieren. Wenn man jedoch sichergehen möchte, eine voll funktionstüchtige Sauna in den eigenen Kellerräumen vorfinden zu können, sollte man in jedem Fall einen Fachmann beauftragen und einen Architekt in das Vorhaben einbeziehen. Ersterer fertigt eine professionelle Sauna binnen weniger Tage. Um optimale klimatische Bedingungen für den Bau einer Sauna schaffen zu können, empfiehlt sich der Einbau in den Kellerräumen. Wer auf einige entscheidende Punkte beim Hausbau achtet, kann anschließend von einer heimischen Sauna profitieren.
Die zu beachtenden Kriterien für eine Sauna beim Hausbau
Da bei der Planung einer Sauna einige Grundvoraussetzungen geschaffen werden müssen, sollten diese benötigten Komponenten bereits bei der Hausplanung angesprochen und in das Vorhaben eingefügt werden. Nur so kann eine später funktionale Sauna in den eigenen vier Wänden garantiert werden. Aktuell finden sich viele unterschiedliche Modelle von Saunen auf dem deutschen Markt. Die Deckenhöhe kann hierbei ein durchaus entscheidendes Kriterium darstellen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, auf eine Mindesthöhe von 2,50 Metern zu achten. Wer neben einer Sauna ein Solarium in die Kellerräume integrieren möchte, muss der Architekt darauf hingewiesen werden, in den bevorzugten Räumlichkeiten einen Starkstromanschluss zu integrieren. Allerdings kann dies je nach ausgesuchten Modellen variieren. Es kann durchaus hilfreich erscheinen, so genannte Leerrohre zu planen, um eventuell später gewünschte Einrichtungen mit ausreichend Anschlussmöglichkeiten ausstatten zu können. In manchen Gebieten bedarf es zudem eines Bodengutachtens. Wenn ein Experte die Bodenverhältnisse vorab geklärt hat, können Sie sichergehen, dass die gesamten Räumlichkeiten des Kellers effektiv vor Feuchtigkeit des Bodens geschützt sind. Neben der statischen Planung stellt diese Überprüfung das entscheidendste Kriterium dar. Für diesen Fall werden spezielle Anstriche oder Mauerwerk angeboten. Wenn dies nicht das gewünschte Ergebnis zur Folge hat, kann ein Fertigkeller die Lösung des Feuchtigkeitsproblems darstellen. Die benötigte Abdichtung ist abhängig von der Last der Feuchtigkeit vor Ort.
Tags:Anlagen, Architekt, Aufbau, Einrichtung, Hausbau, Planung, Sauna
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Freitag, 08. Oktober 2010
Die Rechte und Beschränkungen für ein Grundstück ergeben sich aus zwei Aspekten. Das sind zum einen die gesetzlichen Regelungen, die bundesweit gelten, sowie die landesrechtlichen Vorschriften. Sie gelten grundsätzlich für jedes im Zuständigkeitsbereich befindliche Baugrundstück. Zum anderen können individuelle Rechte und Beschränkungen für ein Grundstück hinzukommen. Diese werden im Grundbuch eingetragen.
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Freitag, 08. Oktober 2010
Bauwerke der Antike haben bis heute standgehalten und wiesen oft schon damals die Grundlagen einer Feng Shui Beratung auf. Häuser von heute und moderne Wohnungen hingegen leiden häufig schon nach wenigen Jahren unter erheblichen Mängeln. Auch wenn mit der heutigen Technik in Metropolen wie Berlin, München oder Frankfurt Hochhäuser, Wolkenkratzer und künstlich angelegte Landschaften entstehen, ist es für gutes Feng Shui unerlässlich, die Landschaft so naturbelassen wie möglich zu gestalten. (weiterlesen…)
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Dienstag, 21. September 2010
Die Gartensauna ist die absolute Krönung des Saunagenusses. Gerade hier kann der besondere Effekt der privaten Sauna hervorragend genutzt werden. Nicht nur die Schwitzkabine, auch ein Frischluftaufenthalt sowie ein Tauchbad im eventuell zusätzlich vorhandenen Pool kann so genossen werden. Auch ein am Garten liegender Teich oder Fluss kann ideal für die Abkühlung genutzt werden. Wird die Sauna nachträglich in ein Holzhäuschen im Garten eingebaut, so kann dieses gleichzeitig als Umkleide-, Abkühl- und Ruheraum genutzt werden. Der Standort der Sauna im eigenen Garten sollte ausreichend Platz bieten, ruhig und vielleicht etwas abgelegen liegen und vor den Blicken von neugierigen Nachbarn geschützt sein. Die Gestaltung der direkten Umgebung ist ebenfalls von großer Wichtigkeit.
So kann ein die Sauna umgebender Zaun eine gewisse Privatsphäre bieten. Auch eine Wand aus Pflanzen erreicht dasselbe Ziel und erzeugt zudem noch eine besondere Stimmung. Direkt an die Sauna sollten allerdings keine brennbaren Teile oder Pflanzen angebracht werden, da diese sich durch die starke Hitzeentwicklung entflammen könnten. Eine Kiesbegrenzung um die Sauna bewirkt zum einen eine optisch ansprechende Atmosphäre und kann zum anderen unerwünschte Hitzefolgen verhindern. Wird die Sauna komplett frei aufgebaut, sind ein überdachter Freiluftbereich sowie eine offener, aber niederschlagssicherer Ruhebereich wichtig. Hier können die nötige Ruhe und die optimale Entspannung besonders intensiv genossen werden. Auch aufgestellte Liegestühle sollten einen Platz finden, um auch während der Ruhephasen das Saunaritual so exakt wie möglich einhalten zu können. Befindet sich im Garten bereits ein Pool, so kann dieser für die Tauchgänge genutzt werden. Eine Gartensauna kann jedoch auch ohne Pool stilecht genutzt werden. Ein einfacher Schlauch sorgt für die nötige, langsame Abkühlung und kann einfach auch von außen an der Sauna installiert werden. Bei vorgefertigten Saunahäusern sind ein Ruhebereich sowie ein überdachter Abkühlbereich bereits integriert. So sind auf einer relativ großen Grundfläche alle für den entspannenden, erholenden Saunagang wichtigen Räumlichkeiten vorhanden. Auch wichtige Kleinutensilien wie Regale, ein kleiner Kühlschrank oder Ablagemöglichkeiten für Handtücher und Bademäntel können problemlos untergebracht werden. Im Vorraum ist meist Platz für eine oder mehrere Liegen, auf welchen die Ruhephasen entspannt genossen werden können. Zudem entsteht durch die Sauna im eigenen Garten die Illusion, sich weit weg vom alltäglichen Leben zu befinden und auf einer entspannenden und äußerst erholsamen Reise zu sein.
Durch das Modell „Saunahaus 4“ wird dieser Umstand besonders beachtet. Mit einem Sockelmaß von 402 cm in Breite und Tiefe sowie 309 cm in der Höhe ist dieses große Saunahaus ein Luxusmodell der besonderen Klasse. Eine integrierte Eckeinstiegssauna mit zwei Liegen sorgt für die Hitze, im Vorraum der Sauna kann die Abkühlphase eingeleitet werden. Durch das Vordach kann auch eine Frischluftphase genossen werden. Die ansprechende Optik mit eingebauten Fenstern und einer Doppeltür im Eingangsbereich sorgt für eine anheimelnde und häusliche Atmosphäre, in der sich der Saunagänger sofort heimisch fühlen kann. Regelmäßiges Saunieren kann so im eigenen Garten auf eine besonders schöne Art und Weise genossen werden. Durch die Nähe zum eigenen Zuhause kann der gesamte Tag vollkommen entspannt und sorgenfrei in der eigenen Wellness-Oase verbracht werden
Tags:Erholung, Gartenhaus, Gartensauna, Gesundheit, Heim Sauna, Heimsauna, Holz, Holz Sauna, Kaufberatung, Massivholzsauna, Sauna, Sauna Karibu, Sauna kaufen, Saunabau, Saunabausatz
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Dienstag, 21. September 2010
Ein voller Bauch schwitzt nicht gern. Diesen Spruch wird sicherlich jeder Saunagänger bereits mehrfach gehört haben. Und das hat einen einfachen Hintergrund. Geht der Saunierende mit einem gut gefüllten Magen in die Sauna, muss der Körper nicht nur die extremen Temperaturschwankungen verarbeiten, sondern auch noch Verdauungsarbeit leisten. Eine mögliche Folge dieser Überbelastung ist, dass sich im Gehirn ein Blutmangel einstellt. Dieser macht sich durch Kopfschmerzen und leichten Schwindel bemerkbar. Vor dem Saunabaden sollte daher nur leichte Kost zu sich genommen werden, und auch das möglichste mindestens zwei Stunden vor dem Saunieren. Snacks wie ein Salat aus Putenbrust oder Quark mit Früchten sind der ideale Einstieg in den Saunatag.
Nach der Sauna ist ebenfalls nur leichte Kost angesagt. Um den gesundheitlichen Nutzen der Sauna besser auszuschöpfen und dem Organismus beim Entschlacken des Körpers zu helfen, sollte auf Nahrungs- und Genussmittel verzichtet werden, die den Körper und den Organismus zu sehr belasten. Vor allem zucker- und fetthaltige Speisen zählen hier zu den Nahrungsmitteln, die nicht zu sich genommen werden sollten. Auch Genussmittel wie Alkohol und Nikotin vertragen sich nicht mir der Sauna, so dass auf diese zumindest am Saunatag verzichtet werden sollte. Trinken ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Saunaganges. Während des Saunierens sollte allerdings nicht getrunken werden. Zwar erscheint es sinnvoll, den starken Flüssigkeitsverlust im Körper wieder auszugleichen, jedoch sollte dies erst nach dem Saunieren geschehen. Der Körper zieht das zum Schwitzen benötigte Wasser aus dem umliegenden Gewebe. Hierdurch werden Giftstoffe und eingelagerte Schlacken ausgeschwemmt, der Körper wird dem Entschlackungsprozess unterzogen. Wird während des Saunaganges getrunken, so wird der Entschlackungsprozess unterbrochen. Der Körper zieht das benötigte Wasser nun nicht mehr aus dem Gewebe, sondern nimmt das frisch getrunkene Wasser als Reservoir. Daher ist das Trinken erst nach Beendigung des Saunierens stattfinden. Ideale Getränke für den Saunatag sind leichte, zuckerarme Getränke wie Mineralwasser, Apfelschorle und verdünnte Fruchtsaft- oder Gemüsesaftschorlen. Eine vermehrte Aufnahme von Flüssigkeit nach der Sauna ist nur bei Krankheiten wie Nieren-, Blasen- oder Harnleitersteinen angesagt. Gesunde Menschen benötigen lediglich die normale Trinkmenge an Wasser oder ähnlichen Getränken nach der Sauna. Der große Wasserverlust führt im Körper nicht zu schweren Veränderungen. Eine oft bemerkte, allerdings gefahrenlose Veränderung ist eine Dunkelfärbung des Urins. Dies entsteht durch die stärkere Konzentration von Harnstoffen im selbigen und klingt nach kurzer Zeit ab. Zusätzlich zur an sich bereits entschlackenden Wirkung der Sauna kann dem Effekt noch nachgeholfen werden. Basische Getränke wie Tee enthalten viele Mineralstoffe, welche die Schlacken lösen und den Körper entsäuern. Durch die Mineralien und auch durch Vitamine baut der Körper zudem Gifte schneller ab.
Um auch beim Thema Essen und Trinken in den eigenen vier Wänden perfekten Saunagenuss zu erreichen, ist das Modell „Norin“ besonders geeignet. Durch die geringen Maße von 151 cm in Breite und Tiefe bietet sich hier die ideale Möglichkeit, neben der aufgestellten Sauna auch noch eine Möglichkeit unterzubringen, Getränke und leichte Speisen aufzutischen. So kann nach der Sauna und dem anschließenden Abkühlen ein angenehm kühles Getränk gereicht sowie nach einer letzten Ruhephase eine leichte Speise zu sich genommen werden. „Norin“ bietet neben der Platzersparnis den weiteren Vorteil, dass zwei integrierte Sitzbänke sowie ein Ofenschutzgitter und eine Kopfstütze den Komfort noch unterstützen.
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Dienstag, 21. September 2010
Die Sauna beinhaltet eine ganz besondere Atmosphäre. Hier gibt es diese ganz spezielle Stimmung, die einerseits die Nacktheit in den Vordergrund stellt, dieselbe jedoch andererseits als ganz selbstverständlich annimmt. Die FKK-Bewegung trug ihren positiven Teil zum Bekannt werden der Sauna hierzulande bei. In der Vergangenheit wurde die Nacktheit als sittenwidrig oder gar als sträflich betrachtet. Jahrhunderte lang wurde das nackte Schwitzen und das Schwitzen an sich als moralisch verwerflich eingestuft, da besonders die kirchlichen Einflüsse über Moral und Anstand das Verhalten der Bevölkerung prägte.
Die moderne Zeit bringt die Menschen von diesen veralteten Moralvorstellungen weg. Die gesundheitlichen Vorteile der Sauna gerieten immer mehr in den Vordergrund, so dass die Idee der Natürlichkeit und die eigentliche Unschuld der Nacktheit sich heute mit diesen mischen. Saunagänger werden immer entspannter und vor allem trotz der Nacktheit entkrampfter. Die Saunagäste tragen meist keine oder zumindest außerhalb der Schwitzräume nur leichte Bekleidung wie ein Saunahandtuch. Nur in der Ruhephase wird mitunter Kleidung wie Bademäntel empfohlen, um den Körper nicht vollständig auskühlen zu lassen. Die Nacktheit resultiert so aus den praktischen Vorgehensweisen der Saunierenden. Kleidung innerhalb der Sauna kann zudem ein gesundheitliches Risiko darstellen. Das Handtuch dient der Hygiene, da die Holzliegen sich sonst mit dem Schweiß der Saunagänger voll saugen würden. Auch kann es zum Schutz vor Blicken über einige Körperteile gelegt werden. Badehosen oder Badeanzüge können am Körper zu Hitzestaus führen, welche unter anderem starke Verbrennungen auslösen können. Die Nacktheit hat also auch funktionelle Gründe. Besonders Kinder lernen in der Sauna den ungezwungenen Umgang mit ihrem Körper und mit der ganz natürlichen Nacktheit. Denn unnatürliche Schamgefühle können so abgebaut werden, das Verhältnis zum eigenen Körper wird intensiver und selbstverständlicher. Für den Saunaneuling ist das erste Entkleiden ein oftmals großer und hemmender Schritt. Doch gerade geübte Saunagänger geben dem Neuling hier die nötige Sicherheit, da sie weder starren noch das Entkleiden zu einem Ritual machen. Da Handtuch wird einfach beim Betreten der Sauna abgelegt, auf die Liege verbracht und der Saunagänger nimmt eine bequeme Position ein. Abschätzende Blicke sind in der Sauna nicht angebracht, da sie der Entspannung und der Erholung dienen und nicht als Laufsteg herhalten. Die Atmosphäre der Nacktheit ist zugleich eine mitunter erotisch prickelnde, jedoch eher auf einem zurückhaltenden Niveau. Die Stimmung ist eher im ästhetischen Bereich einzuordnen und wirkt eher kunstvoll, eine sexuelle Erotik kommt nicht unbedingt vor. Durch die besondere Mischung aus extremer Hitze, nacktem Fleisch und vielleicht für den eigenen Geschmack unästhetischen Körpern ernüchtert jedoch gleichzeitig. Die Saunaerotik lebt rein durch das Hautgefühl.
Der Saunagänger erlebt den eigenen Körper als Begrenzung, nimmt auch an sonst bedeckten Stellen starke Reize wahr und sorgt so für ein unglaublich intensives Hautgefühl. Für viele Menschen ist jedoch genau dieses Gefühl der Nacktheit und der leichten erotischen Stimmung ein Grund, nur privat zu saunieren. Die Anschaffung einer eigenen Sauna ist hier die beste Möglichkeit, trotz Schamgefühlen in den Genuss zu kommen. „Sahib 1“ bietet hier die idealen Möglichkeiten. Durch die Seitenlängen von 193 cm Breite und 184 cm Tiefe in nahezu jeden Raum einbaubar und die geschickte Aufteilung des Saunabades wird ein Teil des Körpers von Blicken von außen versteckt, so dass der Saunagänger seine Privatsphäre voll auskosten kann.
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Dienstag, 21. September 2010
Ein wichtiger Bestandteil des Saunierens ist das richtige Abkühlen aus Ausruhen. Nur so kann der Mensch sich hinterher vollkommen erfrischt und ermuntert fühlen. Das Körpergefühl ist nach dem Saunagang so wechselhaft wie das Saunieren selbst. Genau diese starken Kontraste machen das besondere Gefühl der Sauna aus und sind in jedem Fall wünschenswert. Daher gehört nicht nur die angenehme Wärme und wohlige Hitze zur Sauna, sondern auch die eisige Kälte und die erfrischende Kühle. Das eigene Empfinden der Hitze hängt sogar stark mit den Kälteanwendungen zusammen.
Je intensiver die Abkühlung und die Ruhephase sind, desto intensiver wird der gesamte Saunagang empfunden. Die Kaltphase nach dem Saunieren ist aus dem Frischluftbad zur Abkühlung der Atemwege und aus den Kaltwasser-Anwendungen zur Abkühlung der Hautgefäße zusammengesetzt. Beide Abkühlungen erfrischen den Körper und dienen der Normalisierung der Körpertemperatur. Die Abkühlphase ist nicht länger als die Schwitzphase, die Länge der Anwendungen ist meist ähnlich. Viele Saunagänger, besonders Neulinge, empfinden das kalte Wasser auf der Haut oftmals als sehr unangenehm. Unter der Haut befinden sich viermal mehr Thermorezeptoren für Kälte als für Wärme. Kälte wird hierdurch viermal stärker wahrgenommen als Wärme. Durch diese übermäßig vorhandenen Kältesensoren reagiert die Haut gerade bei ungeübten Saunagästen stark, und die kalten Duschen werden als richtiggehend unangenehm bis hin zu schmerzhaft empfunden. Sie behelfen sich daher mit nur mäßig kalten Duschen, was jedoch dem eigentlichen Charakter der Wechselbäder nicht entspricht. Erst ein wirklich deutlicher Kontrast zwischen Hitze und Kälte kann die gesundheitlichen Trainingswirkungen auslösen. Eine schrittweise Abkühlung ist nach jedem Saunagang empfehlenswert. Zunächst wird mit dem Frischluftaufenthalt begonnen. So werden die erwärmten Körperregionen langsam und nicht schockartig auf ihre normale Temperatur herab gekühlt. Hierbei sollte der Saunagast weder sitzen noch stehen, sondern die Muskeln bei leichten, nicht anstrengenden Bewegungen abkühlen lassen. So wird die Durchblutung weiter gefördert.
Nach dem Frischluftbad folgt die kalte Dusche. Kaltes Wasser auf erhitzter Haut führt nicht zu einem Kälteschock, sondern zu einem starken Zusammenziehen der Blutgefäße. Dieses fördert das schnelle Strömen von erwärmtem Blut ins Körperinnere. Durch den wiederholten Wechsel von Erweiterung und Verengung der Blutgefäße entstehen erhebliche Trainingseffekte für die Gefäße. Wassergüsse werden durch einen Schlauch in einem spitzen Winkel zum Körper aufgebracht, damit sich das kalte Wasser zügig und flächig auf der Haut verbreiten kann. Bei Saunierenden ohne Bluthockdruck sowie bei nicht Schwangeren kann nun ein Tauchbad folgen. Beim Einstieg in das Tauchbecken sollte man ruhig durchatmen und gegebenenfalls auch mit dem Kopf kurz unterrauchen. Durch die ritualisiert durchgeführten Abkühlungsmethoden wird starkes Nachschwitzen vermieden, welches ansonsten zu Erkältungskrankheiten führen kann. Auch werden nur bei korrektem Abkühlen der besondere Erfrischungseffekt und das von innen heraus auftretende Wärmegefühl erreicht, welche charakteristisch für die Saunagänge sind. Dusche sowie Tauchbad sollten nur über einen kurzen Zeitraum genutzt werden. Sie beanspruchen den Körper stark. Das Tauchbad wirkt neben dem Kaltreiz auch mit Wasserdruck, welcher den Durchblutungswiderstand der Haut erhöht. Die anschließende Ruhephase sollte in einem ruhigen, gemütlichen Raum möglichst ohne Gespräche oder Geräusche stattfinden. Bei Saunen für zu Hause ist es empfehlenswert, die Sauna in einem Raum unterzubringen, in dem ausreichend Ruheplatz vorhanden ist.
Das Modell „Cortona“ ist hier besonders geeignet, da es zusätzlich zu seiner komfortablen Ausstattung von zwei Bänken und der Premium Ausstattung von drei Kopfstützen, Bankblenden und Rückenlehnen auch über außen angebrachte Regalsysteme verfügt. So werden keine platzraubenden Schränke benötigt, und der restliche Raum des Zimmers kann als Ruheraum genutzt werden. So ist „Cortona“ ideal für private Saunagänge mit ausreichenden Abkühlungs- und Ruhephasen.
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Dienstag, 21. September 2010
Während des Saunaganges kann der gesamte Körper abschalten. Auch die Seele findet hier zur Ruhe und kann die Gedanken schweifen lassen. Mit ihren intensiven Reizen wie Wasser, Wärme, Licht, Luft und Gerüche wirkt die Sauna stark beeinflussend auf unsere Sinne. Das vegetative Nervensystem wird beeinflusst, wodurch die ganz besondere Saunaverfassung, ein Zustand von angeregter Entspannung, entsteht. Wer einen Saunagang unternehmen möchte, sollte dies stets in großer Ruhe und Gelassenheit tun. Wird das Saunieren hektisch und gestresst vorgenommen, so steht am Ende nicht die Entspannung, sondern die Erschöpfung.
Zu den häufigen Fehlern zählen hier zu häufige oder zu lang andauernde Schwitzphasen, zu wenig oder zu schnelle Abkühlung oder zu kurze Ruhephasen. Vor einem Saunagang sollte sich die innere Gelassenheit auf einem guten Grundniveau befinden, damit sich die erwarteten Entspannungseffekte wirklich einstellen. Sportler suchen oftmals nach einem anstrengenden Spiel oder Wettkampf eine kurzfristige Entspannung oder einen angenehmen Erfrischungs-Kick. Die eigentlich durch die Sauna entstehende Tiefenentspannung tritt jedoch nur bei ausführlichen, geruhsamen Saunagängen ein. Egal wie lang das Saunieren vorgenommen wird, Hektik ist hier fehl am Platze. Wird ein Saunagang unruhig und nur auf die Schnelle vorgenommen, so können vermehrt Kreislaufbelastungen sowie eine größere Erschöpfung auftreten. Für eine umfassende Entspannung sollte also ausreichend Zeit investiert werden. Zudem sollte der Saunagänger sein Bewusstsein für die Vorgänge in seinem eigenen Körper schärfen. Botschaften der Sinne müssen beobachtet werden, die eigenen Körpergefühle sollten in den Vordergrund gestellt werden. Eine Kontrolle der äußeren Umstände wie die Einhaltung des genauen Zeitablaufes sind während des Saunierens eher unwichtig und sollten nur nebenbei Beachtung finden. Frauen haben hier meist eine feinfühligere Art, ihre Körpersignale festzustellen und zu deuten. Das passende Maß von Stimmung, passendem Tag, körperlicher Verfassung und der richtigen Situation ist für jeden Saunagänger individuell und sollte eigens zugeschnitten werden. Sofern die Dosierung stimmt, ist der Balanceakt zwischen der Anregung des Nervensystems und seiner erholsamen Dämpfung im Einklang. Die ganz spezielle Saunaentspannung wird durch den Wechseleffekt von angeregter Frische und entspannender Mattheit erzeugt und wirkt sich auf Körper und Geist belebend wie auch beruhigend aus. Körperliche Auswirkungen des Saunabesuches sind die langsame Beruhigung von Körper und Seele, die Erholung der Nerven von Stress und Anspannung, die völlige Entspannung verspannter Muskeln und ein anschließender tiefer und erholsamer Nachtschlaf. Zudem ist die Entspannung der Sauna ganzheitlich angelegt. Nicht nur Hitze und Kälte, auch Licht, Musik oder Farben wirken auf die Sinne des Menschen. Leichte Baumwolle, flauschige Frotteebademäntel und angenehm riechende Cremes sowie die Duschmassage oder auch der Warmwasserdruck fordern die nackte Haut vor, während und nach dem Saunieren sowohl thermisch als auch mechanisch. Sind alle diese Reize optimal aufeinander und auf den einzelnen Menschen abgestimmt, so bringt die Sauna dem menschlichen Körper tiefste Entspannungsphasen und absolute Erholung.
Um all dies auch in einem schönen Ambiente im eigenen Heim genießen zu können, bietet sich das Modell „Nanja“ besonders an. Dieses Modell wird im Komplettsatz geliefert und kann daher bereits kurz nach dem Aufbau voll genutzt werden. Zwei integrierte Liegen bieten viel Komfort, zudem ist diese Sauna sowohl von Einzelpersonen als auch von kleineren Gruppen nutzbar. Im Modell „Ranja“ kann die größtmögliche Entspannung durch das Saunieren somit bequem und komfortabel erreicht werden.
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Dienstag, 21. September 2010
Die klassische Sauna besteht aus einem Schwitzraum und verschiedenen Abkühlräumen. Im Schwitzraum sind meist mehrere Liegen angebracht, so dass die unterschiedlichen Temperaturzonen der Sauna ausreichend genutzt werden können. Das Herzstück der Sauna ist der Saunaofen, welcher früher mit Holz betrieben wurde, heute jedoch zumeist elektrisch angefeuert wird. Geeignete Saunasteine liegen auf dem Ofen und können je nach Bedarf und eigenem Geschmack mit Wasser oder auch mit verdünnten Duftölen übergossen werden. Die Ruhe- bzw. Abkühlräume kühlen den Körper langsam und entspannend auf eine normale Temperatur herunter. Bei anderen Saunavarianten gibt es auch andere Rituale und Bräuche. Die so genannten Bädertypen sind teils stark abweichend von der uns bekannten klassischen Dampfsauna. Beim Hamam, dem türkisch-arabischen Bad, befindet sich der Saunagänger zunächst im Dampf-Schwitzraum, dem Harara. Dessen Decke besteht meist aus einer halbkugelförmigen Wölbung, in welche bunte Glaskugeln eingelassen sind.
Der bei einfallenden Sonnenstrahlen erzeugte Effekt taucht den Raum in ein meditatives, angenehmes Dämmerlicht. Die Temperatur des Raumes beträgt 50° C. Nach einer Schwitzphase von etwa 20 Minuten wird eine mit einem Ziegenlederhandschuh ausgeführte Seifenmassage angefügt. Anschließend kann im Ruheraum bei türkischem Tee, salzigem Joghurt und Obst entspannt werden. Eine weitere Art der Sauna ist das Rhassoul. Das orientalische Schlammbad ist eine speziell für die Haut entwickelte Schwitzvariante. Rhassoul ist eine Tonerde aus Marokko, welche feiner ist als Wüstensand. Nach einer reinigenden Dusche wird in einem 40° C warmen Raum der gesamte Körper großzügig mit Rhassoul-Schlamm eingerieben. Im Schwitzraum wird der Körper mit Kräuterdampf beheizt, damit der Schlamm nicht trocknet. Nach einer Schwitzphase von etwa 30 Minuten wird der Schlamm durch eine warme, leichte Dusche abgespült. Bei der Saunavariante des Dampfbades ist der größte Unterschied zur klassischen Sauna die extrem hohe Luftfeuchtigkeit. Im Dampfbad nähert sich diese den 100 % an. Die Temperaturen liegen bei etwa 50 – 55° C, also deutlich niedriger als in der klassischen Sauna. Das Klima im Dampfbad ist am ehesten mit tropischem Klima vergleichbar. Der Raum ist außerdem nicht mit Holz, sondern mit Steinen verkleidet, da diese bei den niedrigeren Temperaturen angenehmer sind. Der Badegang dauert etwa 10 bis 15 Minuten, anschließend werden auch hier Ruhephasen durchgeführt.
Eine weitere Variante des Saunierens ist die russische Banja. Hierbei wird eine normale Holzsauna genutzt, der Unterschied zum klassischen Saunagang ist jedoch, dass ständig Wasser auf die Steine gegeben wird. Die Temperatur lag dadurch unter der einer klassischen Sauna, und die Luftfeuchtigkeit war deutlich höher. Diese Art der Sauna, die Banja, kann beispielsweise im Modell „Alvin“ hervorragend in den eigenen vier Wänden umgesetzt werden. Durch die angenehme Größe von 231 cm Breite und 170 cm Tiefe ist „Alvin“ groß genug, um auch für mehrere Personen ausreichend viel Dampf zu erzeugen. Auch ein bei der Banja übliches Schlagen mit Birkenreisern kann durch den großen Innenraum durchgeführt werden. Die sehr langen, an der hinteren Wand angebrachten Liegen ermöglichen zudem idealen Sitzkomfort für mehrere Personen
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