Archiv für die Kategorie ‘Sauna ABC’
Dienstag, 21. September 2010
Die Gartensauna ist die absolute Krönung des Saunagenusses. Gerade hier kann der besondere Effekt der privaten Sauna hervorragend genutzt werden. Nicht nur die Schwitzkabine, auch ein Frischluftaufenthalt sowie ein Tauchbad im eventuell zusätzlich vorhandenen Pool kann so genossen werden. Auch ein am Garten liegender Teich oder Fluss kann ideal für die Abkühlung genutzt werden. Wird die Sauna nachträglich in ein Holzhäuschen im Garten eingebaut, so kann dieses gleichzeitig als Umkleide-, Abkühl- und Ruheraum genutzt werden. Der Standort der Sauna im eigenen Garten sollte ausreichend Platz bieten, ruhig und vielleicht etwas abgelegen liegen und vor den Blicken von neugierigen Nachbarn geschützt sein. Die Gestaltung der direkten Umgebung ist ebenfalls von großer Wichtigkeit.
So kann ein die Sauna umgebender Zaun eine gewisse Privatsphäre bieten. Auch eine Wand aus Pflanzen erreicht dasselbe Ziel und erzeugt zudem noch eine besondere Stimmung. Direkt an die Sauna sollten allerdings keine brennbaren Teile oder Pflanzen angebracht werden, da diese sich durch die starke Hitzeentwicklung entflammen könnten. Eine Kiesbegrenzung um die Sauna bewirkt zum einen eine optisch ansprechende Atmosphäre und kann zum anderen unerwünschte Hitzefolgen verhindern. Wird die Sauna komplett frei aufgebaut, sind ein überdachter Freiluftbereich sowie eine offener, aber niederschlagssicherer Ruhebereich wichtig. Hier können die nötige Ruhe und die optimale Entspannung besonders intensiv genossen werden. Auch aufgestellte Liegestühle sollten einen Platz finden, um auch während der Ruhephasen das Saunaritual so exakt wie möglich einhalten zu können. Befindet sich im Garten bereits ein Pool, so kann dieser für die Tauchgänge genutzt werden. Eine Gartensauna kann jedoch auch ohne Pool stilecht genutzt werden. Ein einfacher Schlauch sorgt für die nötige, langsame Abkühlung und kann einfach auch von außen an der Sauna installiert werden. Bei vorgefertigten Saunahäusern sind ein Ruhebereich sowie ein überdachter Abkühlbereich bereits integriert. So sind auf einer relativ großen Grundfläche alle für den entspannenden, erholenden Saunagang wichtigen Räumlichkeiten vorhanden. Auch wichtige Kleinutensilien wie Regale, ein kleiner Kühlschrank oder Ablagemöglichkeiten für Handtücher und Bademäntel können problemlos untergebracht werden. Im Vorraum ist meist Platz für eine oder mehrere Liegen, auf welchen die Ruhephasen entspannt genossen werden können. Zudem entsteht durch die Sauna im eigenen Garten die Illusion, sich weit weg vom alltäglichen Leben zu befinden und auf einer entspannenden und äußerst erholsamen Reise zu sein.
Durch das Modell „Saunahaus 4“ wird dieser Umstand besonders beachtet. Mit einem Sockelmaß von 402 cm in Breite und Tiefe sowie 309 cm in der Höhe ist dieses große Saunahaus ein Luxusmodell der besonderen Klasse. Eine integrierte Eckeinstiegssauna mit zwei Liegen sorgt für die Hitze, im Vorraum der Sauna kann die Abkühlphase eingeleitet werden. Durch das Vordach kann auch eine Frischluftphase genossen werden. Die ansprechende Optik mit eingebauten Fenstern und einer Doppeltür im Eingangsbereich sorgt für eine anheimelnde und häusliche Atmosphäre, in der sich der Saunagänger sofort heimisch fühlen kann. Regelmäßiges Saunieren kann so im eigenen Garten auf eine besonders schöne Art und Weise genossen werden. Durch die Nähe zum eigenen Zuhause kann der gesamte Tag vollkommen entspannt und sorgenfrei in der eigenen Wellness-Oase verbracht werden
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Dienstag, 21. September 2010
Die Sauna beinhaltet eine ganz besondere Atmosphäre. Hier gibt es diese ganz spezielle Stimmung, die einerseits die Nacktheit in den Vordergrund stellt, dieselbe jedoch andererseits als ganz selbstverständlich annimmt. Die FKK-Bewegung trug ihren positiven Teil zum Bekannt werden der Sauna hierzulande bei. In der Vergangenheit wurde die Nacktheit als sittenwidrig oder gar als sträflich betrachtet. Jahrhunderte lang wurde das nackte Schwitzen und das Schwitzen an sich als moralisch verwerflich eingestuft, da besonders die kirchlichen Einflüsse über Moral und Anstand das Verhalten der Bevölkerung prägte.
Die moderne Zeit bringt die Menschen von diesen veralteten Moralvorstellungen weg. Die gesundheitlichen Vorteile der Sauna gerieten immer mehr in den Vordergrund, so dass die Idee der Natürlichkeit und die eigentliche Unschuld der Nacktheit sich heute mit diesen mischen. Saunagänger werden immer entspannter und vor allem trotz der Nacktheit entkrampfter. Die Saunagäste tragen meist keine oder zumindest außerhalb der Schwitzräume nur leichte Bekleidung wie ein Saunahandtuch. Nur in der Ruhephase wird mitunter Kleidung wie Bademäntel empfohlen, um den Körper nicht vollständig auskühlen zu lassen. Die Nacktheit resultiert so aus den praktischen Vorgehensweisen der Saunierenden. Kleidung innerhalb der Sauna kann zudem ein gesundheitliches Risiko darstellen. Das Handtuch dient der Hygiene, da die Holzliegen sich sonst mit dem Schweiß der Saunagänger voll saugen würden. Auch kann es zum Schutz vor Blicken über einige Körperteile gelegt werden. Badehosen oder Badeanzüge können am Körper zu Hitzestaus führen, welche unter anderem starke Verbrennungen auslösen können. Die Nacktheit hat also auch funktionelle Gründe. Besonders Kinder lernen in der Sauna den ungezwungenen Umgang mit ihrem Körper und mit der ganz natürlichen Nacktheit. Denn unnatürliche Schamgefühle können so abgebaut werden, das Verhältnis zum eigenen Körper wird intensiver und selbstverständlicher. Für den Saunaneuling ist das erste Entkleiden ein oftmals großer und hemmender Schritt. Doch gerade geübte Saunagänger geben dem Neuling hier die nötige Sicherheit, da sie weder starren noch das Entkleiden zu einem Ritual machen. Da Handtuch wird einfach beim Betreten der Sauna abgelegt, auf die Liege verbracht und der Saunagänger nimmt eine bequeme Position ein. Abschätzende Blicke sind in der Sauna nicht angebracht, da sie der Entspannung und der Erholung dienen und nicht als Laufsteg herhalten. Die Atmosphäre der Nacktheit ist zugleich eine mitunter erotisch prickelnde, jedoch eher auf einem zurückhaltenden Niveau. Die Stimmung ist eher im ästhetischen Bereich einzuordnen und wirkt eher kunstvoll, eine sexuelle Erotik kommt nicht unbedingt vor. Durch die besondere Mischung aus extremer Hitze, nacktem Fleisch und vielleicht für den eigenen Geschmack unästhetischen Körpern ernüchtert jedoch gleichzeitig. Die Saunaerotik lebt rein durch das Hautgefühl.
Der Saunagänger erlebt den eigenen Körper als Begrenzung, nimmt auch an sonst bedeckten Stellen starke Reize wahr und sorgt so für ein unglaublich intensives Hautgefühl. Für viele Menschen ist jedoch genau dieses Gefühl der Nacktheit und der leichten erotischen Stimmung ein Grund, nur privat zu saunieren. Die Anschaffung einer eigenen Sauna ist hier die beste Möglichkeit, trotz Schamgefühlen in den Genuss zu kommen. „Sahib 1“ bietet hier die idealen Möglichkeiten. Durch die Seitenlängen von 193 cm Breite und 184 cm Tiefe in nahezu jeden Raum einbaubar und die geschickte Aufteilung des Saunabades wird ein Teil des Körpers von Blicken von außen versteckt, so dass der Saunagänger seine Privatsphäre voll auskosten kann.
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Dienstag, 21. September 2010
Ein wichtiger Bestandteil des Saunierens ist das richtige Abkühlen aus Ausruhen. Nur so kann der Mensch sich hinterher vollkommen erfrischt und ermuntert fühlen. Das Körpergefühl ist nach dem Saunagang so wechselhaft wie das Saunieren selbst. Genau diese starken Kontraste machen das besondere Gefühl der Sauna aus und sind in jedem Fall wünschenswert. Daher gehört nicht nur die angenehme Wärme und wohlige Hitze zur Sauna, sondern auch die eisige Kälte und die erfrischende Kühle. Das eigene Empfinden der Hitze hängt sogar stark mit den Kälteanwendungen zusammen.
Je intensiver die Abkühlung und die Ruhephase sind, desto intensiver wird der gesamte Saunagang empfunden. Die Kaltphase nach dem Saunieren ist aus dem Frischluftbad zur Abkühlung der Atemwege und aus den Kaltwasser-Anwendungen zur Abkühlung der Hautgefäße zusammengesetzt. Beide Abkühlungen erfrischen den Körper und dienen der Normalisierung der Körpertemperatur. Die Abkühlphase ist nicht länger als die Schwitzphase, die Länge der Anwendungen ist meist ähnlich. Viele Saunagänger, besonders Neulinge, empfinden das kalte Wasser auf der Haut oftmals als sehr unangenehm. Unter der Haut befinden sich viermal mehr Thermorezeptoren für Kälte als für Wärme. Kälte wird hierdurch viermal stärker wahrgenommen als Wärme. Durch diese übermäßig vorhandenen Kältesensoren reagiert die Haut gerade bei ungeübten Saunagästen stark, und die kalten Duschen werden als richtiggehend unangenehm bis hin zu schmerzhaft empfunden. Sie behelfen sich daher mit nur mäßig kalten Duschen, was jedoch dem eigentlichen Charakter der Wechselbäder nicht entspricht. Erst ein wirklich deutlicher Kontrast zwischen Hitze und Kälte kann die gesundheitlichen Trainingswirkungen auslösen. Eine schrittweise Abkühlung ist nach jedem Saunagang empfehlenswert. Zunächst wird mit dem Frischluftaufenthalt begonnen. So werden die erwärmten Körperregionen langsam und nicht schockartig auf ihre normale Temperatur herab gekühlt. Hierbei sollte der Saunagast weder sitzen noch stehen, sondern die Muskeln bei leichten, nicht anstrengenden Bewegungen abkühlen lassen. So wird die Durchblutung weiter gefördert.
Nach dem Frischluftbad folgt die kalte Dusche. Kaltes Wasser auf erhitzter Haut führt nicht zu einem Kälteschock, sondern zu einem starken Zusammenziehen der Blutgefäße. Dieses fördert das schnelle Strömen von erwärmtem Blut ins Körperinnere. Durch den wiederholten Wechsel von Erweiterung und Verengung der Blutgefäße entstehen erhebliche Trainingseffekte für die Gefäße. Wassergüsse werden durch einen Schlauch in einem spitzen Winkel zum Körper aufgebracht, damit sich das kalte Wasser zügig und flächig auf der Haut verbreiten kann. Bei Saunierenden ohne Bluthockdruck sowie bei nicht Schwangeren kann nun ein Tauchbad folgen. Beim Einstieg in das Tauchbecken sollte man ruhig durchatmen und gegebenenfalls auch mit dem Kopf kurz unterrauchen. Durch die ritualisiert durchgeführten Abkühlungsmethoden wird starkes Nachschwitzen vermieden, welches ansonsten zu Erkältungskrankheiten führen kann. Auch werden nur bei korrektem Abkühlen der besondere Erfrischungseffekt und das von innen heraus auftretende Wärmegefühl erreicht, welche charakteristisch für die Saunagänge sind. Dusche sowie Tauchbad sollten nur über einen kurzen Zeitraum genutzt werden. Sie beanspruchen den Körper stark. Das Tauchbad wirkt neben dem Kaltreiz auch mit Wasserdruck, welcher den Durchblutungswiderstand der Haut erhöht. Die anschließende Ruhephase sollte in einem ruhigen, gemütlichen Raum möglichst ohne Gespräche oder Geräusche stattfinden. Bei Saunen für zu Hause ist es empfehlenswert, die Sauna in einem Raum unterzubringen, in dem ausreichend Ruheplatz vorhanden ist.
Das Modell „Cortona“ ist hier besonders geeignet, da es zusätzlich zu seiner komfortablen Ausstattung von zwei Bänken und der Premium Ausstattung von drei Kopfstützen, Bankblenden und Rückenlehnen auch über außen angebrachte Regalsysteme verfügt. So werden keine platzraubenden Schränke benötigt, und der restliche Raum des Zimmers kann als Ruheraum genutzt werden. So ist „Cortona“ ideal für private Saunagänge mit ausreichenden Abkühlungs- und Ruhephasen.
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Dienstag, 21. September 2010
Jeder Saunagänger kennt das angenehme, wohlige Gefühl nach dem Saunabad. Das Wohlbefinden reicht von erholt, erfrischt und vital bis hin zu gut gelaunt und entspannt. Der Saunagang wird häufig auch als „Stoß ins Vegetativum“ bezeichnet. Im vegetativen Nervensystem werden die menschlichen Organfunktionen gelenkt, der Mensch selber hat keinen direkten Einfluss darauf. Durch die gravierenden Einwirkungen der wechselnden Warm- und Kaltreize auf den Körper werden auch die Nerven ständig neu stimuliert. Die Sauna sorgt für eine nervliche Harmonisierung, bringt verirrte Hormone wieder in die richtige Spur und setzt zudem noch unzählige Glückshormone frei. Das vegetative Nervensystem hat genauso genommen zwei Hauptakteure. Der Sympathikus ist für die Leistung verantwortlich. Er beschleunigt Herzschlag und Atmung, lässt den Blutdruck ansteigen. Steht der menschliche Körper unter Stress und enormer Anspannung, so befindet sich der Sympathikus in Aktion.
Sein Gegenspieler ist der so genannte Parasympathikus. Er ist der Nerv der Beruhigung, Erholung und Ruhe. Ist er aktiv, so sinken Blutdruck, Herzfrequenz und Atemtätigkeit. Auch der Darm ist hiervon betroffen, er arbeitet bei Aktivität des Parasympathikus auf vollen Touren, um verbrauchte Energie wieder her zu stellen. Wird einer der beiden Hauptakteure zu viel belastet, kann sich das in mehr oder minder schweren Krankheitsbildern äußern. Wird der Sympathikus zu sehr beansprucht, hat der Körper nicht mehr die Möglichkeit, sich ausreichend zu regenerieren. Bei Überbeanspruchung des Parasympathikus fühlt der Mensch sich dauernd müde und schlapp, Magenstörungen und chronische Müdigkeit sowie das Burn-out-Syndrom können die Folgen sein. Das normale Wechselspiel zwischen Sympathikus und Parasympathikus ist wie ein Pendel. Es ist fein aufeinander abgestimmt und führt im Körper zu ausgelastetem Wohlbefinden. Ungleichgewicht kann von leichten Störungen im Allgemeinbefinden bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen führen. Regelmäßige Saunagänge trainieren durch die ständig wechselnden Reize von heiß und kalt die Reaktionsfähigkeit der beiden Gegenspieler.
Sie lernen so, auf gegensätzliche starke Reize immer schneller zu reagieren. Festgefahrene Mechanismen und tiefsitzende Blockaden können gelöst werden, die Fähigkeit, Entspannung zu finden, nimmt stetig zu. So wird die klassische Sauna zu einem hoch wirkungsvollen Regulationstraining für das vegetative Nervensystem. Im Anschluss an den Saunagang beobachten viele Saunabesucher eine gewisse Müdigkeit bei sich selber. Die Ursache hierfür ist bei der gesteigerten Aktivität des Parasympathikus zu finden. Dieses Phänomen nennt sich parasympathikotone Nachschwankung und bewirkt, dass besonders durch viel Stress geplagte Menschen sich nach dem Saunieren besonders wohl fühlen. Einschlafstörungen können durch einen abendlichen Gang in die private Sauna so leicht behoben werden, wenn der Saunagänger im Anschluss an die Saunanutzung ohne Eile den Weg ins Bett sucht. Die parasympathikotone Nachschwankung fällt so in die Einschlafphase, wodurch der Schlaf besonders erholsam und ruhig wird. Die Sauna trainiert die beiden Gegenspieler bis zu einem ausgewogenen Gleichgewicht. Regelmäßige Saunagänger leiden so weit weniger unter dem alltäglichen Stress und können entspannter durch ihr Leben gehen. Besonders bei stressgeplagten Menschen empfiehlt sich eine eigene, private Sauna zu Hause. Durch die freie Entscheidung über den Zeitpunkt des Saunaganges und die anschließende Möglichkeit, sofort das Bett aufsuchen zu können, erhöht sich die ruhige und entspannende Wirkung der Sauna immens.
Das Modell „Ravana“ bietet hier sowohl für Singles als auch für Paare oder kleine Familien die idealen Voraussetzungen. Durch zwei integrierte Liegen finden auch mehrere Saunagänger gleichzeitig Platz, wobei auch die Benutzung durch eine Person sehr gut durchsetzbar ist. Der zu beheizende Raum ist nicht allzu groß und kann relativ schnell aufgeheizt werden. Damit bietet sich „Ravana“ ideal für erholsame und entspannende Saunagänge an.
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Dienstag, 21. September 2010
Was die Sauna für Sportler besonders interessant macht, ist die Verbesserung der Regenerationsfähigkeit. Die Erhöhung der Ausdauer ist eher ein positiver Nebeneffekt, welcher letztendlich jedoch auch der Leistungsfähigkeit zugute kommt. Der Körper verbraucht bei jeglichen Sportarten Sauerstoff, um dadurch Energie zu erzeugen. Ist eine gewisse Grenze hierbei überschritten, so versucht der Körper, seine Energie ohne die Mitwirkung von Sauerstoff zu erzeugen.
So entsteht in den Muskeln Milchsäure, welche die Muskelflächen übersäuert und so zu schmerzhaften Muskelkatern führen kann. Durch die gesteigerte Durchblutung während des Saunaganges wird die schädliche Milchsäure schneller als gewöhnlich abtransportiert und aus dem Körper ausgeschwemmt. Die Muskulatur wird schneller regeneriert. Auch bei feinsten Verletzungen der Muskelfasern, was auch den so genannten Muskelkater verursachen kann, verhilft die Sauna zu schnellerer Heilung und Regeneration. Besonders interessant für Sportler ist ein weiterer Effekt der Sauna. Regelmäßige Saunagänge fördern die Lungenkapazität, auch Vitalkapazität genannt. Eine Steigerung von bis zu 15 % kann durch regelmäßiges Saunieren erzielt werden, wodurch besonders Ausdauersportler profitieren. Nebenbei ist die allgemeine, durch die Sauna erzielte Abhärtung, für die Sportler von Interesse. Wichtig ist die richtige Reihenfolge beim Saunieren. Zuerst sollte der Sport betrieben werden. Der Körper befindet sich nach dem Schwitzbad in einer Entspannungsphase, der Mensch fühlt sich zumeist müde. Zudem wird der Kreislauf durch die Schwitzphasen und den dauernden Wechsel von heiß auf kalt belastet, wonach eine sportliche Aktivität nicht unbedingt ratsam ist. Nach dem Sport sollte vor dem Saunagang zumindest eine Normalisierung des Pulsschlages abgewartet werden. Dieser erhöht sich durch die hohen Temperaturen in der Sauna bereits um fast das Doppelte, daher sollte der Saunagänger nur mit einem ruhigen Puls saunieren. Das Herz und der Kreislauf werden sonst zu stark beansprucht.
Eine halbe Stunde Ruhe zwischen sportlicher Aktivität und Saunagang sollte mindestens eingeplant werden, da der Kreislauf so die Gelegenheit bekommt, sich zu normalisieren. Auch sollte vor dem Saunagang ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen werden. Gerade nach dem Sport hat der Körper meist viel Wasser verloren, welches wieder aufgefüllt werden sollte, damit der Kreislauf die Belastungen aushalten kann. Besonders geeignet sind hier Wasser, Fruchtsaftschorlen oder verdünnte Gemüsesäfte. Bei Sportverletzungen oder vor einem Wettkampf sollte kein Saunagang eingeplant werden. Durch die in der Sauna gesteigerte Durchblutung der Haut und der Hautgefäße kann es zu erneuten Blutungen bei bereits leicht verheilten Wunden kommen. Bei gut verheilenden Verletzungen wie abgeklungenen Schwellungen kann die Sauna jedoch die Regeneration und Heilung fördern. Besonders Sportler bevorzugen die eigene, private Sauna in den eigenen vier Wänden.
Hier ist das Modell „Kira 3“ mit Fronteinstieg besonders geeignet. Mit einer Seitenlänge von 231 cm bietet es ausreichend Platz für mehrere Sportler, durch den komfortablen Fronteinstieg und die Platz sparend angebrachte Querliege ist dieses Modell auch optisch absolut überzeugend. Der Saunaofen kann sowohl rechts als auch links der Tür angebracht werden und nimmt so keinen unnötigen Platz in Anspruch. Zusätzliche Extras wie ein Ofenschutzgitter und Kopfstützen bieten jeden nur erdenklichen Komfort für den Sportler.
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Montag, 20. September 2010
Besonders in Finnland, dem Ursprungsland der heute bekannten Sauna, ist es gängige Praxis, bereits Kleinkinder und Säuglinge mit in die Sauna zu nehmen. Für die Kinder ist der Saunagang ein wichtiges Training für das Immunsystem, welches durch regelmäßiges Saunieren unterstützt wird. Ihr junger Kreislauf kann die starken Temperaturschwankungen zumeist völlig problemlos verkraften. Häufig fühlen sich in öffentlichen Saunen die Saunagänger jedoch durch kleine Kinder gestört. Doch sind häufig gerade die Kinder die begeistertsten Saunagänger. Sie lieben die Freiheit, sich unbekleidet und frei bewegen zu können.
Auch hat die Sauna sehr positive Effekte auf die Abwehrkräfte der Kleinen. Der Ablauf des Saunabades bleibt auch mit kleinen Kindern gleich, jedoch muss hier beachtet werden, dass kleine Kinder unter 3 Jahren nur bedingt Zutritt zu öffentlichen Saunen erhalten. Auch bei privaten Saunen ist gerade bei Kleinkindern wichtig, dass sie zumindest für die Schwitzphasen ohne Windel bleiben können, ohne sich einzunässen. In öffentlichen Saunabädern sind gerade aus diesen hygienischen Gründen Kinder meist nicht zugelassen. Zusätzlich zum hygienischen Standpunkt kann auch ein weiteres Problem auftreten. Wird die Windel in der Sauna angelassen, kann sich unter den Stoffen Hitze anstauen. Hierdurch kann es dem Kind nicht nur unangenehm werden, auch können teils leichte Verbrennungserscheinungen auftreten.
Für Kinder kann der Saunagang zum unvergesslichen Erlebnis werden. Eine Beaufsichtigung durch einen Erwachsenen ist unumgänglich, damit die Sauna für alle Beteiligten ein schönes Ereignis wird. Die Temperaturen innerhalb der Sauna liegen bei Kindern und Erwachsenen gleichauf. Kinder fühlen sich zumeist auf der mittleren Sitzbank am wohlsten, wobei die Zeitspanne der Schwitzphase relativ kurz gehalten werden sollte. Da Kinder im Vergleich zu ihrer Körpergröße eine recht große Hautoberfläche haben, nehmen sie die Wärme in der Sauna schneller auf als Erwachsene. Auch das anschließende Abkühlen sollte aus demselben Grund langsam und behutsam geschehen. Alle Kinder entwickeln früher oder später ein Schamgefühl. Man sollte also das Kind selber entscheiden lassen, ob es nackt oder teils bekleidet saunieren möchte. Bei Krankheiten können die Abwehrkräfte der Kinder in der Sauna besonders gut gestärkt werden. Gerade bronchiale Erkrankungen und Infekte der Atemwege können durch regelmäßiges Saunieren vorbeugend behandelt werden. Wer öfter mit seinen Kindern in die Sauna möchte, der kann über die Anschaffung einer Sauna für zu Hause nachdenken. Den Kindern wird so die Möglichkeit gegeben, sich ohne Schamgefühl in der Sauna aufhalten zu können. Da in privaten Saunen keine Fremden saunieren, wird den Kindern so die Möglichkeit gegeben, unbefangen mit dem Thema Sauna Kontakt aufzunehmen.
Für die Sauna in den eigenen vier Wänden eignet sich besonders das Modell “Lena”. Die Fichtenholzwände ohne zusätzliche Fenster ermöglichen eine gewisse Privatsphäre, und durch die bronzierte Ganzglastür fällt ein angenehmes Licht ein. Der Eckeinstieg des Modells “Lena” lässt keine Gesamteinsicht in den Saunaraum zu, so dass auch “versteckte Ecken” entstehen. Hier können sich gerade Kinder aufhalten, die schon ein gewisses Schamgefühl entwickelt haben und lieber unbeobachtet saunieren möchten. Durch die großen Abmessungen von 231 cm in Breite und Tiefe sowie 200 cm in der Höhe bietet “Lena” ausreichend Platz für die gesamte Familie.
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Montag, 20. September 2010
Vor dem Saunagang sollte sich der Saunagänger sicher sein, dass er auf die mitunter starken Einflüsse des Schwitzbades körperlich ausreichend reagieren kann. Zu Beginn des Saunabades sollte man sich ganz bewusst darauf einstimmen. Ein ruhiges Ausziehritual, eine Toilettengang sowie eine reinigende Dusche sollten stets ritualisiert durchgeführt werden. So können sich sowohl Körper als auch Geist langsam und behutsam auf den Saunagang vorbereiten. Die erste Schwitzphase des Ganges sollte maximal 8 bis 12 Minuten andauern. Hierzu kann sich der Saunagänger auf eine der oberen Bänke niederlegen oder hinsetzen. Eine absolut entspannte und bequeme Lage ist hier unabdingbar, um die entsprechende körperliche, tiefe Entspannung zu finden. Die letzten beiden Minuten des ersten Saunaganges sollten allerdings stets im Sitzen verbracht werden, um nicht aus dem Liegen direkt Aufstehen zu müssen. So kann der Kreislauf besser vorbereitet werden.
Auf den ersten Saunagang folgt die Abkühlphase. Sie beginnt meist mit einem Gang an der frischen Luft. So können sich Atmung und Haut wieder normalisieren. Anschließend ist meist ein Gang unter die kalte Dusche sinnvoll. Wer das nicht mag, kann alternativ kalte Güsse an Armen und Beinen vornehmen oder kurz ins Kaltwasserbecken eintauchen. Zu Hause eignet sich ein kalter Guss aus der Dusche oder, bei Gartensaunen, auch aus dem Wasserschlauch. Der Saunagang sollte mit einem warmen Fußbad angeschlossen werden. Nach der ersten Schwitzphase und der Abkühlphase folgt eine entspannende Ruhephase. Sie sollte eine Dauer von 15 Minuten nicht unterschreiten, jedoch sollte sie auch nicht länger als 30 Minuten andauern. In der Ruhepause kann sowohl gelesen als auch eine ruhige Unterhaltung geführt werden, jedoch sollte nichts an- oder aufregendes unternommen werden. Auch sollte die Ruhepause möglichst im Liegen vorgenommen werden. So kann der Körper sich von den anstrengenden Temperaturunterschieden erholen und sich auf die nächsten Saunagänge vorbereiten. Bis zu zwei weitere Saunagänge können nun, je nach körperlichem Wohlbefinden, folgen. Die Schwitzphasen sollten hierbei nicht länger als 15 Minuten andauern. Nach der letzten Ruhephase sollte noch einmal geduscht werden, wobei auch das Waschen der Haare vorgenommen werden sollte. Durch die reinigenden und säubernden Effekte der Saunagänge ist ein Einseifen des Körpers nicht nötig. Allerdings kann jetzt eine Hautpflegecreme benutzt werden, da die Poren der Haut nach dem Saunieren geöffnet und für Pflegestoffe besonders empfänglich sind.
Für größere Gruppen, welche die Sauna gerne nutzen möchten, aber auch für Familien, die gerne und häufig in den eigenen vier Wänden saunieren, empfiehlt sich besonders das Modell “Gobin” mit Fronteinstieg. Die großflächige Sauna mit Seitenlängen von 231 cm Breite und 196 cm Tiefe bietet sich besonders für die Familiennutzung an. Die mittig angebrachte, bronzierte Glastür ermöglicht einen sicheren Einstieg in die Sauna. Die Tür aus Sicherheitsglas öffnet sich nach außen, wodurch die Verletzungsgefahr minimiert wird. Auch die verschiedenen, einbaubaren Öfen lassen sich sicher unterbringen. Direkt neben der Eingangstür aufgestellt bleibt eine breite Lücke zwischen Ofen und Sitzbank. Hierdurch ist auch bei kleineren Kindern die Verletzungsgefahr durch Verbrennen minimiert. Die Position von Ofen und Tür kann jedoch bereits beim Aufbau vertauscht werden. Ein über dem Ofen angebrachtes Fenster bringt deutlich mehr Helligkeit in die Saunakabine. Die Sitzbänke verlaufen über zwei Ebenen. So können mehrere Saunagänger gleichzeitig einen angenehmen Sitzplatz finden. Die Saunakabine “Gobin” bietet so idealen Saunakomfort für die ganze Familie in den eigenen vier Wänden.
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Montag, 20. September 2010
Die klassische Dampfsauna hat sich bis heute stark weiterentwickelt. So bietet die so genannte Kristallsauna eine ganz besondere Entspannung. Der Aufbau der Sauna ist gleich dem der klassischen Schwitzsauna. Zusätzlich werden allerdings über dem Saunaofen Rauchquarzkristalle angebracht. Diese verströmen beim Saunagang ein angenehmes, beruhigendes Licht. Das Licht soll die Tiefenentspannung fördern, welche jedoch bereits bei ausgiebigen Saunabädern erreicht werden kann.
Das Licht der Rauchquarzkristalle sorgt für eine harmonischere Stimmung und unterstützt so die tiefen Entspannungsphasen der Saunagänger. Die Kristalle lassen sich in nahezu jeder Sauna problemlos nachträglich anbringen. Eine weitere besondere Sauna-Art ist das Helarium. Hierbei wird der Saunagänger zusätzlich zum Hitzereiz mit unterschiedlichen Farben angestrahlt. Diese sollen die Stimmung und die Körperfunktion positiv beeinflussen. Erzeugt werden die verschiedenen Farben durch eine Niederdrucklampe mit einem speziellen, eigens entwickelten Gasgemisch. Die Wirkung der Farben ist individuell lenkbar. Rot beispielsweise soll die Aktivität der Haut und der Hautdrüsen an. Gelb steigert die geistige Leistungsfähigkeit und stabilisiert die Verdauungsorgane, Blau sowie Grün haben eine beruhigende Wirkung auf Körper und Seele. Stimmungsaufheller sind Weiß, wobei auch einfache, sehr helle Strahler die Stimmung bereits deutlich anheben können.
Eine ganz besondere Art der Sauna ist die Infrarot Wärmekabine. Die gesamte Schwitzkabine wird hierbei mit Infrarotstrahlern beheizt. Die Temperaturen bleiben hierbei mit 35 bis 55° C weit unter den normalen Temperaturen in einer Sauna. Die gezielt eingesetzte Wärme soll hartnäckige Verspannungen lösen und ganze Muskelflächen wieder geschmeidig und beweglich machen. Da die Infrarotstrahler nur gezielt eingesetzt werden und den Raum nicht komplett erhitzen, bleiben einige Körperflächen kalt. Dies mag einerseits als Nachteil erscheinen, bietet jedoch gleichzeitig den entscheidenden Vorteil, dass eine punktgenaue Behandlung von Problemstellen so gewährleistet werden kann. Oftmals wird die Infrarot Wärmekabine auch bei physiotherapeutischen Erkrankungen angewendet, um die Arbeit der Therapeuten zu unterstützen. Neben den entspannenden und Muskel lockernden Effekten hilft die Infrarot Wärmekabine auch, den Körper über Hautausscheidungen zu entgiften. Auch soll die Hitze der Infrarotstrahler beim Abnehmen behilflich sein. Ein erhöhter Kalorienverbrauch kann ein positiver Nebeneffekt bei der Wärmekabine sein.
Ein tolles Modell, welches sich für eine Infrarot Wärmekabine eignet, ist das Modell “ECO 1″ mit Fronteinstieg. Das schmale, unauffällige Design mit einer bronzierten Glastür und eingebauten Flächenstrahlern ermöglicht ein schnelles, gezieltes Erwärmen der gewünschten Körperpartien. Die geringen Maße von 112 cm Breite und 101 cm Tiefe ermöglichen eine Unterbringung auch in kleinsten Räumen. Durch die hervorragende Isolierung mit einem Spezialsoftlineprofil und einer Mineralwolldämmung bleibt die entstandene Wärme in der Kabine und kann nicht aus der Kabine entweichen. So entsteht ein gleichmäßiges, angenehmes Klima in der Kabine. Die Infrarot Wärmekabine “ECO 1″ ist für eine Person geeignet und bietet Komfort in Form einer Sitzbank und einem praktischen Rückengitter. Die Kabine wird steckerfertig geliefert, kann also sofort nach dem Aufbau angeschlossen und genutzt werden. Durch die bronzierte Ganzglastür entsteht bei der kleineren Kabine ein dennoch offener Charakter.
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Montag, 20. September 2010
Die Sauna, welche auch als finnisches Bad bekannt ist, hat äußerst wohltuende Wirkungen auf Körper und Seele. Die ersten Ursprünge der Sauna werden bereits in der Steinzeit vermutet. Die Steinzeitmenschen benutzten Erdlöcher und Höhlen dazu, mit Hilfe von im Feuer erhitzten Steinen und einer Abdeckung aus Ästen und Blättern Schwitzbäder zu erschaffen. Diese dienten, nach einer Verbreitung über die gesamte Nordhalbkugel der Erde, vor allem medizinischen Zwecken. Auf die heißen Steine wurden Kräutermixturen gegossen, welche die unterschiedlichsten Krankheiten heilen sollten. Doch der Grundgedanke hinter dem Erhitzen der Steine war lange der Schutz gegen die Kälte. Gerade in den kalten Wintermonaten speicherten die erhitzten Steine lange die Wärme und konnten so die Steinzeitmenschen gegen Kälte und Erfrieren schützen.
Auch als gesellschaftliche Stätten wurden die Saunen gerne genutzt. Die Menschen nutzten die gemeinsamen Saunagänge seit je her als Treffpunkt und zum Austausch von Neuigkeiten. Gerade die Männer suchten die Sauna häufig auf. Besonders die Griechen und Römer führten rituelle Saunagänge und Badbesuche durch. Diese gehörten zum alltäglichen Leben. In islamisch geprägten Ländern waren die Saunagänge stets stark ritualisiert. Frauen durften, wenn überhaupt, nur in eigens dafür eingerichteten Damensaunen Zutritt erhalten. Im Mittelalter dann wurden die Saunen im europäischen Raum öffentlich zugänglich gemacht. Frauen und Männer hatten gleichermaßen freien Zutritt. Der so genannte Saunabader sorgte nicht nur für den reibungslosen Saunagang, sondern nahm mitunter auch kleinere Operationen vor. Da die Sauna besonders für die Körperhygiene zuträglich war, wurde der gesundheitliche Aspekt immer wichtiger. Die Kirche sah jedoch lange Jahre die Pflege des Körpers als unwichtige Eitelkeit und boykottierte die Saunabäder. Nach und nach verloren sich durch die kirchlichen Anfeindungen die Saunabäder in den Städten.
Nur ein Land führte seine Saunatradition unbeirrt fort. Finnlands Einwohner saunierten gerne und sehr häufig. Mehr als 90 % der Finnen saunieren bis heute, auf 5 Millionen Einwohner kommen etwa 1,5 Millionen Saunen. Die heute bekannten Saunen finden ihre Urform in der finnischen Blockhüttensauna. Hierbei wurde eine Blockhütte aus Fichtenholz mit Steinen und Astwerk von innen erhitzt. Der entstehende Rauch wurde nach Erreichen der gewünschten Temperatur über einen kleinen Rauchabzug abgelassen. Durch die Weiterentwicklung der finnischen Sauna verringerte sich die durch das offene Feuer entstandene Brandgefahr. Elektrische Öfen ersetzten die Feuerstellen und sorgten so gleichzeitig für Hitze ohne die starke Rauchentwicklung. So wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts auch die Möglichkeit geboren, Saunen in geschlossene Räume hinein zu bauen.
Für die klassische, in nahezu jeden Raum passende Sauna eignet sich besonders das Modell “Lenja” mit Fronteinstieg. Durch die geringen Seitenlängen von nur 149 cm und einer Höhe von 205 cm ist es möglich, “Lenja” auch in kleineren Räumen unter zu bringen. Durch den Fronteinstieg, welcher rechts oder links angebaut werden kann, ist eine flexible Raumgestaltung gleichzeitig möglich. Die bronzierte Glastür ermöglicht ein entspanntes saunen in harmonischer Atmosphäre. Weitere Extras wie ein stabiles Ofenschutzgitter aus Fichtenholz oder bequeme Kopfstützen aus Espenholz können dazu bestellt werden. Ein schneller und einfacher Aufbau ist durch die praktische Elementbauweise möglich. In dieser klassischen Standardsauna kann jederzeit ein erholsamer, entspannender Saunagang genossen werden.
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Mittwoch, 27. Januar 2010
Saunieren kann man nur genießen, wenn man dabei alles richtig macht. Man geht in die Sauna, um seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun, aber auch um zu entspannen und sich zu erholen. Dabei sollte man einige Gesundheit Tipps beachten, das der Saunagang auch ein Erfolg wird.
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