Archiv für die Kategorie ‘Sauna Tips’
Dienstag, 21. September 2010
Viele Krankheitsbilder können mit Hilfe von regelmäßigen Saunagängen gelindert oder gar gestoppt werden. Ob ein Saunabesuch bei einem bestimmten Krankheitsbild angesagt ist, sollte zuvor mit dem behandelnden Mediziner abgesprochen werden. Bei Beschwerden wie akuten Entzündungen, Fieber, Epilepsie oder auch bei instabilen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Herzerkrankungen sollte die Sauna gemieden werden. Diese Erkrankungen können durch die starken Temperaturunterschiede und die an sich positiven Effekte der Sauna verschlechtern. Sehr zu empfehlen ist die Sauna jedoch bei Krankheiten wie Weichteilrheumatismus, chronischem Asthma bronchiale oder Bronchitis, niedrigem Blutdruck, depressiven Verstimmungen oder auch bei einigen Hautkrankheiten. Besonders bei Asthma bronchiale oder anderen chronischen Atemwegsinfekten bewirkt die Sauna meist eine starke Verbesserung des Gesundheitszustandes. Die durch die Hitze geförderte intensive Durchblutung der Gefäße fördert das Abhusten des Schleimes und befreit die Atemwege. Bei Bronchialasthma ist der Effekt der Sauna auf das Immunsystem äußerst wertvoll.
Es wird abgehärtet, wodurch die Krankheit nicht zusätzlich durch weitere Infekte verschlimmert wird. Zudem entspannt sich die Muskulatur in den Atemwegen, wodurch die Vitalkapazität der Lunge steigt. Auch das Training von Sympathikus und Parasympathikus wirkt sich auf Asthma positiv aus, welche unterbewusst auch Atmung und Muskelspannungen kontrollieren. Zusätzlich wird durch den milden Stress in der Sauna das Stresshormon Cortisol vermehrt gebildet und ausgeschüttet. Dieses wirkt entzündungshemmend und beruhigt so die durch Asthma bronchiale gereizte Bronchialschleimhaut. Cortisol wird künstlich hergestellt auch zur medikamentösen Therapie bei Asthma eingesetzt. Bei Blutdruckproblemen kann die Sauna hervorragende Effekte erzielen. Das Schwitzbad reguliert den Blutdruck auf ein korrektes, gesundes Niveau. Das regelmäßige Saunieren ist hierfür Voraussetzung, da eine langfristige Blutdrucksenkung oder –steigerung nur durch wiederholte Saunabesuche erreicht werden kann. Menschen mit niedrigem Blutdruck werden nach den ersten Saunagängen allmählich munterer und leistungsfähiger. Eventuell aufgetretene Schwindelattacken lassen nach und verschwinden bald gänzlich. Bei Bluthochdruck muss jedoch beachtet werden, dass in der Abkühlphase das Tauchbecken nicht genutzt werden darf. Beim Tauchgang entsteht, wenn auch nur kurzfristig, ein stark erhöhter Druck im Körper, was sich negativ auf den Bluthochdruck auswirken kann. Andere Abkühlungsformen wie Kneippen oder Abduschen sind selbstverständlich erlaubt. Bluthochdruck kann durch das Saunieren allein nicht behandelt werden, es stellt allerdings eine hervorragende zusätzliche Behandlung dar.
Bei einigen Hautkrankheiten kann die Sauna ebenfalls extrem hilfreich sein. So werden beispielsweise die Neurodermitis, Schuppenflechte oder auch Akne gerne und häufig mit Saunagängen behandelt. Die reinigende und entspannende Wirkung der Saunabesuche wirkt sich vor allem auf psychisch beeinflussbare Erkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte aus. Die intensive Hautdurchfeuchtung währen der Schwitzvorgänge wird von den Patienten als sehr wohltuend empfunden. Der Entzündungsreiz wird auch hier durch das entstehende Cortisol gelindert. Gerade Menschen mit Grippe oder Asthma saunieren nur ungern vor Fremden, da ein Abhusten sowie ablaufender Schleim andere Saunagäste stören kann. Eine Sauna in den eigenen vier Wänden kann hier die Möglichkeit bieten, trotz dieser Erkrankungen ungestört die Sauna genießen zu können.
Um auch Einzelpersonen den Genuss einer privaten Sauna bieten zu können, ist das Modell „Franka“ ideal. Durch die kurzen Seitenlängen von 144 cm in Breite und Tiefe passt „Franka“ problemlos auch in kleinere Wohnungen. Die bronzierte Ganzglastür bietet ein offenes, freundliches Ambiente, so dass auch kleine Räume nicht voll gestellt wirken. Die Innenausstattung mit zwei Liegen auf zwei Ebenen bietet sich zum regelmäßigen Saunagenuss an.
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Dienstag, 21. September 2010
Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Den wenigsten Menschen ist bewusst, dass sie eine durchschnittliche Oberfläche von etwa 1,5 bis 2 Quadratmetern besitzt. Sie bietet dem Körper Schutz vor äußeren Einflüssen, dient als Energiespeicher im Unterhautfettgewebe und nimmt feinste Berührungen, Druck, Hitze oder Kälte wahr. Dieses lebenswichtige Organ sollte entsprechend seiner vielfältigen Funktionen und seiner Wichtigkeit gemäß gepflegt werden.
Die Haut lässt sich generell in drei verschiedene Typen einteilen. Bei fettiger Haut produzieren die Talgdrüsen zu viel Schweiß und Talg, welcher sich auf der Hautoberfläche ablagert. Dieser Hauttyp neigt auch stark zu Unreinheiten. Hier kann die Sauna ideale Abhilfe schaffen. Durch die große Hitze verflüssigt sich der Talg, der Schweiß fließt in Strömen und Bakterien sowie abgestorbene Hautzellen und Schmutz werden fortgeschwemmt. Die Haut wird nahezu porentief gereinigt, was besonders für unter Akne leidende Menschen ein großer Vorteil sowie eine enorme Erleichterung ist. Trockene Haut hingegen bildet durch die Talgdrüsen zu wenig Talg und Schweiß. Sie hat einen geringen Feuchtigkeitsgehalt, was mit einem stetigen Juckreiz einhergehen kann. Auch bei diesem Hauttyp beeinflusst die Sauna das Hautbild positiv. Obwohl durch die vermehrte Schweißbildung zunächst viel Flüssigkeit abgesondert wird und somit verloren geht, so wird jedoch durch die gesteigerte Durchblutung die Haut von innen her befeuchtet. Juckreiz kann so gelindert werden und wird mitunter völlig beseitigt. Bei trockener Haut sollte nach dem Saunagang darauf geachtet werden, dass die Haut großzügig mit pflegenden Hautcremes oder Ölen eingerieben wird. Hierdurch wird die angeregte Durchblutung weiter unterstützt. Die meisten Menschen haben jedoch eine Mischhaut. Hierbei kommen sowohl fettige als auch trockene Hautpartien vor. Insbesondere der Gesichtsbereich und das Dekolletee sind hier sehr empfindlich und pflegebedürftig. Hier wirkt die Sauna sowohl befeuchtend als auch porenöffnend. Bei besonders empfindlicher Haut ist es sehr wichtig, nach dem Saunagang entsprechende, sanfte Pflegeprodukte zu verwenden. So kann sich die Haut in Ruhe erholen und geschmeidig und glatt werden. Vor einem Saunagang sollte jeder Hauttyp mit einem sanften Peeling vorbehandelt werden. Eine gründliche Reinigung des gesamten Körpers ist vor dem Saunieren fast schon eine Pflicht und sollte stets durchgeführt werden. Für die Haare kann zwischen dem zweiten und dritten Saunagang eine Haarkur und eine Haarpackung angewendet werden. Diese muss vor dem dritten Saunagang allerdings wieder herausgespült werden. Nach der Sauna ist eine Extrapflege von Gesicht und Körper zu empfehlen. Diese sollte nicht zu aggressiv, sondern eher sanft wirken. Die entspannte Haut kann dazu leicht massiert werden, jedoch ohne Druck.
Eine Massage mit Öl kann die Haut ergänzend entspannen und wirkt sich auch auf das Hautbild positiv aus. Durch regelmäßiges Saunieren wird die Haut im Allgemeinen straffer und schöner. Noch einige Tage nach dem Saunagang wirkt der Mensch frischer und jugendlicher. Auch zur Behandlung einiger Hautkrankheiten kann die Sauna eingesetzt werden. Besonders Akne-Patienten empfinden die reinigende und porenöffnende Wirkung der Schwitzkabinen als befreiend und sprechen von milderen Krankheitsverläufen. Da sich viele Menschen mit Hautproblemen nur ungern nackt in der Öffentlichkeit zeigen, ist für sie eine eigene Sauna zu Hause die ideale Lösung. Mit dem Modell „Namib“ mit Fronteinstieg bieten sich sowohl Privatsphäre als auch uneingeschränkter Saunagenuss. Die auch für kleinere Zimmer geeigneten Seitenlängen von 193 cm Breite und 151 cm Tiefe bieten variable Möglichkeiten, die Sauna in den eigenen vier Wänden unterzubringen.
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Dienstag, 21. September 2010
Die Schwangerschaft verlangt dem weiblichen Körper einiges ab. Die körperlichen sowie die seelischen Umstellungen sind gewaltig und verbunden mit einer großen Regulationsfähigkeit. Daher ist die Sauna bestens geeignet, auch während der Schwangerschaft die Gesundheit zu festigen und zur allgemeinen Entspannung beizutragen. Dem ungeborenen Kind schadet das regelmäßige Saunieren im Allgemeinen nicht, verschiedene Faktoren nehmen allerdings Einfluss auf das Kind im Mutterleib. Dies ist zum einen der vermehrte Blutumlauf, welcher sich im ständigen Austausch zwischen Mutter und Kind befindet. Der wenn auch nur kurzzeitig im Tauchbecken erhöhte Druck auf den Körper ist relativ zu sehen. Nur bei Frauen, die unter Schwangerschafts-Bluthochdruck leiden, ist ein Saunagang mit dem behandelnden Arzt abzusprechen. Ein Tauchbad ist allerdings bei Bluthochdruck generell zu vermeiden und wird nicht empfohlen.
Das Saunieren bietet ein breites Spektrum an Vorteilen für die werdende Mutter. Die Neigung zu Ödemen, also Wasseransammlungen im Gewebe, ist bei regelmäßig saunierenden Müttern wesentlich geringer als bei nicht saunierenden. Bei bereits vorhandenen Ödemen hilft die Sauna, das überflüssige Wasser wieder aus dem Körper heraus zu schwemmen. Durch den Hitzereiz werden neue Ansammlungen von Wasser verhindert. Zudem wird durch dieses Entschlacken auch der Körper des Kindes von Stoffwechselabfällen befreit. Das durch die hohen Temperaturen im Körper ablaufende Gefäßtraining verringert schwangerschaftstypische Nebenwirkungen wie vermehrte Krampfaderbildungen. Die hohe Thrombosegefahr, die meist mit der Entstehung von Krampfadern einhergeht, sinkt gleichzeitig, wodurch die Schwitzbäder einen gewissen Thromboseschutz darstellen. Außerdem wird in der Sauna die Kreislaufanpassung geübt, was sowohl während der Schwangerschaft als auch in der Umstellungsphase danach von Bedeutung ist. Der Kreislauf wird durch Schwangerschaft, Geburt und anschließendes Wochenbett stark beansprucht und kann bereits im Vorfeld durch regelmäßige Saunagänge gefestigt werden. Zusätzlich zu diesen Vorteilen kann sich regelmäßiges Saunieren auch äußerst positiv auf die bevorstehende Geburt auswirken. Die Muskulatur des Beckens entspannt sich, die Geburtswege werden daher gelockert und leicht geweitet. Das hat die durchweg positive Folge, dass die Geburt kürzer dauert und leichter und einfacher von statten geht. Der Wehenschmerz wird verringert und von saunierenden Frauen als angenehmer empfunden. Die Skandinavierinnen, speziell die Finnen, nutzten die Sauna früher nicht nur wegen der besonders hygienischen Umstände auch als Entbindungsraum. Die entspannenden und entkrampfenden Effekte der Sauna wurden so von den werdenden Müttern optimal ausgenutzt, wobei die Sauna nicht auf ihre normale Temperatur von 100° C erhitzt wurde. Das Saunieren von hochschwangeren Frauen war und ist in Finnland keine Seltenheit. Um der werdenden Mutter hierzulande eine gewisse Privatsphäre zu bieten, eignen sich Saunen für zu Hause sehr gut.
Sie können später auch noch mit dem Nachwuchs gemeinsam genutzt werden und avancieren so zum idealen Entspannungsort für die ganze Familie. Besonders das Modell „Nina“ ist für werdende Mütter und Familien geeignet. Es verfügt über ideale Außenmaße von 196 cm in Breite und Tiefe sowie 200 cm in der Höhe. Die Innenausstattung mit zwei Liegeflächen und ausreichendem Platz zwischen Saunaofen und Sitzfläche sorgt für ein geringes Verletzungsrisiko. So können auch kleinere Kinder sowie Schwangere mit ihrem runden Babybauch ungestört saunieren, ohne Gefahr zu laufen, sich am heißen Ofen zu verletzen. So bietet das Modell „Nina“ großen Komfort für die ganze Familie und besonders für die werdende Mutter.
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Dienstag, 21. September 2010
Mit zunehmendem Alter sinkt die Abwehrkraft des Körpers, Kreislauf- oder Durchblutungsprobleme machen dem Menschen zu schaffen, die Gelenke wollen sich nicht mehr einwandfrei bewegen. Der nächtliche Schlaf wird nach und nach immer kürzer, Altersdepressionen können vermehrt auftreten. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Arthrosen treten im hohen Alter vermehrt auf. Viele dieser so genannten Zivilisationskrankheiten lassen sich durch regelmäßiges Saunieren lindern oder gar beheben. Speziell bei der Rehabilitation nach Herzinfarkten oder Herzoperationen hat sich die Sauna bestens bewährt. Studien belegen, dass regelmäßige Saunagänge den Blutdruck senken, was wiederum ein geschwächtes oder krankes Herz stark entlastet. Die Befürchtungen vieler älterer Menschen, die Sauna habe einen zu starken Einfluss auf das Herz, ist nahezu unbegründet. Vielmehr werden durch den ständigen Wechsel zwischen heiß und kalt das Herz und der Kreislauf trainiert. Die Belastung durch die Hitze ist viel geringer als weithin angenommen.
Viele Senioren leiden stark unter den mehr oder minder geringen Gebrechen, die das Alter mit sich bringt. Schlaffe und trockene Haut, rheumatische Beschwerden und auch zu viel Freizeit wirken sich auf die Stimmungslage nicht unbedingt positiv aus. Daher nutzen immer mehr Senioren die Sauna auch wegen der Geselligkeit. Gleichaltrige und Gleichgesinnte treffen sich in Gruppen, können gemeinsam entspannen und Neuigkeiten austauschen. Der Saunagang kann so zu einem absoluten Höhepunkt im sonst eintönigen Alltag eines Senioren werden. Auch können neue Kontakte geknüpft und alte Freundschaften gepflegt werden. Neben den positiven sozialen Effekten hat die Sauna auch gesundheitliche Vorteile für ältere Menschen. Viele von ihnen leiden unter zu hohem Blutdruck. Das regelmäßige Saunabad hilft hier, blutdrucksenkende Medikamente einzusparen. Hierdurch wird gleichzeitig das Herz entlastet, welches bei niedrigem Blutdruck deutlich weniger Arbeit hat. Diese medikamentenfreie Behandlung vor Bluthochdrücken sollte jedoch nur in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt durchgeführt werden. Das eigenmächtige Weglassen von Medikamenten ist nicht empfehlenswert.
Die Sauna kann jedoch auch bei niedrigem Blutdruck Abhilfe schaffen. Sie reguliert den Druck zu einem gesunden Mittelmaß und lässt die entstandenen Beschwerden verschwinden. Da viele Senioren mit Durchblutungsstörungen und Gefäßleiden zu kämpfen haben, können die anregenden Wechsel zwischen heiß und kalt die Gefäße geschmeidiger und biegsamer machen und so die Krankheitssymptome lindern. Zudem haben viele Senioren ein Problem mit ihrem gealterten Äußeren. Die Haut ist im Alter nicht mehr straff und gespannt, es bilden sich immer mehr Falten. Der Feuchtigkeitsgehalt der Haut sinkt. In der Sauna wird die Haut durchgefeuchtet, bei regelmäßigen Saunagängen wird sie straffer und auch elastischer. Der im Alter verminderte Zellstoffwechsel wird angekurbelt. Nach dem Saunieren ist eine gute Körperpflege wichtig. Die Haut sollte mit einer rückfettenden Creme eingecremt werden, um den straffenden und erholenden Effekt zu konservieren. Auch für den im Alter nachlassenden Schlaf bringt die Sauna nur Gutes. In den frühen Abendstunden genossen, wird ein erholsamer und ruhiger Schlaf schnell und einfach erreicht. Der Schlaf wird zudem leichter und auch tiefer, so dass der Senior morgens deutlich erholter aufwachen kann. Hierfür eignet sich eine eigene Sauna zu Hause besonders gut. Nach dem Saunieren kann sofort das Bett aufgesucht werden, um den entspannenden Effekt möglichst vollständig nutzen zu können.
Das Modell „Jarin“ ist hier besonders geeignet. Durch die Größe von 196 cm in Breite und Tiefe sowie 200 cm in der Höhe bietet es neben zwei ausreichend großen Liegeflächen auch im Bereich des Einstieges ausreichend Bewegungsfreiheit. Der Eckeinstieg aus bronziertem Glas ermöglicht einen Ausblick auf das Geschehen außerhalb der Sauna und ist zudem besonders Platz sparend.
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Dienstag, 21. September 2010
Viele Saunaneulinge sind nach dem ersten Saunagang über den Gewichtsverlust überrascht und höchst erfreut. Ein Verlust von einem halben bis zu eineinhalb Kilo Gewicht ist beim Saunieren normal. Hierbei ersetzt die Sauna jedoch keine Diät. In der Sauna verliert der Körper nur Flüssigkeit, die im Gewebe eingelagert wurde. Fett wird in der Sauna nicht verloren. Wird nach dem Saunagang ausreichend Flüssigkeit getrunken, so ist der erreichte Gewichtsverlust schnell wieder ausgeglichen, da das ausgeschwitzte Wasser dem Körper wieder zugeführt wird. Die Pulsfrequenz steigt während des Saunaganges mitunter stark an.
Dies ist allerdings nicht vergleichbar mit einem Frequenzanstieg unter starker körperlicher oder sportlicher Belastung. Durch das Schwitzen werden Kalorien verbraucht, wobei durch die in der Sauna vorhandene Strahlung dem Körper jedoch Energie zuführt. Durch die allgemeinen positiven Auswirkungen auf den gesamten Körper kann die Sauna jedoch auch einen vorteilhaften Effekt auf das Essverhalten und die Gewichtsabnahme haben. Zusätzlich zu regelmäßigen Saunagängen kann eine auf aufgenommene Kalorien bezogene Diät durchgeführt werden. Eine langsam und kontinuierlich durchgeführte Diät über einen längeren Zeitraum kann durch die Sauna allerdings durchaus unterstützt werden. Mit einem richtiggehenden Entschlackungstag kann die Diät besonders leicht begonnen werden. Viele Menschen verspüren nach dem Saunagang besonders wenig Appetit. Hierdurch ist bereits die Grundlage für den Diätbeginn gelegt. Bei übergewichtigen Menschen ist es zudem wichtig, dass sie nach der Sauna ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Mineralwasser, Fruchtsaftschorlen, verdünnte Gemüsesäfte sowie ungesüßte Früchtetees können hier problemlos getrunken werden. Zuckerhaltiges oder gar alkoholische Getränke sollten sowohl beim Saunieren als auch beim Abnehmen nicht getrunken werden. Übergewichtige Menschen müssen in der Sauna einige Besonderheiten beachten. Da der stärkere Fettanteil der Körpers wie eine Isolierschicht wirkt, brauchen dickere Menschen einen längeren Zeitraum, um sich aufzuwärmen.
Auch bei der Abkühlphase benötigt ein übergewichtiger Mensch länger, um seinen Körper wieder auf die normale Temperatur zu bringen. Dagegen können übergewichtige Menschen jedoch besonderes stark vom gesteigerten Stoffwechsel beim Saunieren profitieren. Vor dem ersten Saunagang sollte allerdings der Blutdruck bei übergewichtigen Menschen kontrolliert werden. Bei Bluthochdruck wirkt die Sauna regulierend, allerdings sollte in der Abkühlphase auf ein Tauchbad verzichtet werden. Der häufig labilere Kreislauf bei Übergewichtigen kann durch die starken Temperaturschwankungen in Mitleidenschaft gezogen werden. Nach den ersten Gewichtsverlusten und einer Stabilisierung des Kreislaufes kann das Saunavergnügen jedoch unbegrenzt genossen werden. Ein vorsorglich eingeholter ärztlicher Rat ist bei übergewichtigen Menschen sicher nicht falsch und kann ungeahnte Nebenwirkungen des Saunaganges ausschließen. Für den unproblematischen und entspannten Saunagenuss eignet sich besonders für übergewichtige Menschen eine Sauna für zu Hause. Viele empfinden eine starke Scheu, ihren schwereren Körper vor Fremden zu entblößen, und gehen daher gar nicht oder nur selten in die Sauna.
Durch Modelle wie „Lavea“ mit Rundeinstieg kann sich der Saunierende ohne weiteres seiner Privatsphäre hingeben. Dieses Modell verfügt über zwei Liegeflächen und einen runden Einstieg. Es ist kein zusätzliches Fenster vorhanden, was die Privatsphäre zusätzlich schützt. Das optisch ansprechende Design lädt zu intensiven und regelmäßigen Saunagängen ein. Die Seitenlängen von 196 cm in der Breite und 151 cm in der Tiefe sowie die Höhe von 200 cm erlaubt auch eine Unterbringung in kleineren Räumen. So kommen auch übergewichtige Menschen mit Scheu, sich zu zeigen, beim Saunieren voll und ganz auf ihre Kosten.
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Dienstag, 21. September 2010
Was die Sauna für Sportler besonders interessant macht, ist die Verbesserung der Regenerationsfähigkeit. Die Erhöhung der Ausdauer ist eher ein positiver Nebeneffekt, welcher letztendlich jedoch auch der Leistungsfähigkeit zugute kommt. Der Körper verbraucht bei jeglichen Sportarten Sauerstoff, um dadurch Energie zu erzeugen. Ist eine gewisse Grenze hierbei überschritten, so versucht der Körper, seine Energie ohne die Mitwirkung von Sauerstoff zu erzeugen.
So entsteht in den Muskeln Milchsäure, welche die Muskelflächen übersäuert und so zu schmerzhaften Muskelkatern führen kann. Durch die gesteigerte Durchblutung während des Saunaganges wird die schädliche Milchsäure schneller als gewöhnlich abtransportiert und aus dem Körper ausgeschwemmt. Die Muskulatur wird schneller regeneriert. Auch bei feinsten Verletzungen der Muskelfasern, was auch den so genannten Muskelkater verursachen kann, verhilft die Sauna zu schnellerer Heilung und Regeneration. Besonders interessant für Sportler ist ein weiterer Effekt der Sauna. Regelmäßige Saunagänge fördern die Lungenkapazität, auch Vitalkapazität genannt. Eine Steigerung von bis zu 15 % kann durch regelmäßiges Saunieren erzielt werden, wodurch besonders Ausdauersportler profitieren. Nebenbei ist die allgemeine, durch die Sauna erzielte Abhärtung, für die Sportler von Interesse. Wichtig ist die richtige Reihenfolge beim Saunieren. Zuerst sollte der Sport betrieben werden. Der Körper befindet sich nach dem Schwitzbad in einer Entspannungsphase, der Mensch fühlt sich zumeist müde. Zudem wird der Kreislauf durch die Schwitzphasen und den dauernden Wechsel von heiß auf kalt belastet, wonach eine sportliche Aktivität nicht unbedingt ratsam ist. Nach dem Sport sollte vor dem Saunagang zumindest eine Normalisierung des Pulsschlages abgewartet werden. Dieser erhöht sich durch die hohen Temperaturen in der Sauna bereits um fast das Doppelte, daher sollte der Saunagänger nur mit einem ruhigen Puls saunieren. Das Herz und der Kreislauf werden sonst zu stark beansprucht.
Eine halbe Stunde Ruhe zwischen sportlicher Aktivität und Saunagang sollte mindestens eingeplant werden, da der Kreislauf so die Gelegenheit bekommt, sich zu normalisieren. Auch sollte vor dem Saunagang ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen werden. Gerade nach dem Sport hat der Körper meist viel Wasser verloren, welches wieder aufgefüllt werden sollte, damit der Kreislauf die Belastungen aushalten kann. Besonders geeignet sind hier Wasser, Fruchtsaftschorlen oder verdünnte Gemüsesäfte. Bei Sportverletzungen oder vor einem Wettkampf sollte kein Saunagang eingeplant werden. Durch die in der Sauna gesteigerte Durchblutung der Haut und der Hautgefäße kann es zu erneuten Blutungen bei bereits leicht verheilten Wunden kommen. Bei gut verheilenden Verletzungen wie abgeklungenen Schwellungen kann die Sauna jedoch die Regeneration und Heilung fördern. Besonders Sportler bevorzugen die eigene, private Sauna in den eigenen vier Wänden.
Hier ist das Modell „Kira 3“ mit Fronteinstieg besonders geeignet. Mit einer Seitenlänge von 231 cm bietet es ausreichend Platz für mehrere Sportler, durch den komfortablen Fronteinstieg und die Platz sparend angebrachte Querliege ist dieses Modell auch optisch absolut überzeugend. Der Saunaofen kann sowohl rechts als auch links der Tür angebracht werden und nimmt so keinen unnötigen Platz in Anspruch. Zusätzliche Extras wie ein Ofenschutzgitter und Kopfstützen bieten jeden nur erdenklichen Komfort für den Sportler.
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Dienstag, 21. September 2010
Für jeden Saunagänger ist der Aufguss ein besonderer, zusätzlicher Reiz. In öffentlichen Saunen wird der Aufguss meist zu festgesetzten Zeiten vorgenommen, meist zur vollen Stunde. Bei der privaten Sauna zu Hause kann der Aufguss selbstverständlich zu jeder beliebigen Zeit vorgenommen werden, was den Reiz der eigenen Sauna immens erhöht. Eine Empfehlung für den Saunaaufguss ist, pro m³ etwa 10 – 15 ml Wasser zu verwenden. Das aufgegossene Wasser sollte schlagartig verdampfen. Um dies zu erreichen, müssen die Steine eine Temperatur von etwa 300 – 450° C erreicht haben. Daher kommen nur bestimmte Gesteine wie Olivin, Diabas, Dolerit oder auch Peridotit in Frage. Diese dunklen Tiefengesteine entsprechen den Anforderungen entsprechen, sie müssen zum einen die enorme Hitze aushalten können und dürfen nicht zerplatzen oder splittern, wenn das kalte Wasser aufgegossen wird. Durch den Aufguss wird die Luft in der Sauna schlagartig verändert.
Die Luft wird kurzzeitig angefeuchtet, wobei auch ein Anstieg des Taupunktes eintritt. Dieser ist die Temperaturgrenze, bei der der in der Luft vorhandene Wasserdampf kondensiert. Durch diesen Effekt wandelt sich der Dampf auf der Haut in Flüssigkeit zurück, wobei Kondenswärme frei wird. Die Schweißverdunstung und damit die Kühlung der Haut werden kurzzeitig unterbrochen, wodurch der Aufguss auf den Saunagänger besonders heiß wirkt. Der Effekt des intensiven Wärmereizes kann noch intensiviert werden. Hierzu wird die Dampfströmung in der Sauna erhöht. Die isolierende Dampfschicht direkt auf der Haut wird entfernt, indem der Saunameister durch Wedeln mit dem Handtuch einen Luftzug verursacht. In Finnland wird dieses Wedeln auch Quästen genannt. Anders als bei uns wird die Haut dort allerdings mit Birkenlaub beklopft, wodurch der isolierende Hautfilm entfernt wird. Das Quästen wird in Deutschland allerdings nicht angewendet, da die Saunen durch die Birkenblätter recht stark verschmutzen. Außerdem wird das Quästen nicht von jedem Saunagänger bevorzugt. Gerade in privaten Saunen lässt sich diese Art des Wedelns jedoch problemlos ausführen. Auch aromatische Aufgüsse werden hier gerne genutzt. I
m Gegensatz zu öffentlichen Saunen muss hier keine Rücksicht auf Fremde genommen werden, und der selbst bevorzugte Geruch kann voll und ganz genossen werden. Die verschiedenen Gerüche haben zudem auch unterschiedliche Wirkungsweisen auf den menschlichen Körper. Die Bergamotte sowie Orange oder Zitrone wirken stimmungsaufhellend, lindern Nervosität und steigern die Konzentration. Eukalyptus-Aufgüsse beruhigen die Atemwege, wirken schleimlösend und entkrampfend. Weitere Hilfe bei Erkältungskrankheiten bietet ein Aufguss mit Kiefern- und Fichtennadeln, welche zudem Muskelschmerzen lindern. Melisse wirkt antibakteriell und belebend, wohingegen Nelke desinfiziert und bei Erkältungen hilfreich sein kann. Zedernholz fördert den Schlaf, sollte aber nicht während der Schwangerschaft angewendet werden, da es Wehen auslösen kann. Die Myrte wirkt entkrampfend, schleimlösend und lindert Schmerzen in Muskeln. Die wohltuenden Düfte des Aufgusses unterstützen Körper und Seele gleichermaßen. Beim ersten Aufguss sollten drei Tropfen des ausgesuchten Öls in die Schöpfkelle gegeben werden, beim zweiten Aufguss vier. Beim letzten Aufguss kann die Menge auf fünf Tropfen erhöht werden. Mehr Öl zuzuführen bringt hier keine gesteigerte Wirkung. Da die Saunen komplett aus Holz bestehen, sind sie leicht brennbar. Das Öl darf daher niemals direkt auf die Steine gegeben werden, da es brennbar ist und so eine Stichflamme entstehen kann.
Für individuelle Saunaaufgüsse eignet sich das Saunamodell „Asmada“ mit Rundeinstieg. Durch die geringen Seitenlängen von 151 cm passt sie ideal in kleinere Räume und bietet auch einzelnen Aromaaufguss-Genießern den optimalen Platz hierfür. In Kombination mit dem angebotenen Biokombiofen eignet sich das Modell „Asmada“ hervorragend für aromatische Aufgüsse jeder Art.
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Dienstag, 21. September 2010
Die Temperaturen innerhalb der Sauna sind unterschiedlich. Der Saunaofen strahlt nach oben eine Hitze von maximal 200° C aus. Zu den Seiten werden etwa 100° C abgegeben. Die recht hoch erscheinende Temperatur verteilt sich in der Sauna in unterschiedlichen Zonen. An der Decke liegt die Temperatur mit rund 100° C am höchsten. Je weiter unten in der Sauna sich der Saunierende befindet, desto kühler wird es. Auf der dritten Sitzbank herrschen Temperaturen von etwa 80 – 90° C. Auf der mittleren Bank sind durchschnittlich 65° C messbar, und im unteren Bereich der Bänke sind noch etwa 50° C Hitze vorhanden. Im Bereich des Fußbodens erreicht das Thermometer noch etwa die 40°-Marke. Die Luftfeuchtigkeit sinkt mit zunehmender Hitze. Können im Bereich der unteren Liege zwischen 8 und 23 % Luftfeuchtigkeit gemessen werden, so sind im Deckenbereich nur noch 2 – 5 % Feuchtigkeit messbar.
Durch das extreme Temperaturgefälle innerhalb des Saunaraumes von bis zu 60° C entstehen auch im eigenen Körper starke Temperaturunterschiede. Sitzt der Saunagänger beispielsweise auf der mittleren Bank, so befindet sich sein Kopf bei einer Temperatur von etwa 85° C, während seine Füße sich in einem Bereich von etwa 55° C wieder finden. Für Saunaneulinge ist es daher besonders empfehlenswert, die ersten Saunagänge im Liegen zu absolvieren. So befindet sich der gesamte Körper in derselben Hitzezone und wird weniger stark beansprucht. Lediglich 2 – 3 Minuten vor Ende der Schwitzphase sollte der Neuling sich aufsetzen, damit der Kreislauf wieder anlaufen kann. Durch die extreme Hitze und dabei relativ geringe Luftfeuchtigkeit gibt es im menschlichen Körper verschiedene Wirkungsweisen. Der Körper reagiert zum einen mit erhöhter Hautdurchblutung auf die Hitze. Dadurch kann das Blut gekühlt werden und überhitzt so nicht den Körper. Zum anderen reagiert die Haut mit bisweilen starkem Schwitzen. Verdunstet der Schweiß, wird die Haut ebenfalls herabgekühlt. So kann die Körpertemperatur auch bei den starken Temperaturunterschieden beim Saunieren konstant gehalten werden. So steigt die Temperatur der Haut, welche normalerweise bei rund 30° C liegt, beim Saunieren um bis zu 10° C an, während die Körperkerntemperatur lediglich um 1 – 1,5° C ansteigt. Ein positiver Effekt, welcher durch die Temperaturerhöhung auftritt, ist eine Intensivierung der Stoffwechselvorgänge. Die Blutgefäße erweitern sich durch die Wärme, die Blutstromgeschwindigkeit nimmt, ebenso wie die Blutverteilung im Körper, zu. Außerdem steigen die Herzfrequenz und damit auch die durch den Körper gepumpte Menge an Blut. Dies ist ein für den menschlichen Organismus sehr positiver und förderlicher Effekt, da das Herz das Blut ökonomischer und schneller transportieren kann. Es wird tiefer in die Hautblutgefäße gepumpt und damit werden auch Schadstoffe schneller abgebaut.
Absolut ideal für besonders ausgeglichene Schwitzphasen in der Sauna ist das Modell „Marona“ mit Eckeinstieg. Dieses luxuriöse Modell verfügt über 4 Bänke mit Rückenlehnen sowie Bankblenden. Zudem wird durch die bronzierte Ganzglastür und zwei eingebaute Fenster eine harmonische und offene Stimmung erzeugt. Trotz der recht großen Abmessungen von 262 cm in der Breite und 253 cm in der Tiefe sowie einer Höhe von 212 cm passt sich das Modell „Marona“ auch gut in kleinere Räume an. Die beigefügten Regalsysteme bieten ideale Unterbringungsmöglichkeiten für Handtücher und Saunazubehör.
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Montag, 20. September 2010
Besonders in Finnland, dem Ursprungsland der heute bekannten Sauna, ist es gängige Praxis, bereits Kleinkinder und Säuglinge mit in die Sauna zu nehmen. Für die Kinder ist der Saunagang ein wichtiges Training für das Immunsystem, welches durch regelmäßiges Saunieren unterstützt wird. Ihr junger Kreislauf kann die starken Temperaturschwankungen zumeist völlig problemlos verkraften. Häufig fühlen sich in öffentlichen Saunen die Saunagänger jedoch durch kleine Kinder gestört. Doch sind häufig gerade die Kinder die begeistertsten Saunagänger. Sie lieben die Freiheit, sich unbekleidet und frei bewegen zu können.
Auch hat die Sauna sehr positive Effekte auf die Abwehrkräfte der Kleinen. Der Ablauf des Saunabades bleibt auch mit kleinen Kindern gleich, jedoch muss hier beachtet werden, dass kleine Kinder unter 3 Jahren nur bedingt Zutritt zu öffentlichen Saunen erhalten. Auch bei privaten Saunen ist gerade bei Kleinkindern wichtig, dass sie zumindest für die Schwitzphasen ohne Windel bleiben können, ohne sich einzunässen. In öffentlichen Saunabädern sind gerade aus diesen hygienischen Gründen Kinder meist nicht zugelassen. Zusätzlich zum hygienischen Standpunkt kann auch ein weiteres Problem auftreten. Wird die Windel in der Sauna angelassen, kann sich unter den Stoffen Hitze anstauen. Hierdurch kann es dem Kind nicht nur unangenehm werden, auch können teils leichte Verbrennungserscheinungen auftreten.
Für Kinder kann der Saunagang zum unvergesslichen Erlebnis werden. Eine Beaufsichtigung durch einen Erwachsenen ist unumgänglich, damit die Sauna für alle Beteiligten ein schönes Ereignis wird. Die Temperaturen innerhalb der Sauna liegen bei Kindern und Erwachsenen gleichauf. Kinder fühlen sich zumeist auf der mittleren Sitzbank am wohlsten, wobei die Zeitspanne der Schwitzphase relativ kurz gehalten werden sollte. Da Kinder im Vergleich zu ihrer Körpergröße eine recht große Hautoberfläche haben, nehmen sie die Wärme in der Sauna schneller auf als Erwachsene. Auch das anschließende Abkühlen sollte aus demselben Grund langsam und behutsam geschehen. Alle Kinder entwickeln früher oder später ein Schamgefühl. Man sollte also das Kind selber entscheiden lassen, ob es nackt oder teils bekleidet saunieren möchte. Bei Krankheiten können die Abwehrkräfte der Kinder in der Sauna besonders gut gestärkt werden. Gerade bronchiale Erkrankungen und Infekte der Atemwege können durch regelmäßiges Saunieren vorbeugend behandelt werden. Wer öfter mit seinen Kindern in die Sauna möchte, der kann über die Anschaffung einer Sauna für zu Hause nachdenken. Den Kindern wird so die Möglichkeit gegeben, sich ohne Schamgefühl in der Sauna aufhalten zu können. Da in privaten Saunen keine Fremden saunieren, wird den Kindern so die Möglichkeit gegeben, unbefangen mit dem Thema Sauna Kontakt aufzunehmen.
Für die Sauna in den eigenen vier Wänden eignet sich besonders das Modell “Lena”. Die Fichtenholzwände ohne zusätzliche Fenster ermöglichen eine gewisse Privatsphäre, und durch die bronzierte Ganzglastür fällt ein angenehmes Licht ein. Der Eckeinstieg des Modells “Lena” lässt keine Gesamteinsicht in den Saunaraum zu, so dass auch “versteckte Ecken” entstehen. Hier können sich gerade Kinder aufhalten, die schon ein gewisses Schamgefühl entwickelt haben und lieber unbeobachtet saunieren möchten. Durch die großen Abmessungen von 231 cm in Breite und Tiefe sowie 200 cm in der Höhe bietet “Lena” ausreichend Platz für die gesamte Familie.
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Montag, 20. September 2010
Vor dem Saunagang sollte sich der Saunagänger sicher sein, dass er auf die mitunter starken Einflüsse des Schwitzbades körperlich ausreichend reagieren kann. Zu Beginn des Saunabades sollte man sich ganz bewusst darauf einstimmen. Ein ruhiges Ausziehritual, eine Toilettengang sowie eine reinigende Dusche sollten stets ritualisiert durchgeführt werden. So können sich sowohl Körper als auch Geist langsam und behutsam auf den Saunagang vorbereiten. Die erste Schwitzphase des Ganges sollte maximal 8 bis 12 Minuten andauern. Hierzu kann sich der Saunagänger auf eine der oberen Bänke niederlegen oder hinsetzen. Eine absolut entspannte und bequeme Lage ist hier unabdingbar, um die entsprechende körperliche, tiefe Entspannung zu finden. Die letzten beiden Minuten des ersten Saunaganges sollten allerdings stets im Sitzen verbracht werden, um nicht aus dem Liegen direkt Aufstehen zu müssen. So kann der Kreislauf besser vorbereitet werden.
Auf den ersten Saunagang folgt die Abkühlphase. Sie beginnt meist mit einem Gang an der frischen Luft. So können sich Atmung und Haut wieder normalisieren. Anschließend ist meist ein Gang unter die kalte Dusche sinnvoll. Wer das nicht mag, kann alternativ kalte Güsse an Armen und Beinen vornehmen oder kurz ins Kaltwasserbecken eintauchen. Zu Hause eignet sich ein kalter Guss aus der Dusche oder, bei Gartensaunen, auch aus dem Wasserschlauch. Der Saunagang sollte mit einem warmen Fußbad angeschlossen werden. Nach der ersten Schwitzphase und der Abkühlphase folgt eine entspannende Ruhephase. Sie sollte eine Dauer von 15 Minuten nicht unterschreiten, jedoch sollte sie auch nicht länger als 30 Minuten andauern. In der Ruhepause kann sowohl gelesen als auch eine ruhige Unterhaltung geführt werden, jedoch sollte nichts an- oder aufregendes unternommen werden. Auch sollte die Ruhepause möglichst im Liegen vorgenommen werden. So kann der Körper sich von den anstrengenden Temperaturunterschieden erholen und sich auf die nächsten Saunagänge vorbereiten. Bis zu zwei weitere Saunagänge können nun, je nach körperlichem Wohlbefinden, folgen. Die Schwitzphasen sollten hierbei nicht länger als 15 Minuten andauern. Nach der letzten Ruhephase sollte noch einmal geduscht werden, wobei auch das Waschen der Haare vorgenommen werden sollte. Durch die reinigenden und säubernden Effekte der Saunagänge ist ein Einseifen des Körpers nicht nötig. Allerdings kann jetzt eine Hautpflegecreme benutzt werden, da die Poren der Haut nach dem Saunieren geöffnet und für Pflegestoffe besonders empfänglich sind.
Für größere Gruppen, welche die Sauna gerne nutzen möchten, aber auch für Familien, die gerne und häufig in den eigenen vier Wänden saunieren, empfiehlt sich besonders das Modell “Gobin” mit Fronteinstieg. Die großflächige Sauna mit Seitenlängen von 231 cm Breite und 196 cm Tiefe bietet sich besonders für die Familiennutzung an. Die mittig angebrachte, bronzierte Glastür ermöglicht einen sicheren Einstieg in die Sauna. Die Tür aus Sicherheitsglas öffnet sich nach außen, wodurch die Verletzungsgefahr minimiert wird. Auch die verschiedenen, einbaubaren Öfen lassen sich sicher unterbringen. Direkt neben der Eingangstür aufgestellt bleibt eine breite Lücke zwischen Ofen und Sitzbank. Hierdurch ist auch bei kleineren Kindern die Verletzungsgefahr durch Verbrennen minimiert. Die Position von Ofen und Tür kann jedoch bereits beim Aufbau vertauscht werden. Ein über dem Ofen angebrachtes Fenster bringt deutlich mehr Helligkeit in die Saunakabine. Die Sitzbänke verlaufen über zwei Ebenen. So können mehrere Saunagänger gleichzeitig einen angenehmen Sitzplatz finden. Die Saunakabine “Gobin” bietet so idealen Saunakomfort für die ganze Familie in den eigenen vier Wänden.
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