Artikel mit ‘Sauna Regeln’ getagged
Dienstag, 21. September 2010
Jeder Saunagänger kennt das angenehme, wohlige Gefühl nach dem Saunabad. Das Wohlbefinden reicht von erholt, erfrischt und vital bis hin zu gut gelaunt und entspannt. Der Saunagang wird häufig auch als „Stoß ins Vegetativum“ bezeichnet. Im vegetativen Nervensystem werden die menschlichen Organfunktionen gelenkt, der Mensch selber hat keinen direkten Einfluss darauf. Durch die gravierenden Einwirkungen der wechselnden Warm- und Kaltreize auf den Körper werden auch die Nerven ständig neu stimuliert. Die Sauna sorgt für eine nervliche Harmonisierung, bringt verirrte Hormone wieder in die richtige Spur und setzt zudem noch unzählige Glückshormone frei. Das vegetative Nervensystem hat genauso genommen zwei Hauptakteure. Der Sympathikus ist für die Leistung verantwortlich. Er beschleunigt Herzschlag und Atmung, lässt den Blutdruck ansteigen. Steht der menschliche Körper unter Stress und enormer Anspannung, so befindet sich der Sympathikus in Aktion.
Sein Gegenspieler ist der so genannte Parasympathikus. Er ist der Nerv der Beruhigung, Erholung und Ruhe. Ist er aktiv, so sinken Blutdruck, Herzfrequenz und Atemtätigkeit. Auch der Darm ist hiervon betroffen, er arbeitet bei Aktivität des Parasympathikus auf vollen Touren, um verbrauchte Energie wieder her zu stellen. Wird einer der beiden Hauptakteure zu viel belastet, kann sich das in mehr oder minder schweren Krankheitsbildern äußern. Wird der Sympathikus zu sehr beansprucht, hat der Körper nicht mehr die Möglichkeit, sich ausreichend zu regenerieren. Bei Überbeanspruchung des Parasympathikus fühlt der Mensch sich dauernd müde und schlapp, Magenstörungen und chronische Müdigkeit sowie das Burn-out-Syndrom können die Folgen sein. Das normale Wechselspiel zwischen Sympathikus und Parasympathikus ist wie ein Pendel. Es ist fein aufeinander abgestimmt und führt im Körper zu ausgelastetem Wohlbefinden. Ungleichgewicht kann von leichten Störungen im Allgemeinbefinden bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen führen. Regelmäßige Saunagänge trainieren durch die ständig wechselnden Reize von heiß und kalt die Reaktionsfähigkeit der beiden Gegenspieler.
Sie lernen so, auf gegensätzliche starke Reize immer schneller zu reagieren. Festgefahrene Mechanismen und tiefsitzende Blockaden können gelöst werden, die Fähigkeit, Entspannung zu finden, nimmt stetig zu. So wird die klassische Sauna zu einem hoch wirkungsvollen Regulationstraining für das vegetative Nervensystem. Im Anschluss an den Saunagang beobachten viele Saunabesucher eine gewisse Müdigkeit bei sich selber. Die Ursache hierfür ist bei der gesteigerten Aktivität des Parasympathikus zu finden. Dieses Phänomen nennt sich parasympathikotone Nachschwankung und bewirkt, dass besonders durch viel Stress geplagte Menschen sich nach dem Saunieren besonders wohl fühlen. Einschlafstörungen können durch einen abendlichen Gang in die private Sauna so leicht behoben werden, wenn der Saunagänger im Anschluss an die Saunanutzung ohne Eile den Weg ins Bett sucht. Die parasympathikotone Nachschwankung fällt so in die Einschlafphase, wodurch der Schlaf besonders erholsam und ruhig wird. Die Sauna trainiert die beiden Gegenspieler bis zu einem ausgewogenen Gleichgewicht. Regelmäßige Saunagänger leiden so weit weniger unter dem alltäglichen Stress und können entspannter durch ihr Leben gehen. Besonders bei stressgeplagten Menschen empfiehlt sich eine eigene, private Sauna zu Hause. Durch die freie Entscheidung über den Zeitpunkt des Saunaganges und die anschließende Möglichkeit, sofort das Bett aufsuchen zu können, erhöht sich die ruhige und entspannende Wirkung der Sauna immens.
Das Modell „Ravana“ bietet hier sowohl für Singles als auch für Paare oder kleine Familien die idealen Voraussetzungen. Durch zwei integrierte Liegen finden auch mehrere Saunagänger gleichzeitig Platz, wobei auch die Benutzung durch eine Person sehr gut durchsetzbar ist. Der zu beheizende Raum ist nicht allzu groß und kann relativ schnell aufgeheizt werden. Damit bietet sich „Ravana“ ideal für erholsame und entspannende Saunagänge an.
Tags:Gartensauna, Gesundheit, Heim Sauna, Heimsauna, Holz Sauna, Kaufberatung, Ravana, Sauna, Sauna Karibu, Sauna kaufen, Sauna Regeln, Saunabau, Saunabausatz, Saunieren, Systembauweise
Veröffentlicht in Allgemein, Kaufberatung, Sauna ABC, Sauna Anwendung, Sauna Pflege | Keine Kommentare »
Dienstag, 21. September 2010
Was die Sauna für Sportler besonders interessant macht, ist die Verbesserung der Regenerationsfähigkeit. Die Erhöhung der Ausdauer ist eher ein positiver Nebeneffekt, welcher letztendlich jedoch auch der Leistungsfähigkeit zugute kommt. Der Körper verbraucht bei jeglichen Sportarten Sauerstoff, um dadurch Energie zu erzeugen. Ist eine gewisse Grenze hierbei überschritten, so versucht der Körper, seine Energie ohne die Mitwirkung von Sauerstoff zu erzeugen.
So entsteht in den Muskeln Milchsäure, welche die Muskelflächen übersäuert und so zu schmerzhaften Muskelkatern führen kann. Durch die gesteigerte Durchblutung während des Saunaganges wird die schädliche Milchsäure schneller als gewöhnlich abtransportiert und aus dem Körper ausgeschwemmt. Die Muskulatur wird schneller regeneriert. Auch bei feinsten Verletzungen der Muskelfasern, was auch den so genannten Muskelkater verursachen kann, verhilft die Sauna zu schnellerer Heilung und Regeneration. Besonders interessant für Sportler ist ein weiterer Effekt der Sauna. Regelmäßige Saunagänge fördern die Lungenkapazität, auch Vitalkapazität genannt. Eine Steigerung von bis zu 15 % kann durch regelmäßiges Saunieren erzielt werden, wodurch besonders Ausdauersportler profitieren. Nebenbei ist die allgemeine, durch die Sauna erzielte Abhärtung, für die Sportler von Interesse. Wichtig ist die richtige Reihenfolge beim Saunieren. Zuerst sollte der Sport betrieben werden. Der Körper befindet sich nach dem Schwitzbad in einer Entspannungsphase, der Mensch fühlt sich zumeist müde. Zudem wird der Kreislauf durch die Schwitzphasen und den dauernden Wechsel von heiß auf kalt belastet, wonach eine sportliche Aktivität nicht unbedingt ratsam ist. Nach dem Sport sollte vor dem Saunagang zumindest eine Normalisierung des Pulsschlages abgewartet werden. Dieser erhöht sich durch die hohen Temperaturen in der Sauna bereits um fast das Doppelte, daher sollte der Saunagänger nur mit einem ruhigen Puls saunieren. Das Herz und der Kreislauf werden sonst zu stark beansprucht.
Eine halbe Stunde Ruhe zwischen sportlicher Aktivität und Saunagang sollte mindestens eingeplant werden, da der Kreislauf so die Gelegenheit bekommt, sich zu normalisieren. Auch sollte vor dem Saunagang ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen werden. Gerade nach dem Sport hat der Körper meist viel Wasser verloren, welches wieder aufgefüllt werden sollte, damit der Kreislauf die Belastungen aushalten kann. Besonders geeignet sind hier Wasser, Fruchtsaftschorlen oder verdünnte Gemüsesäfte. Bei Sportverletzungen oder vor einem Wettkampf sollte kein Saunagang eingeplant werden. Durch die in der Sauna gesteigerte Durchblutung der Haut und der Hautgefäße kann es zu erneuten Blutungen bei bereits leicht verheilten Wunden kommen. Bei gut verheilenden Verletzungen wie abgeklungenen Schwellungen kann die Sauna jedoch die Regeneration und Heilung fördern. Besonders Sportler bevorzugen die eigene, private Sauna in den eigenen vier Wänden.
Hier ist das Modell „Kira 3“ mit Fronteinstieg besonders geeignet. Mit einer Seitenlänge von 231 cm bietet es ausreichend Platz für mehrere Sportler, durch den komfortablen Fronteinstieg und die Platz sparend angebrachte Querliege ist dieses Modell auch optisch absolut überzeugend. Der Saunaofen kann sowohl rechts als auch links der Tür angebracht werden und nimmt so keinen unnötigen Platz in Anspruch. Zusätzliche Extras wie ein Ofenschutzgitter und Kopfstützen bieten jeden nur erdenklichen Komfort für den Sportler.
Tags:Heim Sauna, Heimsauna, Holz Sauna, Karibu, Kaufberatung, Kira 3, Sauna, Sauna Karibu, Sauna kaufen, Sauna Regeln, Saunabau, Saunabausatz, Saunieren, Systembauweise
Veröffentlicht in Allgemein, Sauna ABC, Sauna Tips | Keine Kommentare »
Dienstag, 21. September 2010
Die Temperaturen innerhalb der Sauna sind unterschiedlich. Der Saunaofen strahlt nach oben eine Hitze von maximal 200° C aus. Zu den Seiten werden etwa 100° C abgegeben. Die recht hoch erscheinende Temperatur verteilt sich in der Sauna in unterschiedlichen Zonen. An der Decke liegt die Temperatur mit rund 100° C am höchsten. Je weiter unten in der Sauna sich der Saunierende befindet, desto kühler wird es. Auf der dritten Sitzbank herrschen Temperaturen von etwa 80 – 90° C. Auf der mittleren Bank sind durchschnittlich 65° C messbar, und im unteren Bereich der Bänke sind noch etwa 50° C Hitze vorhanden. Im Bereich des Fußbodens erreicht das Thermometer noch etwa die 40°-Marke. Die Luftfeuchtigkeit sinkt mit zunehmender Hitze. Können im Bereich der unteren Liege zwischen 8 und 23 % Luftfeuchtigkeit gemessen werden, so sind im Deckenbereich nur noch 2 – 5 % Feuchtigkeit messbar.
Durch das extreme Temperaturgefälle innerhalb des Saunaraumes von bis zu 60° C entstehen auch im eigenen Körper starke Temperaturunterschiede. Sitzt der Saunagänger beispielsweise auf der mittleren Bank, so befindet sich sein Kopf bei einer Temperatur von etwa 85° C, während seine Füße sich in einem Bereich von etwa 55° C wieder finden. Für Saunaneulinge ist es daher besonders empfehlenswert, die ersten Saunagänge im Liegen zu absolvieren. So befindet sich der gesamte Körper in derselben Hitzezone und wird weniger stark beansprucht. Lediglich 2 – 3 Minuten vor Ende der Schwitzphase sollte der Neuling sich aufsetzen, damit der Kreislauf wieder anlaufen kann. Durch die extreme Hitze und dabei relativ geringe Luftfeuchtigkeit gibt es im menschlichen Körper verschiedene Wirkungsweisen. Der Körper reagiert zum einen mit erhöhter Hautdurchblutung auf die Hitze. Dadurch kann das Blut gekühlt werden und überhitzt so nicht den Körper. Zum anderen reagiert die Haut mit bisweilen starkem Schwitzen. Verdunstet der Schweiß, wird die Haut ebenfalls herabgekühlt. So kann die Körpertemperatur auch bei den starken Temperaturunterschieden beim Saunieren konstant gehalten werden. So steigt die Temperatur der Haut, welche normalerweise bei rund 30° C liegt, beim Saunieren um bis zu 10° C an, während die Körperkerntemperatur lediglich um 1 – 1,5° C ansteigt. Ein positiver Effekt, welcher durch die Temperaturerhöhung auftritt, ist eine Intensivierung der Stoffwechselvorgänge. Die Blutgefäße erweitern sich durch die Wärme, die Blutstromgeschwindigkeit nimmt, ebenso wie die Blutverteilung im Körper, zu. Außerdem steigen die Herzfrequenz und damit auch die durch den Körper gepumpte Menge an Blut. Dies ist ein für den menschlichen Organismus sehr positiver und förderlicher Effekt, da das Herz das Blut ökonomischer und schneller transportieren kann. Es wird tiefer in die Hautblutgefäße gepumpt und damit werden auch Schadstoffe schneller abgebaut.
Absolut ideal für besonders ausgeglichene Schwitzphasen in der Sauna ist das Modell „Marona“ mit Eckeinstieg. Dieses luxuriöse Modell verfügt über 4 Bänke mit Rückenlehnen sowie Bankblenden. Zudem wird durch die bronzierte Ganzglastür und zwei eingebaute Fenster eine harmonische und offene Stimmung erzeugt. Trotz der recht großen Abmessungen von 262 cm in der Breite und 253 cm in der Tiefe sowie einer Höhe von 212 cm passt sich das Modell „Marona“ auch gut in kleinere Räume an. Die beigefügten Regalsysteme bieten ideale Unterbringungsmöglichkeiten für Handtücher und Saunazubehör.
Tags:finnische Sauna, Heim Sauna, Heimsauna, Holz Sauna, Kaufberatung, Marona, Massivholzsauna, Sauna, Sauna Karibu, Sauna kaufen, Sauna Regeln, Saunabausatz, Saunieren
Veröffentlicht in Allgemein, Kaufberatung, Sauna Tips | Keine Kommentare »
Montag, 20. September 2010
Die Sauna hat verschiedene Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Zum einen dient sie seit langer Zeit der Abhärtung. Durch regelmäßiges Saunieren wird der gesamte Körper angeregt, einigen Krankheiten wie Infekten der Atemwege oder auch bronchialen Krankheiten kann hervorragend vorgebeugt werden. Zudem steigert regelmäßiges Saunieren die Abwehrkräfte. Durch den anregenden Wechsel von heiß und kalt lernt der Körper, sich auf Temperaturschwankungen einzustellen. Bei starken Umweltbelastungen wie hohen Ozonwerten im Sommer oder starken Temperaturschwankungen, wie sie heutzutage immer häufiger auftreten, kann der Körper sich selber besser regulieren.
Neben den Abwehrkräften kann auch ein äußerst wirksames Gefäßtraining in der Sauna stattfinden. Durch die von außen einwirkenden, extremen Temperaturen wird ein Erweitern und Zusammenziehen der Gefäße automatisch im Körper trainiert. So kann Herzinfarkten oder ähnlichen Erkrankungen sehr gut vorgebeugt werden. Dies ist wiederum sehr förderlich bei der Blutdruckregelung. Besonders bei einer Neigung zum niedrigen Blutdruck werden Saunagänge von Medizinern empfohlen. Menschen mit hohem, nur schwer regulierbarem Blutdruck sollten jedoch auf das Saunieren verzichten. Wird der Blutdruck jedoch mit Medikamenten gut reguliert, steht einem Saunagang auch hier nichts im Wege. So können auch leichte Durchblutungsstörungen in den Beinen mit Saunagängen sehr gut zusätzlich behandelt werden. Neben Gefäßkrankheiten sind auch verschiedene rheumatische Krankheiten durch Saunagänge behandelbar. Die starke, trockene Hitze in der Schwitzphase wirkt sich beruhigend, schmerzlindernd und mitunter abschwellend auf inaktive rheumatische Krankheiten aus, auch bei Weichteilrheumatismus wird Saunieren empfohlen. Zur Vorbereitung einer Diät kann die entschlackende Wirkung der Sauna genutzt werden. Hierbei entzieht der Körper sich selbst Wasser, so dass ein größerer Gewichtsverlust auftritt. Dazu zieht das Blut Wasser aus dem umliegenden Gewebe, so dass dieses entschlackt wird. Dies ist äußerst gesundheitsfördernd und bringt den Mineralstoffkreislauf im Körper wieder auf einen gesunden Stand. Fett wird in der Sauna nicht verloren, doch die Entschlackung ist eine ideale Vorbereitung für eine folgende Diät, zumal nach einem Saunagang der Appetit weniger groß ist. Durch den hohen Entzug an Wasser kann es im Körper zu einem Ungleichgewicht kommen. Bei einem normalen Saunagang verliert der Körper etwa einen Liter Schweiß. Zwischen den Schwitzphasen sollte dies nicht ausgeglichen werden, da so die Entschlackung nicht weitergeführt wird. Der Körper würde vermehrt das zugeführte Wasser ausscheiden und nicht die im Gewebe eingelagerten Schlackenstoffe. Der hohe Verlust an Flüssigkeit fügt dem Körper keinen Schaden zu. Isst und trinkt der Saunagänger nach dem Saunieren wie gewohnt, so sind die körpereigenen Reservespeicher schnell wieder aufgefüllt. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr nach den Saunagängen sollte allerdings stets gewährleistet sein, damit der Kreislauf nicht absackt.
Ideal für diese medizinisch wertvollen Saunagänge ist das Modell „Rondira 1“. Es überzeugt durch sein spezielles Design mit einem halbrunden, deckenhohen Glaseinsatz an der vorderen Ecke. Direkt neben der bronzierten Fronttür gelegen bietet dieses Extra einen idealen Blick in die gesamte Sauna. So entsteht ein offenes und harmonisch auch in kleine Räume passendes Saunabad. Die Glaseinsätze ermöglichen es, Patienten auch von außerhalb beobachten zu können, um so im Notfall eingreifen zu können. Durch die Seitenlängen von 193 cm Breite und 184 cm Tiefe ist eine gleichzeitige Benutzung von mehreren Saunagängern möglich, was das Modell „Rondira 1“ für eine Sauna zu Hause prädestiniert.
Tags:finnische Sauna, Gesundheit, Heim Sauna, Heimsauna, Holz Sauna, Karibu, Kaufberatung, Massivholzsauna, Rondira 1, Sauna, Sauna Eckeinstieg, Sauna Karibu, Sauna kaufen, Sauna Regeln, Saunabausatz, Saunieren
Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Montag, 20. September 2010
Vor dem Saunagang sollte sich der Saunagänger sicher sein, dass er auf die mitunter starken Einflüsse des Schwitzbades körperlich ausreichend reagieren kann. Zu Beginn des Saunabades sollte man sich ganz bewusst darauf einstimmen. Ein ruhiges Ausziehritual, eine Toilettengang sowie eine reinigende Dusche sollten stets ritualisiert durchgeführt werden. So können sich sowohl Körper als auch Geist langsam und behutsam auf den Saunagang vorbereiten. Die erste Schwitzphase des Ganges sollte maximal 8 bis 12 Minuten andauern. Hierzu kann sich der Saunagänger auf eine der oberen Bänke niederlegen oder hinsetzen. Eine absolut entspannte und bequeme Lage ist hier unabdingbar, um die entsprechende körperliche, tiefe Entspannung zu finden. Die letzten beiden Minuten des ersten Saunaganges sollten allerdings stets im Sitzen verbracht werden, um nicht aus dem Liegen direkt Aufstehen zu müssen. So kann der Kreislauf besser vorbereitet werden.
Auf den ersten Saunagang folgt die Abkühlphase. Sie beginnt meist mit einem Gang an der frischen Luft. So können sich Atmung und Haut wieder normalisieren. Anschließend ist meist ein Gang unter die kalte Dusche sinnvoll. Wer das nicht mag, kann alternativ kalte Güsse an Armen und Beinen vornehmen oder kurz ins Kaltwasserbecken eintauchen. Zu Hause eignet sich ein kalter Guss aus der Dusche oder, bei Gartensaunen, auch aus dem Wasserschlauch. Der Saunagang sollte mit einem warmen Fußbad angeschlossen werden. Nach der ersten Schwitzphase und der Abkühlphase folgt eine entspannende Ruhephase. Sie sollte eine Dauer von 15 Minuten nicht unterschreiten, jedoch sollte sie auch nicht länger als 30 Minuten andauern. In der Ruhepause kann sowohl gelesen als auch eine ruhige Unterhaltung geführt werden, jedoch sollte nichts an- oder aufregendes unternommen werden. Auch sollte die Ruhepause möglichst im Liegen vorgenommen werden. So kann der Körper sich von den anstrengenden Temperaturunterschieden erholen und sich auf die nächsten Saunagänge vorbereiten. Bis zu zwei weitere Saunagänge können nun, je nach körperlichem Wohlbefinden, folgen. Die Schwitzphasen sollten hierbei nicht länger als 15 Minuten andauern. Nach der letzten Ruhephase sollte noch einmal geduscht werden, wobei auch das Waschen der Haare vorgenommen werden sollte. Durch die reinigenden und säubernden Effekte der Saunagänge ist ein Einseifen des Körpers nicht nötig. Allerdings kann jetzt eine Hautpflegecreme benutzt werden, da die Poren der Haut nach dem Saunieren geöffnet und für Pflegestoffe besonders empfänglich sind.
Für größere Gruppen, welche die Sauna gerne nutzen möchten, aber auch für Familien, die gerne und häufig in den eigenen vier Wänden saunieren, empfiehlt sich besonders das Modell “Gobin” mit Fronteinstieg. Die großflächige Sauna mit Seitenlängen von 231 cm Breite und 196 cm Tiefe bietet sich besonders für die Familiennutzung an. Die mittig angebrachte, bronzierte Glastür ermöglicht einen sicheren Einstieg in die Sauna. Die Tür aus Sicherheitsglas öffnet sich nach außen, wodurch die Verletzungsgefahr minimiert wird. Auch die verschiedenen, einbaubaren Öfen lassen sich sicher unterbringen. Direkt neben der Eingangstür aufgestellt bleibt eine breite Lücke zwischen Ofen und Sitzbank. Hierdurch ist auch bei kleineren Kindern die Verletzungsgefahr durch Verbrennen minimiert. Die Position von Ofen und Tür kann jedoch bereits beim Aufbau vertauscht werden. Ein über dem Ofen angebrachtes Fenster bringt deutlich mehr Helligkeit in die Saunakabine. Die Sitzbänke verlaufen über zwei Ebenen. So können mehrere Saunagänger gleichzeitig einen angenehmen Sitzplatz finden. Die Saunakabine “Gobin” bietet so idealen Saunakomfort für die ganze Familie in den eigenen vier Wänden.
Tags:finnische Sauna, Gartensauna, Heimsauna, Holz Sauna, Karibu, Kaufberatung, Sauna, Sauna Gobin, Sauna kaufen, Sauna Regeln, Saunabausatz, Saunieren
Veröffentlicht in Allgemein, Kaufberatung, Sauna ABC, Sauna Tips | Keine Kommentare »
Mittwoch, 21. April 2010
Damit sich die Wirkung eines Saunagangs optimal entfalten kann, sollte der Saunafreund einige wichtige Vorbereitungen treffen. Grundsätzlich sollte ein Saunagang ohne Kleidung durchgeführt werden, da sich die schweißtreibende Wirkung nur bei einem unbekleideten Körper optimal entfalten kann. (weiterlesen …)
Tags:Entspannung, Erholung, Gartenhaus, Gartensauna, Gesundheit Tipps, Heim Sauna, Heimsauna, Sauna, Sauna Regeln
Veröffentlicht in Sauna Anwendung | Keine Kommentare »
Donnerstag, 28. Januar 2010
Als Erwachsener weiß man, dass der Besuch einer Sauna aus Holz ein regelrechtes Wohlfühlereignis ist, dass nicht nur den Körper entspannt und den Geist belebt, sondern auch einen gesundheitlichen Aspekt besitzt, wie beispielsweise bei Hautproblemen, Knochenbeschwerden oder auch bei Stress und innere Unruhe sehr positive Eigenschaften besitzt. (weiterlesen …)
Tags:Entspannung, Erholung, finnische Sauna, Heimsauna, Sauna, Sauna Regeln, Sicherheit
Veröffentlicht in Allgemein | Keine Kommentare »
Sonntag, 24. Januar 2010
Die Sauna; Holz Sauna wird auch in Deutschland immer beliebter – eigentlich kaum verwunderlich, schließlich gilt das Saunabad nicht nur als sehr wohltuend, sondern gleichzeitig auch noch als sehr gesund: Die Sauna gilt als entspannend und entschlackend, soll sowohl das Herz – Kreislauf – System kräftigen und das Immunsystem ankurbeln. (weiterlesen …)
Tags:Hygiene, Sauna, Sauna Regeln, Sicherheit
Veröffentlicht in Sauna Anwendung | Keine Kommentare »
Samstag, 23. Januar 2010
Für einen Saunabesuch in einer Sauna; Holz Sauna, sind allgemeingültige Regeln bekannt. (weiterlesen …)
Tags:Sauna, Sauna Regeln, Sicherheit
Veröffentlicht in Sauna Anwendung | Keine Kommentare »
Donnerstag, 07. Januar 2010
Regeln sind dazu da, dass sie eingehalten werden. Dies gilt auch für die aufgestellten Sauna Regeln. Diese Regeln sind zwar nicht in einem Gesetz festgeschrieben, doch sind in einer öffentlichen Sauna zu beachten. Und auch wenn eine private Sauna eingebaut wurde im eigenen Haus, sollten im Bezug auf die Hygiene und die Gesundheit letztlich auch Regeln eingehalten werden. (weiterlesen …)
Tags:Gesundheit, Sauna, Sauna Regeln, Sicherheit
Veröffentlicht in Sauna Anwendung | Keine Kommentare »