Die Aufguss Zeremonie
Für viele Besucher einer Sauna ist das Saunabad nicht perfekt, wenn sie nicht zumindest einen Aufguss erlebt haben. In Saunalandschaften stellen Aufgüsse sogar oft die Hauptattraktion für viele Besucher dar. Aber auch wer ganz privat zum Beispiel eine Sauna; Holz Sauna im Keller hat möchte selten auf einen Aufguss verzichten.
Besonders, da der heiße Wasserdampf dem Saunabad oft noch einen zusätzlichen „Kick“ gibt.
Im Grunde jedoch hat die technische Entwicklung in den letzten Jahrhunderten den Aufguss überflüssig gemacht. Und wem es hauptsächlich auf die gesundheitsfördernde Wirkung der Sauna; Holz Sauna ankommt, der sollte sein Augenmerk eher auf andere Aspekte des Saunabades wie den richtigen Ablauf richten. Trotzdem ist der Aufguss aus der Sauna genauso wenig wegzudenken wie der Ofen mit den heißen Steinen in der Saunakabine, auf welchen das Wasser während des Aufgusses verdampft wird.
Ursprünglich wurde die Tradition des Aufgusses aus der Not geboren, und wurde wenig feierlich begangen. Holzöfen, welche sich in der Sauna; Holz Sauna befanden sorgten vor dem Aufkommen elektrisch betriebener Brennöfen für die nötige Wärme. Ihr Nachteil war, dass sie unangenehmen Qualm verbreiteten und die Luft stark austrockneten. Aus diesem Grund wurde, zumeist bevor die Gäste eintraten die Sauna kurz gelüftet und etwas Wasser auf den Ofen gegeben, um die Luft wieder anzufeuchten.
Der größte Mythos des Aufgusses ist jedoch die Vorstellung, der Aufguss mache die Sauna; Holz Sauna heißer – beobachtet man ein Thermometer stellt man fest, dass die Temperatur in der Kabine objektiv gesehen sogar abnimmt. Dass subjektive Gefühl der zunehmenden Hitze hat einen physikalischen Grund: Durch die erhöhte Luftfeuchtigkeit kondensiert mehr Wasser auf der Haut. Wasser hat eine um 60 Mal bessere Wärmeleitfähigkeit als Luft, weshalb die Wärme viel intensiver erlebt wird, je höher die Luftfeuchtigkeit in der Sauna; Holz Sauna ist.
Übrigens: Am meisten strengt sich während des Aufgusses der an, der den Aufguss durchführt: Der Körper des Saunameisters muss nicht nur mit der Überwärmung des eigenen Körpers von außen zurechtkommen, zusätzlich produzieren die Muskeln bei der Bewegung weitere Wärme, was eine doppelte Kreislaufbelastung bedeutet.
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