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Die Wirkung der Sauna

Montag, 20. September 2010

Die Sauna hat verschiedene Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Zum einen dient sie seit langer Zeit der Abhärtung. Durch regelmäßiges Saunieren wird der gesamte Körper angeregt, einigen Krankheiten wie Infekten der Atemwege oder auch bronchialen Krankheiten kann hervorragend vorgebeugt werden. Zudem steigert regelmäßiges Saunieren die Abwehrkräfte. Durch den anregenden Wechsel von heiß und kalt lernt der Körper, sich auf Temperaturschwankungen einzustellen. Bei starken Umweltbelastungen wie hohen Ozonwerten im Sommer oder starken Temperaturschwankungen, wie sie heutzutage immer häufiger auftreten, kann der Körper sich selber besser regulieren.

Neben den Abwehrkräften kann auch ein äußerst wirksames Gefäßtraining in der Sauna stattfinden. Durch die von außen einwirkenden, extremen Temperaturen wird ein Erweitern und Zusammenziehen der Gefäße automatisch im Körper trainiert. So kann Herzinfarkten oder ähnlichen Erkrankungen sehr gut vorgebeugt werden. Dies ist wiederum sehr förderlich bei der Blutdruckregelung. Besonders bei einer Neigung zum niedrigen Blutdruck werden Saunagänge von Medizinern empfohlen. Menschen mit hohem, nur schwer regulierbarem Blutdruck sollten jedoch auf das Saunieren verzichten. Wird der Blutdruck jedoch mit Medikamenten gut reguliert, steht einem Saunagang auch hier nichts im Wege. So können auch leichte Durchblutungsstörungen in den Beinen mit Saunagängen sehr gut zusätzlich behandelt werden. Neben Gefäßkrankheiten sind auch verschiedene rheumatische Krankheiten durch Saunagänge behandelbar. Die starke, trockene Hitze in der Schwitzphase wirkt sich beruhigend, schmerzlindernd und mitunter abschwellend auf inaktive rheumatische Krankheiten aus, auch bei Weichteilrheumatismus wird Saunieren empfohlen. Zur Vorbereitung einer Diät kann die entschlackende Wirkung der Sauna genutzt werden. Hierbei entzieht der Körper sich selbst Wasser, so dass ein größerer Gewichtsverlust auftritt. Dazu zieht das Blut Wasser aus dem umliegenden Gewebe, so dass dieses entschlackt wird. Dies ist äußerst gesundheitsfördernd und bringt den Mineralstoffkreislauf im Körper wieder auf einen gesunden Stand. Fett wird in der Sauna nicht verloren, doch die Entschlackung ist eine ideale Vorbereitung für eine folgende Diät, zumal nach einem Saunagang der Appetit weniger groß ist. Durch den hohen Entzug an Wasser kann es im Körper zu einem Ungleichgewicht kommen. Bei einem normalen Saunagang verliert der Körper etwa einen Liter Schweiß. Zwischen den Schwitzphasen sollte dies nicht ausgeglichen werden, da so die Entschlackung nicht weitergeführt wird. Der Körper würde vermehrt das zugeführte Wasser ausscheiden und nicht die im Gewebe eingelagerten Schlackenstoffe. Der hohe Verlust an Flüssigkeit fügt dem Körper keinen Schaden zu. Isst und trinkt der Saunagänger nach dem Saunieren wie gewohnt, so sind die körpereigenen Reservespeicher schnell wieder aufgefüllt. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr nach den Saunagängen sollte allerdings stets gewährleistet sein, damit der Kreislauf nicht absackt.

Ideal für diese medizinisch wertvollen Saunagänge ist das Modell „Rondira 1“. Es überzeugt durch sein spezielles Design mit einem halbrunden, deckenhohen Glaseinsatz an der vorderen Ecke. Direkt neben der bronzierten Fronttür gelegen bietet dieses Extra einen idealen Blick in die gesamte Sauna. So entsteht ein offenes und harmonisch auch in kleine Räume passendes Saunabad. Die Glaseinsätze ermöglichen es, Patienten auch von außerhalb beobachten zu können, um so im Notfall eingreifen zu können. Durch die Seitenlängen von 193 cm Breite und 184 cm Tiefe ist eine gleichzeitige Benutzung von mehreren Saunagängern möglich, was das Modell „Rondira 1“ für eine Sauna zu Hause prädestiniert.