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	<title>Sauna Blog &#187; Gartensauna</title>
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		<title>Die Sauna im Garten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 09:04:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Gartensauna ist die absolute Krönung des Saunagenusses. Gerade hier kann der besondere Effekt der privaten Sauna hervorragend genutzt werden. Nicht nur die Schwitzkabine, auch ein Frischluftaufenthalt sowie ein Tauchbad im eventuell zusätzlich vorhandenen Pool kann so genossen werden. Auch ein am Garten liegender Teich oder Fluss kann ideal für die Abkühlung genutzt werden. Wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <!-- anchor-begin http://www.sauna-profi.de -->Gartensauna<!-- anchor-end --> ist die absolute Krönung des Saunagenusses. Gerade hier kann der besondere Effekt der privaten Sauna hervorragend genutzt werden. Nicht nur die Schwitzkabine, auch ein Frischluftaufenthalt sowie ein Tauchbad im eventuell zusätzlich vorhandenen Pool kann so genossen werden. Auch ein am Garten liegender Teich oder Fluss kann ideal für die Abkühlung genutzt werden. Wird die Sauna nachträglich in ein Holzhäuschen im Garten eingebaut, so kann dieses gleichzeitig als Umkleide-, Abkühl- und Ruheraum genutzt werden. Der Standort der Sauna im eigenen Garten sollte ausreichend Platz bieten, ruhig und vielleicht etwas abgelegen liegen und vor den Blicken von neugierigen Nachbarn geschützt sein. Die Gestaltung der direkten Umgebung ist ebenfalls von großer Wichtigkeit.</p>
<p>So kann ein die Sauna umgebender Zaun eine gewisse Privatsphäre bieten. Auch eine Wand aus Pflanzen erreicht dasselbe Ziel und erzeugt zudem noch eine besondere Stimmung. Direkt an die Sauna sollten allerdings keine brennbaren Teile oder Pflanzen angebracht werden, da diese sich durch die starke Hitzeentwicklung entflammen könnten. Eine Kiesbegrenzung um die Sauna bewirkt zum einen eine optisch ansprechende Atmosphäre und kann zum anderen unerwünschte Hitzefolgen verhindern. Wird die Sauna komplett frei aufgebaut, sind ein überdachter Freiluftbereich sowie eine offener, aber niederschlagssicherer Ruhebereich wichtig. Hier können die nötige Ruhe und die optimale Entspannung besonders intensiv genossen werden. Auch aufgestellte Liegestühle sollten einen Platz finden, um auch während der Ruhephasen das Saunaritual so exakt wie möglich einhalten zu können. Befindet sich im Garten bereits ein Pool, so kann dieser für die Tauchgänge genutzt werden. Eine Gartensauna kann jedoch auch ohne Pool stilecht genutzt werden. Ein einfacher Schlauch sorgt für die nötige, langsame Abkühlung und kann einfach auch von außen an der Sauna installiert werden. Bei vorgefertigten Saunahäusern sind ein Ruhebereich sowie ein überdachter Abkühlbereich bereits integriert. So sind auf einer relativ großen Grundfläche alle für den entspannenden, erholenden Saunagang wichtigen Räumlichkeiten vorhanden. Auch wichtige Kleinutensilien wie Regale, ein kleiner Kühlschrank oder Ablagemöglichkeiten für Handtücher und Bademäntel können problemlos untergebracht werden. Im Vorraum ist meist Platz für eine oder mehrere Liegen, auf welchen die Ruhephasen entspannt genossen werden können. Zudem entsteht durch die Sauna im eigenen Garten die Illusion, sich weit weg vom alltäglichen Leben zu befinden und auf einer entspannenden und äußerst erholsamen Reise zu sein.</p>
<p>Durch das Modell „<!-- anchor-begin http://www.sauna-profi.de/de/Massivholz-Sauna/40-mm-Saunahaus/40-mm-Saunahaus-2 -->Saunahaus <!-- anchor-end -->4“ wird dieser Umstand besonders beachtet. Mit einem Sockelmaß von 402 cm in Breite und Tiefe sowie 309 cm in der Höhe ist dieses große Saunahaus ein Luxusmodell der besonderen Klasse. Eine integrierte Eckeinstiegssauna mit zwei Liegen sorgt für die Hitze, im Vorraum der Sauna kann die Abkühlphase eingeleitet werden. Durch das Vordach kann auch eine Frischluftphase genossen werden. Die ansprechende Optik mit eingebauten Fenstern und einer Doppeltür im Eingangsbereich sorgt für eine anheimelnde und häusliche Atmosphäre, in der sich der Saunagänger sofort heimisch fühlen kann. Regelmäßiges Saunieren kann so im eigenen Garten auf eine besonders schöne Art und Weise genossen werden. Durch die Nähe zum eigenen Zuhause kann der gesamte Tag vollkommen entspannt und sorgenfrei in der eigenen Wellness-Oase verbracht werden</p>
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		<title>Die Sauna und das Essen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 09:00:14 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein voller Bauch schwitzt nicht gern. Diesen Spruch wird sicherlich jeder Saunagänger bereits mehrfach gehört haben. Und das hat einen einfachen Hintergrund. Geht der Saunierende mit einem gut gefüllten Magen in die Sauna, muss der Körper nicht nur die extremen Temperaturschwankungen verarbeiten, sondern auch noch Verdauungsarbeit leisten. Eine mögliche Folge dieser Überbelastung ist, dass sich im Gehirn ein Blutmangel einstellt. Dieser macht sich durch Kopfschmerzen und leichten Schwindel bemerkbar. Vor dem Saunabaden sollte daher nur leichte Kost zu sich genommen werden, und auch das möglichste mindestens zwei Stunden vor dem <!-- anchor-begin http://www.sauna-profi.de -->Saunieren<!-- anchor-end -->. Snacks wie ein Salat aus Putenbrust oder Quark mit Früchten sind der ideale Einstieg in den Saunatag.</p>
<p>Nach der Sauna ist ebenfalls nur leichte Kost angesagt. Um den gesundheitlichen Nutzen der Sauna besser auszuschöpfen und dem Organismus beim Entschlacken des Körpers zu helfen, sollte auf Nahrungs- und Genussmittel verzichtet werden, die den Körper und den Organismus zu sehr belasten. Vor allem zucker- und fetthaltige Speisen zählen hier zu den Nahrungsmitteln, die nicht zu sich genommen werden sollten. Auch Genussmittel wie Alkohol und Nikotin vertragen sich nicht mir der Sauna, so dass auf diese zumindest am Saunatag verzichtet werden sollte. Trinken ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Saunaganges. Während des Saunierens sollte allerdings nicht getrunken werden. Zwar erscheint es sinnvoll, den starken Flüssigkeitsverlust im Körper wieder auszugleichen, jedoch sollte dies erst nach dem Saunieren geschehen. Der Körper zieht das zum Schwitzen benötigte Wasser aus dem umliegenden Gewebe. Hierdurch werden Giftstoffe und eingelagerte Schlacken ausgeschwemmt, der Körper wird dem Entschlackungsprozess unterzogen. Wird während des Saunaganges getrunken, so wird der Entschlackungsprozess unterbrochen. Der Körper zieht das benötigte Wasser nun nicht mehr aus dem Gewebe, sondern nimmt das frisch getrunkene Wasser als Reservoir. Daher ist das Trinken erst nach Beendigung des Saunierens stattfinden. Ideale Getränke für den Saunatag sind leichte, zuckerarme Getränke wie Mineralwasser, Apfelschorle und verdünnte Fruchtsaft- oder Gemüsesaftschorlen. Eine vermehrte Aufnahme von Flüssigkeit nach der Sauna ist nur bei Krankheiten wie Nieren-, Blasen- oder Harnleitersteinen angesagt. Gesunde Menschen benötigen lediglich die normale Trinkmenge an Wasser oder ähnlichen Getränken nach der Sauna. Der große Wasserverlust führt im Körper nicht zu schweren Veränderungen. Eine oft bemerkte, allerdings gefahrenlose Veränderung ist eine Dunkelfärbung des Urins. Dies entsteht durch die stärkere Konzentration von Harnstoffen im selbigen und klingt nach kurzer Zeit ab. Zusätzlich zur an sich bereits entschlackenden Wirkung der Sauna kann dem Effekt noch nachgeholfen werden. Basische Getränke wie Tee enthalten viele Mineralstoffe, welche die Schlacken lösen und den Körper entsäuern. Durch die Mineralien und auch durch Vitamine baut der Körper zudem Gifte schneller ab.</p>
<p>Um auch beim Thema Essen und Trinken in den eigenen vier Wänden perfekten Saunagenuss zu erreichen, ist das Modell „Norin“ besonders geeignet. Durch die geringen Maße von 151 cm in Breite und Tiefe bietet sich hier die ideale Möglichkeit, neben der aufgestellten Sauna auch noch eine Möglichkeit unterzubringen, Getränke und leichte Speisen aufzutischen. So kann nach der Sauna und dem anschließenden Abkühlen ein angenehm kühles Getränk gereicht sowie nach einer letzten Ruhephase eine leichte Speise zu sich genommen werden. „<!-- anchor-begin http://www.sauna-profi.de/de/Systembau-Sauna/68-mm-Traditionell/Norin-Fronteinstieg -->Norin<!-- anchor-end -->“ bietet neben der Platzersparnis den weiteren Vorteil, dass zwei integrierte Sitzbänke sowie ein Ofenschutzgitter und eine Kopfstütze den Komfort noch unterstützen.</p>
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		<title>Die Abkühlung und Ruhephase</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:51:02 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiger Bestandteil des Saunierens ist das richtige Abkühlen aus Ausruhen. Nur so kann der Mensch sich hinterher vollkommen erfrischt und ermuntert fühlen. Das Körpergefühl ist nach dem Saunagang so wechselhaft wie das Saunieren selbst. Genau diese starken Kontraste machen das besondere Gefühl der Sauna aus und sind in jedem Fall wünschenswert. Daher gehört nicht nur die angenehme Wärme und wohlige Hitze zur Sauna, sondern auch die eisige Kälte und die erfrischende Kühle. Das eigene Empfinden der Hitze hängt sogar stark mit den Kälteanwendungen zusammen.</p>
<p>Je intensiver die Abkühlung und die Ruhephase sind, desto intensiver wird der gesamte Saunagang empfunden. Die Kaltphase nach dem <!-- anchor-begin http://www.sauna-profi.de -->Saunieren<!-- anchor-end --> ist aus dem Frischluftbad zur Abkühlung der Atemwege und aus den Kaltwasser-Anwendungen zur Abkühlung der Hautgefäße zusammengesetzt. Beide Abkühlungen erfrischen den Körper und dienen der Normalisierung der Körpertemperatur. Die Abkühlphase ist nicht länger als die Schwitzphase, die Länge der Anwendungen ist meist ähnlich. Viele Saunagänger, besonders Neulinge, empfinden das kalte Wasser auf der Haut oftmals als sehr unangenehm. Unter der Haut befinden sich viermal mehr Thermorezeptoren für Kälte als für Wärme. Kälte wird hierdurch viermal stärker wahrgenommen als Wärme. Durch diese übermäßig vorhandenen Kältesensoren reagiert die Haut gerade bei ungeübten Saunagästen stark, und die kalten Duschen werden als richtiggehend unangenehm bis hin zu schmerzhaft empfunden. Sie behelfen sich daher mit nur mäßig kalten Duschen, was jedoch dem eigentlichen Charakter der Wechselbäder nicht entspricht. Erst ein wirklich deutlicher Kontrast zwischen Hitze und Kälte kann die gesundheitlichen Trainingswirkungen auslösen. Eine schrittweise Abkühlung ist nach jedem Saunagang empfehlenswert. Zunächst wird mit dem Frischluftaufenthalt begonnen. So werden die erwärmten Körperregionen langsam und nicht schockartig auf ihre normale Temperatur herab gekühlt. Hierbei sollte der Saunagast weder sitzen noch stehen, sondern die Muskeln bei leichten, nicht anstrengenden Bewegungen abkühlen lassen. So wird die Durchblutung weiter gefördert.</p>
<p>Nach dem Frischluftbad folgt die kalte Dusche. Kaltes Wasser auf erhitzter Haut führt nicht zu einem Kälteschock, sondern zu einem starken Zusammenziehen der Blutgefäße. Dieses fördert das schnelle Strömen von erwärmtem Blut ins Körperinnere. Durch den wiederholten Wechsel von Erweiterung und Verengung der Blutgefäße entstehen erhebliche Trainingseffekte für die Gefäße. Wassergüsse werden durch einen Schlauch in einem spitzen Winkel zum Körper aufgebracht, damit sich das kalte Wasser zügig und flächig auf der Haut verbreiten kann. Bei Saunierenden ohne Bluthockdruck sowie bei nicht Schwangeren kann nun ein Tauchbad folgen. Beim Einstieg in das Tauchbecken sollte man ruhig durchatmen und gegebenenfalls auch mit dem Kopf kurz unterrauchen. Durch die ritualisiert durchgeführten Abkühlungsmethoden wird starkes Nachschwitzen vermieden, welches ansonsten zu Erkältungskrankheiten führen kann. Auch werden nur bei korrektem Abkühlen der besondere Erfrischungseffekt und das von innen heraus auftretende Wärmegefühl erreicht, welche charakteristisch für die Saunagänge sind. Dusche sowie Tauchbad sollten nur über einen kurzen Zeitraum genutzt werden. Sie beanspruchen den Körper stark. Das Tauchbad wirkt neben dem Kaltreiz auch mit Wasserdruck, welcher den Durchblutungswiderstand der Haut erhöht. Die anschließende Ruhephase sollte in einem ruhigen, gemütlichen Raum möglichst ohne Gespräche oder Geräusche stattfinden. Bei Saunen für zu Hause ist es empfehlenswert, die Sauna in einem Raum unterzubringen, in dem ausreichend Ruheplatz vorhanden ist.</p>
<p>Das Modell „Cortona“ ist hier besonders geeignet, da es zusätzlich zu seiner komfortablen Ausstattung von zwei Bänken und der Premium Ausstattung von drei Kopfstützen, Bankblenden und Rückenlehnen auch über außen angebrachte Regalsysteme verfügt. So werden keine platzraubenden Schränke benötigt, und der restliche Raum des Zimmers kann als Ruheraum genutzt werden. So ist „<!-- anchor-begin http://www.sauna-profi.de/de/Massivholz-Sauna/40-mm-Premium/Cortona-Eckeinstieg -->Cortona<!-- anchor-end -->“ ideal für private Saunagänge mit ausreichenden Abkühlungs- und Ruhephasen.</p>
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		<title>Die Sauna fördert die Energie der Ruhe und Gelassenheit</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:48:23 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Während des Saunaganges kann der gesamte Körper abschalten. Auch die Seele findet hier zur Ruhe und kann die Gedanken schweifen lassen. Mit ihren intensiven Reizen wie Wasser, Wärme, Licht, Luft und Gerüche wirkt die Sauna stark beeinflussend auf unsere Sinne. Das vegetative Nervensystem wird beeinflusst, wodurch die ganz besondere Saunaverfassung, ein Zustand von angeregter Entspannung, entsteht. Wer einen Saunagang unternehmen möchte, sollte dies stets in großer Ruhe und Gelassenheit tun. Wird das Saunieren hektisch und gestresst vorgenommen, so steht am Ende nicht die Entspannung, sondern die Erschöpfung.</p>
<p>Zu den häufigen Fehlern zählen hier zu häufige oder zu lang andauernde Schwitzphasen, zu wenig oder zu schnelle Abkühlung oder zu kurze Ruhephasen. Vor einem Saunagang sollte sich die innere Gelassenheit auf einem guten Grundniveau befinden, damit sich die erwarteten Entspannungseffekte wirklich einstellen. Sportler suchen oftmals nach einem anstrengenden Spiel oder Wettkampf eine kurzfristige Entspannung oder einen angenehmen Erfrischungs-Kick. Die eigentlich durch die Sauna entstehende Tiefenentspannung tritt jedoch nur bei ausführlichen, geruhsamen Saunagängen ein. Egal wie lang das Saunieren vorgenommen wird, Hektik ist hier fehl am Platze. Wird ein Saunagang unruhig und nur auf die Schnelle vorgenommen, so können vermehrt Kreislaufbelastungen sowie eine größere Erschöpfung auftreten. Für eine umfassende Entspannung sollte also ausreichend Zeit investiert werden. Zudem sollte der Saunagänger sein Bewusstsein für die Vorgänge in seinem eigenen Körper schärfen. Botschaften der Sinne müssen beobachtet werden, die eigenen Körpergefühle sollten in den Vordergrund gestellt werden. Eine Kontrolle der äußeren Umstände wie die Einhaltung des genauen Zeitablaufes sind während des Saunierens eher unwichtig und sollten nur nebenbei Beachtung finden. Frauen haben hier meist eine feinfühligere Art, ihre Körpersignale festzustellen und zu deuten. Das passende Maß von Stimmung, passendem Tag, körperlicher Verfassung und der richtigen Situation ist für jeden Saunagänger individuell und sollte eigens zugeschnitten werden. Sofern die Dosierung stimmt, ist der Balanceakt zwischen der Anregung des Nervensystems und seiner erholsamen Dämpfung im Einklang. Die ganz spezielle Saunaentspannung wird durch den Wechseleffekt von angeregter Frische und entspannender Mattheit erzeugt und wirkt sich auf Körper und Geist belebend wie auch beruhigend aus. Körperliche Auswirkungen des Saunabesuches sind die langsame Beruhigung von Körper und Seele, die Erholung der Nerven von Stress und Anspannung, die völlige Entspannung verspannter Muskeln und ein anschließender tiefer und erholsamer Nachtschlaf. Zudem ist die Entspannung der Sauna ganzheitlich angelegt. Nicht nur Hitze und Kälte, auch Licht, Musik oder Farben wirken auf die Sinne des Menschen. Leichte Baumwolle, flauschige Frotteebademäntel und angenehm riechende Cremes sowie die Duschmassage oder auch der Warmwasserdruck fordern die nackte Haut vor, während und nach dem Saunieren sowohl thermisch als auch mechanisch. Sind alle diese Reize optimal aufeinander und auf den einzelnen Menschen abgestimmt, so bringt die Sauna dem menschlichen Körper tiefste Entspannungsphasen und absolute Erholung.</p>
<p>Um all dies auch in einem schönen Ambiente im eigenen Heim genießen zu können, bietet sich das Modell „Nanja“ besonders an. Dieses Modell wird im Komplettsatz geliefert und kann daher bereits kurz nach dem Aufbau voll genutzt werden. Zwei integrierte Liegen bieten viel Komfort, zudem ist diese <!-- anchor-begin http://www.sauna-profi.de -->Sauna<!-- anchor-end --> sowohl von Einzelpersonen als auch von kleineren Gruppen nutzbar. Im Modell „Ranja“ kann die größtmögliche Entspannung durch das Saunieren somit bequem und komfortabel erreicht werden.</p>
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		<title>Die Sauna und andere Arten, zu schwitzen und den Körper zu reinigen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:45:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die klassische Sauna besteht aus einem Schwitzraum und verschiedenen Abkühlräumen. Im Schwitzraum sind meist mehrere Liegen angebracht, so dass die unterschiedlichen Temperaturzonen der Sauna ausreichend genutzt werden können. Das Herzstück der Sauna ist der Saunaofen, welcher früher mit Holz betrieben wurde, heute jedoch zumeist elektrisch angefeuert wird. Geeignete Saunasteine liegen auf dem Ofen und können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die klassische Sauna besteht aus einem Schwitzraum und verschiedenen Abkühlräumen. Im Schwitzraum sind meist mehrere Liegen angebracht, so dass die unterschiedlichen Temperaturzonen der Sauna ausreichend genutzt werden können. Das Herzstück der Sauna ist der Saunaofen, welcher früher mit Holz betrieben wurde, heute jedoch zumeist elektrisch angefeuert wird. Geeignete Saunasteine liegen auf dem Ofen und können je nach Bedarf und eigenem Geschmack mit Wasser oder auch mit verdünnten Duftölen übergossen werden. Die Ruhe- bzw. Abkühlräume kühlen den Körper langsam und entspannend auf eine normale Temperatur herunter. Bei anderen Saunavarianten gibt es auch andere Rituale und Bräuche. Die so genannten Bädertypen sind teils stark abweichend von der uns bekannten klassischen Dampfsauna. Beim Hamam, dem türkisch-arabischen Bad, befindet sich der Saunagänger zunächst im Dampf-Schwitzraum, dem Harara. Dessen Decke besteht meist aus einer halbkugelförmigen Wölbung, in welche bunte Glaskugeln eingelassen sind.</p>
<p>Der bei einfallenden Sonnenstrahlen erzeugte Effekt taucht den Raum in ein meditatives, angenehmes Dämmerlicht. Die Temperatur des Raumes beträgt 50° C. Nach einer Schwitzphase von etwa 20 Minuten wird eine mit einem Ziegenlederhandschuh ausgeführte Seifenmassage angefügt. Anschließend kann im Ruheraum bei türkischem Tee, salzigem Joghurt und Obst entspannt werden. Eine weitere Art der Sauna ist das Rhassoul. Das orientalische Schlammbad ist eine speziell für die Haut entwickelte Schwitzvariante. Rhassoul ist eine Tonerde aus Marokko, welche feiner ist als Wüstensand. Nach einer reinigenden Dusche wird in einem 40° C warmen Raum der gesamte Körper großzügig mit Rhassoul-Schlamm eingerieben. Im Schwitzraum wird der Körper mit Kräuterdampf beheizt, damit der Schlamm nicht trocknet. Nach einer Schwitzphase von etwa 30 Minuten wird der Schlamm durch eine warme, leichte Dusche abgespült. Bei der Saunavariante des Dampfbades ist der größte Unterschied zur klassischen Sauna die extrem hohe Luftfeuchtigkeit. Im Dampfbad nähert sich diese den 100 % an. Die Temperaturen liegen bei etwa 50 – 55° C, also deutlich niedriger als in der klassischen Sauna. Das Klima im Dampfbad ist am ehesten mit tropischem Klima vergleichbar. Der Raum ist außerdem nicht mit Holz, sondern mit Steinen verkleidet, da diese bei den niedrigeren Temperaturen angenehmer sind. Der Badegang dauert etwa 10 bis 15 Minuten, anschließend werden auch hier Ruhephasen durchgeführt.</p>
<p>Eine weitere Variante des Saunierens ist die russische Banja. Hierbei wird eine normale Holzsauna genutzt, der Unterschied zum klassischen Saunagang ist jedoch, dass ständig Wasser auf die Steine gegeben wird. Die Temperatur lag dadurch unter der einer klassischen Sauna, und die Luftfeuchtigkeit war deutlich höher. Diese Art der Sauna, die Banja, kann beispielsweise im Modell „Alvin“ hervorragend in den eigenen vier Wänden umgesetzt werden. Durch die angenehme Größe von 231 cm Breite und 170 cm Tiefe ist „Alvin“ groß genug, um auch für mehrere Personen ausreichend viel Dampf zu erzeugen. Auch ein bei der<!-- anchor-begin http://www.sauna-profi.de --> Banja<!-- anchor-end --> übliches Schlagen mit Birkenreisern kann durch den großen Innenraum durchgeführt werden. Die sehr langen, an der hinteren Wand angebrachten Liegen ermöglichen zudem idealen Sitzkomfort für mehrere Personen</p>
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		<title>Sauna für ältere Menschen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:18:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit zunehmendem Alter sinkt die Abwehrkraft des Körpers, Kreislauf- oder Durchblutungsprobleme machen dem Menschen zu schaffen, die Gelenke wollen sich nicht mehr einwandfrei bewegen. Der nächtliche Schlaf wird nach und nach immer kürzer, Altersdepressionen können vermehrt auftreten. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Arthrosen treten im hohen Alter vermehrt auf. Viele dieser so genannten Zivilisationskrankheiten lassen sich durch regelmäßiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit zunehmendem Alter sinkt die Abwehrkraft des Körpers, Kreislauf- oder <!-- anchor-begin http://www.sauna-profi.de -->Durchblutungsprobleme<!-- anchor-end --> machen dem Menschen zu schaffen, die Gelenke wollen sich nicht mehr einwandfrei bewegen. Der nächtliche Schlaf wird nach und nach immer kürzer, Altersdepressionen können vermehrt auftreten. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Arthrosen treten im hohen Alter vermehrt auf. Viele dieser so genannten Zivilisationskrankheiten lassen sich durch regelmäßiges Saunieren lindern oder gar beheben. Speziell bei der Rehabilitation nach Herzinfarkten oder Herzoperationen hat sich die Sauna bestens bewährt. Studien belegen, dass regelmäßige Saunagänge den Blutdruck senken, was wiederum ein geschwächtes oder krankes Herz stark entlastet. Die Befürchtungen vieler älterer Menschen, die Sauna habe einen zu starken Einfluss auf das Herz, ist nahezu unbegründet. Vielmehr werden durch den ständigen Wechsel zwischen heiß und kalt das Herz und der Kreislauf trainiert. Die Belastung durch die Hitze ist viel geringer als weithin angenommen.</p>
<p>Viele Senioren leiden stark unter den mehr oder minder geringen Gebrechen, die das Alter mit sich bringt. Schlaffe und trockene Haut, rheumatische Beschwerden und auch zu viel Freizeit wirken sich auf die Stimmungslage nicht unbedingt positiv aus. Daher nutzen immer mehr Senioren die Sauna auch wegen der Geselligkeit. Gleichaltrige und Gleichgesinnte treffen sich in Gruppen, können gemeinsam entspannen und Neuigkeiten austauschen. Der Saunagang kann so zu einem absoluten Höhepunkt im sonst eintönigen Alltag eines Senioren werden. Auch können neue Kontakte geknüpft und alte Freundschaften gepflegt werden. Neben den positiven sozialen Effekten hat die Sauna auch gesundheitliche Vorteile für ältere Menschen. Viele von ihnen leiden unter zu hohem Blutdruck. Das regelmäßige Saunabad hilft hier, blutdrucksenkende Medikamente einzusparen. Hierdurch wird gleichzeitig das Herz entlastet, welches bei niedrigem Blutdruck deutlich weniger Arbeit hat. Diese medikamentenfreie Behandlung vor Bluthochdrücken sollte jedoch nur in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt durchgeführt werden. Das eigenmächtige Weglassen von Medikamenten ist nicht empfehlenswert.</p>
<p>Die Sauna kann jedoch auch bei niedrigem Blutdruck Abhilfe schaffen. Sie reguliert den Druck zu einem gesunden Mittelmaß und lässt die entstandenen Beschwerden verschwinden. Da viele Senioren mit Durchblutungsstörungen und Gefäßleiden zu kämpfen haben, können die anregenden Wechsel zwischen heiß und kalt die Gefäße geschmeidiger und biegsamer machen und so die Krankheitssymptome lindern. Zudem haben viele Senioren ein Problem mit ihrem gealterten Äußeren. Die Haut ist im Alter nicht mehr straff und gespannt, es bilden sich immer mehr Falten. Der Feuchtigkeitsgehalt der Haut sinkt. In der Sauna wird die Haut durchgefeuchtet, bei regelmäßigen Saunagängen wird sie straffer und auch elastischer. Der im Alter verminderte Zellstoffwechsel wird angekurbelt. Nach dem Saunieren ist eine gute Körperpflege wichtig. Die Haut sollte mit einer rückfettenden Creme eingecremt werden, um den straffenden und erholenden Effekt zu konservieren. Auch für den im Alter nachlassenden Schlaf bringt die Sauna nur Gutes. In den frühen Abendstunden genossen, wird ein erholsamer und ruhiger Schlaf schnell und einfach erreicht. Der Schlaf wird zudem leichter und auch tiefer, so dass der Senior morgens deutlich erholter aufwachen kann. Hierfür eignet sich eine eigene Sauna zu Hause besonders gut. Nach dem Saunieren kann sofort das Bett aufgesucht werden, um den entspannenden Effekt möglichst vollständig nutzen zu können.</p>
<p>Das Modell <!-- anchor-begin http://www.sauna-profi.de/de/Systembau-Sauna/68-mm-Traditionell/Jarin-Eckeinstieg -->„Jarin“<!-- anchor-end --> ist hier besonders geeignet. Durch die Größe von 196 cm in Breite und Tiefe sowie 200 cm in der Höhe bietet es neben zwei ausreichend großen Liegeflächen auch im Bereich des Einstieges ausreichend Bewegungsfreiheit. Der Eckeinstieg aus bronziertem Glas ermöglicht einen Ausblick auf das Geschehen außerhalb der Sauna und ist zudem besonders Platz sparend.</p>
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		<title>Die Sauna und das Nervensystem</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jeder Saunagänger kennt das angenehme, wohlige Gefühl nach dem Saunabad. Das Wohlbefinden reicht von erholt, erfrischt und vital bis hin zu gut gelaunt und entspannt. Der Saunagang wird häufig auch als „Stoß ins Vegetativum“ bezeichnet. Im vegetativen Nervensystem werden die menschlichen Organfunktionen gelenkt, der Mensch selber hat keinen direkten Einfluss darauf. Durch die gravierenden Einwirkungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Saunagänger kennt das angenehme, wohlige Gefühl nach dem Saunabad. Das Wohlbefinden reicht von erholt, erfrischt und vital bis hin zu gut gelaunt und entspannt. Der Saunagang wird häufig auch als „Stoß ins Vegetativum“ bezeichnet. Im vegetativen Nervensystem werden die menschlichen Organfunktionen gelenkt, der Mensch selber hat keinen direkten Einfluss darauf. Durch die gravierenden Einwirkungen der wechselnden Warm- und Kaltreize auf den Körper werden auch die Nerven ständig neu stimuliert. Die Sauna sorgt für eine nervliche Harmonisierung, bringt verirrte Hormone wieder in die richtige Spur und setzt zudem noch unzählige Glückshormone frei. Das vegetative Nervensystem hat genauso genommen zwei Hauptakteure. Der Sympathikus ist für die Leistung verantwortlich. Er beschleunigt Herzschlag und Atmung, lässt den Blutdruck ansteigen. Steht der menschliche Körper unter Stress und enormer Anspannung, so befindet sich der Sympathikus in Aktion.</p>
<p>Sein Gegenspieler ist der so genannte Parasympathikus. Er ist der Nerv der Beruhigung, Erholung und Ruhe. Ist er aktiv, so sinken Blutdruck, Herzfrequenz und Atemtätigkeit. Auch der Darm ist hiervon betroffen, er arbeitet bei Aktivität des Parasympathikus auf vollen Touren, um verbrauchte Energie wieder her zu stellen. Wird einer der beiden Hauptakteure zu viel belastet, kann sich das in mehr oder minder schweren Krankheitsbildern äußern. Wird der Sympathikus zu sehr beansprucht, hat der Körper nicht mehr die Möglichkeit, sich ausreichend zu regenerieren. Bei Überbeanspruchung des Parasympathikus fühlt der Mensch sich dauernd müde und schlapp, Magenstörungen und chronische Müdigkeit sowie das Burn-out-Syndrom können die Folgen sein. Das normale Wechselspiel zwischen Sympathikus und Parasympathikus ist wie ein Pendel. Es ist fein aufeinander abgestimmt und führt im Körper zu ausgelastetem Wohlbefinden. Ungleichgewicht kann von leichten Störungen im Allgemeinbefinden bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen führen. Regelmäßige Saunagänge trainieren durch die ständig wechselnden Reize von heiß und kalt die Reaktionsfähigkeit der beiden Gegenspieler.</p>
<p>Sie lernen so, auf gegensätzliche starke Reize immer schneller zu reagieren. Festgefahrene Mechanismen und tiefsitzende Blockaden können gelöst werden, die Fähigkeit, Entspannung zu finden, nimmt stetig zu. So wird die klassische Sauna zu einem hoch wirkungsvollen Regulationstraining für das vegetative Nervensystem. Im Anschluss an den Saunagang beobachten viele Saunabesucher eine gewisse Müdigkeit bei sich selber. Die Ursache hierfür ist bei der gesteigerten Aktivität des Parasympathikus zu finden. Dieses Phänomen nennt sich parasympathikotone Nachschwankung und bewirkt, dass besonders durch viel Stress geplagte Menschen sich nach dem Saunieren besonders wohl fühlen. Einschlafstörungen können durch einen abendlichen Gang in die private Sauna so leicht behoben werden, wenn der Saunagänger im Anschluss an die Saunanutzung ohne Eile den Weg ins Bett sucht. Die parasympathikotone Nachschwankung fällt so in die Einschlafphase, wodurch der Schlaf besonders erholsam und ruhig wird. Die Sauna trainiert die beiden Gegenspieler bis zu einem ausgewogenen Gleichgewicht. Regelmäßige Saunagänger leiden so weit weniger unter dem alltäglichen Stress und können entspannter durch ihr Leben gehen. Besonders bei stressgeplagten Menschen empfiehlt sich eine eigene, <!-- anchor-begin http://www.sauna-profi.de -->private Sauna<!-- anchor-end --> zu Hause. Durch die freie Entscheidung über den Zeitpunkt des Saunaganges und die anschließende Möglichkeit, sofort das Bett aufsuchen zu können, erhöht sich die ruhige und entspannende Wirkung der Sauna immens.</p>
<p>Das Modell „Ravana“ bietet hier sowohl für Singles als auch für Paare oder kleine Familien die idealen Voraussetzungen. Durch zwei integrierte Liegen finden auch<!-- anchor-begin http://www.sauna-profi.de/de/Systembau-Sauna/68-mm-Exklusiv/Ravana-Rundeinstieg --> mehrere Saunagänger <!-- anchor-end -->gleichzeitig Platz, wobei auch die Benutzung durch eine Person sehr gut durchsetzbar ist. Der zu beheizende Raum ist nicht allzu groß und kann relativ schnell aufgeheizt werden. Damit bietet sich „Ravana“ ideal für erholsame und entspannende Saunagänge an.</p>
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		<title>Der Ablauf des Saunaganges</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 14:45:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor dem Saunagang sollte sich der Saunagänger sicher sein, dass er auf die mitunter starken Einflüsse des Schwitzbades körperlich ausreichend reagieren kann. Zu Beginn des Saunabades sollte man sich ganz bewusst darauf einstimmen. Ein ruhiges Ausziehritual, eine Toilettengang sowie eine reinigende Dusche sollten stets ritualisiert durchgeführt werden. So können sich sowohl Körper als auch Geist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem <!-- anchor-begin http://www.sauna-profi.de -->Saunagang<!-- anchor-end --> sollte sich der Saunagänger sicher sein, dass er auf die mitunter starken Einflüsse des Schwitzbades körperlich ausreichend reagieren kann. Zu Beginn des Saunabades sollte man sich ganz bewusst darauf einstimmen. Ein ruhiges Ausziehritual, eine Toilettengang sowie eine reinigende Dusche sollten stets ritualisiert durchgeführt werden. So können sich sowohl Körper als auch Geist langsam und behutsam auf den Saunagang vorbereiten. Die erste Schwitzphase des Ganges sollte maximal 8 bis 12 Minuten andauern. Hierzu kann sich der Saunagänger auf eine der oberen Bänke niederlegen oder hinsetzen. Eine absolut entspannte und bequeme Lage ist hier unabdingbar, um die entsprechende körperliche, tiefe Entspannung zu finden. Die letzten beiden Minuten des ersten Saunaganges sollten allerdings stets im Sitzen verbracht werden, um nicht aus dem Liegen direkt Aufstehen zu müssen. So kann der Kreislauf besser vorbereitet werden.</p>
<p>Auf den ersten Saunagang folgt die Abkühlphase. Sie beginnt meist mit einem Gang an der frischen Luft. So können sich Atmung und Haut wieder normalisieren. Anschließend ist meist ein Gang unter die kalte Dusche sinnvoll. Wer das nicht mag, kann alternativ kalte Güsse an Armen und Beinen vornehmen oder kurz ins Kaltwasserbecken eintauchen. Zu Hause eignet sich ein kalter Guss aus der Dusche oder, bei Gartensaunen, auch aus dem Wasserschlauch. Der Saunagang sollte mit einem warmen Fußbad angeschlossen werden. Nach der ersten Schwitzphase und der Abkühlphase folgt eine entspannende Ruhephase. Sie sollte eine Dauer von 15 Minuten nicht unterschreiten, jedoch sollte sie auch nicht länger als 30 Minuten andauern. In der Ruhepause kann sowohl gelesen als auch eine ruhige Unterhaltung geführt werden, jedoch sollte nichts an- oder aufregendes unternommen werden. Auch sollte die Ruhepause möglichst im Liegen vorgenommen werden. So kann der Körper sich von den anstrengenden Temperaturunterschieden erholen und sich auf die nächsten Saunagänge vorbereiten. Bis zu zwei weitere Saunagänge können nun, je nach körperlichem Wohlbefinden, folgen. Die Schwitzphasen sollten hierbei nicht länger als 15 Minuten andauern. Nach der letzten Ruhephase sollte noch einmal geduscht werden, wobei auch das Waschen der Haare vorgenommen werden sollte. Durch die reinigenden und säubernden Effekte der Saunagänge ist ein Einseifen des Körpers nicht nötig. Allerdings kann jetzt eine Hautpflegecreme benutzt werden, da die Poren der Haut nach dem Saunieren geöffnet und für Pflegestoffe besonders empfänglich sind.</p>
<p>Für größere Gruppen, welche die Sauna gerne nutzen möchten, aber auch für Familien, die gerne und häufig in den eigenen vier Wänden saunieren, empfiehlt sich besonders das Modell <!-- anchor-begin http://www.sauna-profi.de/de/Systembau-Sauna/68-mm-Traditionell/Gobin-Fronteinstieg -->&#8220;Gobin&#8221; mit Fronteinstieg<!-- anchor-end -->. Die großflächige Sauna mit Seitenlängen von 231 cm Breite und 196 cm Tiefe bietet sich besonders für die Familiennutzung an. Die mittig angebrachte, bronzierte Glastür ermöglicht einen sicheren Einstieg in die Sauna. Die Tür aus Sicherheitsglas öffnet sich nach außen, wodurch die Verletzungsgefahr minimiert wird. Auch die verschiedenen, einbaubaren Öfen lassen sich sicher unterbringen. Direkt neben der Eingangstür aufgestellt bleibt eine breite Lücke zwischen Ofen und Sitzbank. Hierdurch ist auch bei kleineren Kindern die Verletzungsgefahr durch Verbrennen minimiert. Die Position von Ofen und Tür kann jedoch bereits beim Aufbau vertauscht werden. Ein über dem Ofen angebrachtes Fenster bringt deutlich mehr Helligkeit in die Saunakabine. Die Sitzbänke verlaufen über zwei Ebenen. So können mehrere Saunagänger gleichzeitig einen angenehmen Sitzplatz finden. Die Saunakabine &#8220;Gobin&#8221; bietet so idealen Saunakomfort für die ganze Familie in den eigenen vier Wänden.</p>
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		<title>Die Sauna im eigenen Haus</title>
		<link>http://www.sauna-profi.de/blog-sauna/kaufberatung/die-sauna-im-eigenen-haus-354.html</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:13:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen entscheiden sich heute dazu, sich eine eigene Sauna anzuschaffen. Dieses hat vor allem den Vorteil, dass man nicht mehr an die Öffnungszeiten der öffentlichen Saunalandschaften gebunden ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass man sich die Sauna dann nicht mit vielen fremden Menschen teilen muss. Für die eigene Sauna gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen entscheiden sich heute dazu, sich eine eigene Sauna anzuschaffen. Dieses hat vor allem den Vorteil, dass man nicht mehr an die Öffnungszeiten der öffentlichen Saunalandschaften gebunden ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass man sich die Sauna dann nicht mit vielen fremden Menschen teilen muss. <span id="more-354"></span></p>
<p>Für die eigene Sauna gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder kann man sich diese ins Haus bauen oder aber auf das Grundstück. Wer die Sauna gerne im Haus haben möchte, sollte sich genau überlegen wo genügend Platz für die Kabine ist. Viele Menschen entscheiden sich dabei für den Keller, da dieser oft nie richtig genutzt wird. Wer seine Sauna lieber draußen auf dem Grundstück haben möchte sollte auf jeden Fall bedenken, dass man einen Wasseranschluss benötigt. </p>
<p>Wer sich einen Elektroofen zulegt benötigt dann zusätzlich einen Starkstromanschluss. Das Saunahaus auf dem Grundstück kann man mit ein wenig handwerklichem Geschick ganz einfach selber bauen. Im Internet findet man dazu verschiedene Bauanleitungen, sodass man frei wählen kann, wie die eigene Sauna später aussehen soll. </p>
<p>Je nachdem wie groß die Sauna später werden soll muss dann auch der Platz berechnet werden. Hierbei ist zu empfehlen, dass man sich auch ein kleines Badezimmer mit einrichtet. So spart man sich den ständigen Weg zum Wohnhaus. Nach der erfolgreichen Planung kann es dann mit dem Einkauf losgehen. Bei der Auswahl des Holzes sollte man sich dabei genau beraten lassen, da sich nicht alle Holzarten für den Bau einer Sauna eignen. Nachdem dann alle Teile vorhanden sind, kann der Aufbau beginnen. Hierbei sollte man auch an eine entsprechende Dämmung denken. Hierbei benötigt man dann zwei verschiedene Arten.</p>
<p>Die erste Schicht soll verhindern, dass die Feuchtigkeit in die Wände eindringen kann. Die zweite Schicht sorgt dann dafür, dass die Wärme in der Saunakabine bleibt. Diese Schicht ist besonders bei Elektroöfen enorm wichtig, da sonst die Nebenkosten extrem hoch ausfallen können. </p>
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		<title>Die optimale Vorbereitung für einen Saunagang</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:32:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Damit sich die Wirkung eines Saunagangs optimal entfalten kann, sollte der Saunafreund einige wichtige Vorbereitungen treffen. Grundsätzlich sollte ein Saunagang ohne Kleidung durchgeführt werden, da sich die schweißtreibende Wirkung nur bei einem unbekleideten Körper optimal entfalten kann. Auch Badehosen oder Badeanzüge haben in einer Sauna demnach nichts zu suchen. In der Regel bedeckt sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit sich die Wirkung eines Saunagangs optimal entfalten kann, sollte der Saunafreund einige wichtige Vorbereitungen treffen. Grundsätzlich sollte ein Saunagang ohne Kleidung durchgeführt werden, da sich die schweißtreibende Wirkung nur bei einem unbekleideten Körper optimal entfalten kann. <span id="more-345"></span></p>
<p>Auch Badehosen oder Badeanzüge haben in einer Sauna demnach nichts zu suchen. In der Regel bedeckt sich der Saunierende beim Gang in die Heimsauna lediglich mit einem Badetuch, welches in der Saunakabine im Idealfall ebenfalls abgelegt wird.</p>
<p>Ein weiteres sehr wichtiges Kriterium bei Saunieren in der eigenen Heimsauna stellt das Ablegen des Schmucks da. Schmuck stellt generell einen Wärmeleiter dar und erhitzt sich daher sehr schnell auf eine für den Träger sehr unangenehme Temperatur. Hierbei kann es mitunter zu einem Brennen an den Stellen kommen, wo der Schmuck auf der Haut des Saunierenden aufliegt. Daher sollte jede Art von Schmuck vor dem Gang in die Sauna abgelegt werden!</p>
<p>Um das Schwitzen in der eigenen Sauna nicht unterbrechen zu müssen, sollte der Saunierende vor seinem Saunagang eine Toilette aufsuchen. Auch kann die Unterbrechung eines Saunagangs für einen Toilettengang die Ruhe in einer Sauna und somit eventuell Mitsaunierende erheblich stören.</p>
<p>Vor dem Betreten einer Sauna ist es dem Saunierenden unbedingt anzuraten, sich gründlich abzuduschen. Dieses ungeschriebene Saunagesetz beruht auf zwei Hauptgründen. Zum einen sollte der Körper vor einem Saunagang aus hygienischen Gründen abgeduscht werden, zum anderen wird durch ein Abduschen der Fettfilm der Haut entfernt, was sich sehr positiv auf das Schwitzen in der Sauna auswirkt. Auch sollte der Köper nach dem Duschen und vor dem Betreten der Heimsauna sehr gut abgetrocknet werden, da sich die Nässe auf der Haut negativ auf das Transpirieren auswirkt.</p>
<p>Saunierende, die auf die enorme Temperaturänderung bei Betreten der Sauna empfindlich reagieren, können sich mit einem ca. 40° C warmen Fußbad auf den Saunagang vorbereiten. Diese Vorbereitung ist vor allem bei kalten Füßen empfehlenswert!</p>
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