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Was bei der Sauna-Planung beachtet werden sollte

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Wer sich dazu entscheidet, das persönliche Traumhaus individuell zu entwerfen, kann neben der gewünschten Raumaufteilung alle bevorzugten Bereiche, wie beispielsweise Fitness-Räume oder gar eine Sauna, planen. Viele Bundesbürger bevorzugen eine heimische Sauna und ziehen diese der öffentlichen Einrichtung vor. Dank innovativer Fertigungstechniken können aktuell hochwertige Saunen zu vergleichsweise günstigen Konditionen erstanden werden. Wer sich den eigenhändigen Aufbau dieser Anlagen zutraut, kann von weiteren Rabatten profitieren. Wenn man jedoch sichergehen möchte, eine voll funktionstüchtige Sauna in den eigenen Kellerräumen vorfinden zu können, sollte man in jedem Fall einen Fachmann beauftragen und einen Architekt in das Vorhaben einbeziehen. Ersterer fertigt eine professionelle Sauna binnen weniger Tage. Um optimale klimatische Bedingungen für den Bau einer Sauna schaffen zu können, empfiehlt sich der Einbau in den Kellerräumen. Wer auf einige entscheidende Punkte beim Hausbau achtet, kann anschließend von einer heimischen Sauna profitieren.

Die zu beachtenden Kriterien für eine Sauna beim Hausbau
Da bei der Planung einer Sauna einige Grundvoraussetzungen geschaffen werden müssen, sollten diese benötigten Komponenten bereits bei der Hausplanung angesprochen und in das Vorhaben eingefügt werden. Nur so kann eine später funktionale Sauna in den eigenen vier Wänden garantiert werden. Aktuell finden sich viele unterschiedliche Modelle von Saunen auf dem deutschen Markt. Die Deckenhöhe kann hierbei ein durchaus entscheidendes Kriterium darstellen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, auf eine Mindesthöhe von 2,50 Metern zu achten. Wer neben einer Sauna ein Solarium in die Kellerräume integrieren möchte, muss der Architekt darauf hingewiesen werden, in den bevorzugten Räumlichkeiten einen Starkstromanschluss zu integrieren. Allerdings kann dies je nach ausgesuchten Modellen variieren. Es kann durchaus hilfreich erscheinen, so genannte Leerrohre zu planen, um eventuell später gewünschte Einrichtungen mit ausreichend Anschlussmöglichkeiten ausstatten zu können. In manchen Gebieten bedarf es zudem eines Bodengutachtens. Wenn ein Experte die Bodenverhältnisse vorab geklärt hat, können Sie sichergehen, dass die gesamten Räumlichkeiten des Kellers effektiv vor Feuchtigkeit des Bodens geschützt sind. Neben der statischen Planung stellt diese Überprüfung das entscheidendste Kriterium dar. Für diesen Fall werden spezielle Anstriche oder Mauerwerk angeboten. Wenn dies nicht das gewünschte Ergebnis zur Folge hat, kann ein Fertigkeller die Lösung des Feuchtigkeitsproblems darstellen. Die benötigte Abdichtung ist abhängig von der Last der Feuchtigkeit vor Ort.