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Die Sauna und das Essen

Dienstag, 21. September 2010

Ein voller Bauch schwitzt nicht gern. Diesen Spruch wird sicherlich jeder Saunagänger bereits mehrfach gehört haben. Und das hat einen einfachen Hintergrund. Geht der Saunierende mit einem gut gefüllten Magen in die Sauna, muss der Körper nicht nur die extremen Temperaturschwankungen verarbeiten, sondern auch noch Verdauungsarbeit leisten. Eine mögliche Folge dieser Überbelastung ist, dass sich im Gehirn ein Blutmangel einstellt. Dieser macht sich durch Kopfschmerzen und leichten Schwindel bemerkbar. Vor dem Saunabaden sollte daher nur leichte Kost zu sich genommen werden, und auch das möglichste mindestens zwei Stunden vor dem Saunieren. Snacks wie ein Salat aus Putenbrust oder Quark mit Früchten sind der ideale Einstieg in den Saunatag.

Nach der Sauna ist ebenfalls nur leichte Kost angesagt. Um den gesundheitlichen Nutzen der Sauna besser auszuschöpfen und dem Organismus beim Entschlacken des Körpers zu helfen, sollte auf Nahrungs- und Genussmittel verzichtet werden, die den Körper und den Organismus zu sehr belasten. Vor allem zucker- und fetthaltige Speisen zählen hier zu den Nahrungsmitteln, die nicht zu sich genommen werden sollten. Auch Genussmittel wie Alkohol und Nikotin vertragen sich nicht mir der Sauna, so dass auf diese zumindest am Saunatag verzichtet werden sollte. Trinken ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Saunaganges. Während des Saunierens sollte allerdings nicht getrunken werden. Zwar erscheint es sinnvoll, den starken Flüssigkeitsverlust im Körper wieder auszugleichen, jedoch sollte dies erst nach dem Saunieren geschehen. Der Körper zieht das zum Schwitzen benötigte Wasser aus dem umliegenden Gewebe. Hierdurch werden Giftstoffe und eingelagerte Schlacken ausgeschwemmt, der Körper wird dem Entschlackungsprozess unterzogen. Wird während des Saunaganges getrunken, so wird der Entschlackungsprozess unterbrochen. Der Körper zieht das benötigte Wasser nun nicht mehr aus dem Gewebe, sondern nimmt das frisch getrunkene Wasser als Reservoir. Daher ist das Trinken erst nach Beendigung des Saunierens stattfinden. Ideale Getränke für den Saunatag sind leichte, zuckerarme Getränke wie Mineralwasser, Apfelschorle und verdünnte Fruchtsaft- oder Gemüsesaftschorlen. Eine vermehrte Aufnahme von Flüssigkeit nach der Sauna ist nur bei Krankheiten wie Nieren-, Blasen- oder Harnleitersteinen angesagt. Gesunde Menschen benötigen lediglich die normale Trinkmenge an Wasser oder ähnlichen Getränken nach der Sauna. Der große Wasserverlust führt im Körper nicht zu schweren Veränderungen. Eine oft bemerkte, allerdings gefahrenlose Veränderung ist eine Dunkelfärbung des Urins. Dies entsteht durch die stärkere Konzentration von Harnstoffen im selbigen und klingt nach kurzer Zeit ab. Zusätzlich zur an sich bereits entschlackenden Wirkung der Sauna kann dem Effekt noch nachgeholfen werden. Basische Getränke wie Tee enthalten viele Mineralstoffe, welche die Schlacken lösen und den Körper entsäuern. Durch die Mineralien und auch durch Vitamine baut der Körper zudem Gifte schneller ab.

Um auch beim Thema Essen und Trinken in den eigenen vier Wänden perfekten Saunagenuss zu erreichen, ist das Modell „Norin“ besonders geeignet. Durch die geringen Maße von 151 cm in Breite und Tiefe bietet sich hier die ideale Möglichkeit, neben der aufgestellten Sauna auch noch eine Möglichkeit unterzubringen, Getränke und leichte Speisen aufzutischen. So kann nach der Sauna und dem anschließenden Abkühlen ein angenehm kühles Getränk gereicht sowie nach einer letzten Ruhephase eine leichte Speise zu sich genommen werden. „Norin“ bietet neben der Platzersparnis den weiteren Vorteil, dass zwei integrierte Sitzbänke sowie ein Ofenschutzgitter und eine Kopfstütze den Komfort noch unterstützen.

Die Sauna fördert die Energie der Ruhe und Gelassenheit

Dienstag, 21. September 2010

Während des Saunaganges kann der gesamte Körper abschalten. Auch die Seele findet hier zur Ruhe und kann die Gedanken schweifen lassen. Mit ihren intensiven Reizen wie Wasser, Wärme, Licht, Luft und Gerüche wirkt die Sauna stark beeinflussend auf unsere Sinne. Das vegetative Nervensystem wird beeinflusst, wodurch die ganz besondere Saunaverfassung, ein Zustand von angeregter Entspannung, entsteht. Wer einen Saunagang unternehmen möchte, sollte dies stets in großer Ruhe und Gelassenheit tun. Wird das Saunieren hektisch und gestresst vorgenommen, so steht am Ende nicht die Entspannung, sondern die Erschöpfung.

Zu den häufigen Fehlern zählen hier zu häufige oder zu lang andauernde Schwitzphasen, zu wenig oder zu schnelle Abkühlung oder zu kurze Ruhephasen. Vor einem Saunagang sollte sich die innere Gelassenheit auf einem guten Grundniveau befinden, damit sich die erwarteten Entspannungseffekte wirklich einstellen. Sportler suchen oftmals nach einem anstrengenden Spiel oder Wettkampf eine kurzfristige Entspannung oder einen angenehmen Erfrischungs-Kick. Die eigentlich durch die Sauna entstehende Tiefenentspannung tritt jedoch nur bei ausführlichen, geruhsamen Saunagängen ein. Egal wie lang das Saunieren vorgenommen wird, Hektik ist hier fehl am Platze. Wird ein Saunagang unruhig und nur auf die Schnelle vorgenommen, so können vermehrt Kreislaufbelastungen sowie eine größere Erschöpfung auftreten. Für eine umfassende Entspannung sollte also ausreichend Zeit investiert werden. Zudem sollte der Saunagänger sein Bewusstsein für die Vorgänge in seinem eigenen Körper schärfen. Botschaften der Sinne müssen beobachtet werden, die eigenen Körpergefühle sollten in den Vordergrund gestellt werden. Eine Kontrolle der äußeren Umstände wie die Einhaltung des genauen Zeitablaufes sind während des Saunierens eher unwichtig und sollten nur nebenbei Beachtung finden. Frauen haben hier meist eine feinfühligere Art, ihre Körpersignale festzustellen und zu deuten. Das passende Maß von Stimmung, passendem Tag, körperlicher Verfassung und der richtigen Situation ist für jeden Saunagänger individuell und sollte eigens zugeschnitten werden. Sofern die Dosierung stimmt, ist der Balanceakt zwischen der Anregung des Nervensystems und seiner erholsamen Dämpfung im Einklang. Die ganz spezielle Saunaentspannung wird durch den Wechseleffekt von angeregter Frische und entspannender Mattheit erzeugt und wirkt sich auf Körper und Geist belebend wie auch beruhigend aus. Körperliche Auswirkungen des Saunabesuches sind die langsame Beruhigung von Körper und Seele, die Erholung der Nerven von Stress und Anspannung, die völlige Entspannung verspannter Muskeln und ein anschließender tiefer und erholsamer Nachtschlaf. Zudem ist die Entspannung der Sauna ganzheitlich angelegt. Nicht nur Hitze und Kälte, auch Licht, Musik oder Farben wirken auf die Sinne des Menschen. Leichte Baumwolle, flauschige Frotteebademäntel und angenehm riechende Cremes sowie die Duschmassage oder auch der Warmwasserdruck fordern die nackte Haut vor, während und nach dem Saunieren sowohl thermisch als auch mechanisch. Sind alle diese Reize optimal aufeinander und auf den einzelnen Menschen abgestimmt, so bringt die Sauna dem menschlichen Körper tiefste Entspannungsphasen und absolute Erholung.

Um all dies auch in einem schönen Ambiente im eigenen Heim genießen zu können, bietet sich das Modell „Nanja“ besonders an. Dieses Modell wird im Komplettsatz geliefert und kann daher bereits kurz nach dem Aufbau voll genutzt werden. Zwei integrierte Liegen bieten viel Komfort, zudem ist diese Sauna sowohl von Einzelpersonen als auch von kleineren Gruppen nutzbar. Im Modell „Ranja“ kann die größtmögliche Entspannung durch das Saunieren somit bequem und komfortabel erreicht werden.

Die Sauna und andere Arten, zu schwitzen und den Körper zu reinigen

Dienstag, 21. September 2010

Die klassische Sauna besteht aus einem Schwitzraum und verschiedenen Abkühlräumen. Im Schwitzraum sind meist mehrere Liegen angebracht, so dass die unterschiedlichen Temperaturzonen der Sauna ausreichend genutzt werden können. Das Herzstück der Sauna ist der Saunaofen, welcher früher mit Holz betrieben wurde, heute jedoch zumeist elektrisch angefeuert wird. Geeignete Saunasteine liegen auf dem Ofen und können je nach Bedarf und eigenem Geschmack mit Wasser oder auch mit verdünnten Duftölen übergossen werden. Die Ruhe- bzw. Abkühlräume kühlen den Körper langsam und entspannend auf eine normale Temperatur herunter. Bei anderen Saunavarianten gibt es auch andere Rituale und Bräuche. Die so genannten Bädertypen sind teils stark abweichend von der uns bekannten klassischen Dampfsauna. Beim Hamam, dem türkisch-arabischen Bad, befindet sich der Saunagänger zunächst im Dampf-Schwitzraum, dem Harara. Dessen Decke besteht meist aus einer halbkugelförmigen Wölbung, in welche bunte Glaskugeln eingelassen sind.

Der bei einfallenden Sonnenstrahlen erzeugte Effekt taucht den Raum in ein meditatives, angenehmes Dämmerlicht. Die Temperatur des Raumes beträgt 50° C. Nach einer Schwitzphase von etwa 20 Minuten wird eine mit einem Ziegenlederhandschuh ausgeführte Seifenmassage angefügt. Anschließend kann im Ruheraum bei türkischem Tee, salzigem Joghurt und Obst entspannt werden. Eine weitere Art der Sauna ist das Rhassoul. Das orientalische Schlammbad ist eine speziell für die Haut entwickelte Schwitzvariante. Rhassoul ist eine Tonerde aus Marokko, welche feiner ist als Wüstensand. Nach einer reinigenden Dusche wird in einem 40° C warmen Raum der gesamte Körper großzügig mit Rhassoul-Schlamm eingerieben. Im Schwitzraum wird der Körper mit Kräuterdampf beheizt, damit der Schlamm nicht trocknet. Nach einer Schwitzphase von etwa 30 Minuten wird der Schlamm durch eine warme, leichte Dusche abgespült. Bei der Saunavariante des Dampfbades ist der größte Unterschied zur klassischen Sauna die extrem hohe Luftfeuchtigkeit. Im Dampfbad nähert sich diese den 100 % an. Die Temperaturen liegen bei etwa 50 – 55° C, also deutlich niedriger als in der klassischen Sauna. Das Klima im Dampfbad ist am ehesten mit tropischem Klima vergleichbar. Der Raum ist außerdem nicht mit Holz, sondern mit Steinen verkleidet, da diese bei den niedrigeren Temperaturen angenehmer sind. Der Badegang dauert etwa 10 bis 15 Minuten, anschließend werden auch hier Ruhephasen durchgeführt.

Eine weitere Variante des Saunierens ist die russische Banja. Hierbei wird eine normale Holzsauna genutzt, der Unterschied zum klassischen Saunagang ist jedoch, dass ständig Wasser auf die Steine gegeben wird. Die Temperatur lag dadurch unter der einer klassischen Sauna, und die Luftfeuchtigkeit war deutlich höher. Diese Art der Sauna, die Banja, kann beispielsweise im Modell „Alvin“ hervorragend in den eigenen vier Wänden umgesetzt werden. Durch die angenehme Größe von 231 cm Breite und 170 cm Tiefe ist „Alvin“ groß genug, um auch für mehrere Personen ausreichend viel Dampf zu erzeugen. Auch ein bei der Banja übliches Schlagen mit Birkenreisern kann durch den großen Innenraum durchgeführt werden. Die sehr langen, an der hinteren Wand angebrachten Liegen ermöglichen zudem idealen Sitzkomfort für mehrere Personen

Ein Saunagang mit ätherischen Ölen entspannt die Psyche

Mittwoch, 28. April 2010

Die immunstärkende Wirkung von regelmäßigen Saunagängen ist heutzutage allgemein bekannt. Um bei den Saunagängen in der eigenen Heimsauna auch der Psyche Entspannung zu gönnen, kann der Saunafreund bei seinen Dampfbädern verschiedene ätherische Öle anwenden. (weiterlesen…)

Die Aufguss Zeremonie

Montag, 25. Januar 2010

Für viele Besucher einer Sauna ist das Saunabad nicht perfekt, wenn sie nicht zumindest einen Aufguss erlebt haben. In Saunalandschaften stellen Aufgüsse sogar oft die Hauptattraktion für viele Besucher dar. Aber auch wer ganz privat zum Beispiel eine Sauna; Holz Sauna im Keller hat möchte selten auf einen Aufguss verzichten. (weiterlesen…)

Die Wirkungen der ätherischen Öle bei einem Duftsaunabad

Mittwoch, 13. Januar 2010

Eine sehr entspannende und gesundheitsfördernde Art des Saunabadens in der eigenen Holz Sauna stellt die sogenannte Duftsauna dar. Bei einem Duftsaunabad werden dem Wasser für den Aufguss in der Sauna spezielle Aromen beigefügt, welche ihre Wirkung durch das Verdampfen des Aufgusswassers entfalten. (weiterlesen…)

Aufgussarten für die eigene Heimsauna

Montag, 11. Januar 2010

Neben der geläufigen Aufgussart mit purem Wasser und den Aufgüssen bei einem Duftsaunabad finden sich auch zahlreiche weitere Möglichkeiten in der eigenen Holz Sauna spezielle Aufgüsse durchzuführen. Ein sehr schönes Beispiel stellt hierbei der Honigaufguss dar. (weiterlesen…)

Sauna Aufgussmittel verwöhnen den Körper und beleben ihn

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Zu einem richtigen Saunagang, gehören auch entsprechende Saunaaufgüsse, die dem Körper eine Wohltatverheißen und ihn so richtig beleben. Für jedermann bieten sich effektive Saunaaufgüsse an, die auch bei unterschiedlichen Beschwerden eine hilfreiche Unterstützung bieten. (weiterlesen…)

Unterschiedliche Saunaarten finden unterschiedliche Anwender

Freitag, 27. November 2009

Ein Saunabesuch ist nicht nur eine gute Reinigungsmöglichkeit des Körpers, da hier neben den abgestorbenen Hautresten auch Bakterien und Keime vernichtet werden die beispielsweise eine Erkältung hervorrufen können, sondern auch für die Seele, zur Ruhe und Entspannung, bringt das Saunieren viele positiven Eigenschaften mit sich. (weiterlesen…)

Ätherische Öle als Zugabe bei Saunaaufgüssen in der Sauna

Mittwoch, 25. November 2009

Saunaaufgüsse gehören in einer Sauna in der Regel dazu und können variieren, von blumigen Düften oder Holzigen Düften, bis hin zu ätherischen Ölen wie Eukalyptus oder Menthol. (weiterlesen…)