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Montag, 20. September 2010
Besonders in Finnland, dem Ursprungsland der heute bekannten Sauna, ist es gängige Praxis, bereits Kleinkinder und Säuglinge mit in die Sauna zu nehmen. Für die Kinder ist der Saunagang ein wichtiges Training für das Immunsystem, welches durch regelmäßiges Saunieren unterstützt wird. Ihr junger Kreislauf kann die starken Temperaturschwankungen zumeist völlig problemlos verkraften. Häufig fühlen sich in öffentlichen Saunen die Saunagänger jedoch durch kleine Kinder gestört. Doch sind häufig gerade die Kinder die begeistertsten Saunagänger. Sie lieben die Freiheit, sich unbekleidet und frei bewegen zu können.
Auch hat die Sauna sehr positive Effekte auf die Abwehrkräfte der Kleinen. Der Ablauf des Saunabades bleibt auch mit kleinen Kindern gleich, jedoch muss hier beachtet werden, dass kleine Kinder unter 3 Jahren nur bedingt Zutritt zu öffentlichen Saunen erhalten. Auch bei privaten Saunen ist gerade bei Kleinkindern wichtig, dass sie zumindest für die Schwitzphasen ohne Windel bleiben können, ohne sich einzunässen. In öffentlichen Saunabädern sind gerade aus diesen hygienischen Gründen Kinder meist nicht zugelassen. Zusätzlich zum hygienischen Standpunkt kann auch ein weiteres Problem auftreten. Wird die Windel in der Sauna angelassen, kann sich unter den Stoffen Hitze anstauen. Hierdurch kann es dem Kind nicht nur unangenehm werden, auch können teils leichte Verbrennungserscheinungen auftreten.
Für Kinder kann der Saunagang zum unvergesslichen Erlebnis werden. Eine Beaufsichtigung durch einen Erwachsenen ist unumgänglich, damit die Sauna für alle Beteiligten ein schönes Ereignis wird. Die Temperaturen innerhalb der Sauna liegen bei Kindern und Erwachsenen gleichauf. Kinder fühlen sich zumeist auf der mittleren Sitzbank am wohlsten, wobei die Zeitspanne der Schwitzphase relativ kurz gehalten werden sollte. Da Kinder im Vergleich zu ihrer Körpergröße eine recht große Hautoberfläche haben, nehmen sie die Wärme in der Sauna schneller auf als Erwachsene. Auch das anschließende Abkühlen sollte aus demselben Grund langsam und behutsam geschehen. Alle Kinder entwickeln früher oder später ein Schamgefühl. Man sollte also das Kind selber entscheiden lassen, ob es nackt oder teils bekleidet saunieren möchte. Bei Krankheiten können die Abwehrkräfte der Kinder in der Sauna besonders gut gestärkt werden. Gerade bronchiale Erkrankungen und Infekte der Atemwege können durch regelmäßiges Saunieren vorbeugend behandelt werden. Wer öfter mit seinen Kindern in die Sauna möchte, der kann über die Anschaffung einer Sauna für zu Hause nachdenken. Den Kindern wird so die Möglichkeit gegeben, sich ohne Schamgefühl in der Sauna aufhalten zu können. Da in privaten Saunen keine Fremden saunieren, wird den Kindern so die Möglichkeit gegeben, unbefangen mit dem Thema Sauna Kontakt aufzunehmen.
Für die Sauna in den eigenen vier Wänden eignet sich besonders das Modell “Lena”. Die Fichtenholzwände ohne zusätzliche Fenster ermöglichen eine gewisse Privatsphäre, und durch die bronzierte Ganzglastür fällt ein angenehmes Licht ein. Der Eckeinstieg des Modells “Lena” lässt keine Gesamteinsicht in den Saunaraum zu, so dass auch “versteckte Ecken” entstehen. Hier können sich gerade Kinder aufhalten, die schon ein gewisses Schamgefühl entwickelt haben und lieber unbeobachtet saunieren möchten. Durch die großen Abmessungen von 231 cm in Breite und Tiefe sowie 200 cm in der Höhe bietet “Lena” ausreichend Platz für die gesamte Familie.
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Montag, 20. September 2010
Vor dem Saunagang sollte sich der Saunagänger sicher sein, dass er auf die mitunter starken Einflüsse des Schwitzbades körperlich ausreichend reagieren kann. Zu Beginn des Saunabades sollte man sich ganz bewusst darauf einstimmen. Ein ruhiges Ausziehritual, eine Toilettengang sowie eine reinigende Dusche sollten stets ritualisiert durchgeführt werden. So können sich sowohl Körper als auch Geist langsam und behutsam auf den Saunagang vorbereiten. Die erste Schwitzphase des Ganges sollte maximal 8 bis 12 Minuten andauern. Hierzu kann sich der Saunagänger auf eine der oberen Bänke niederlegen oder hinsetzen. Eine absolut entspannte und bequeme Lage ist hier unabdingbar, um die entsprechende körperliche, tiefe Entspannung zu finden. Die letzten beiden Minuten des ersten Saunaganges sollten allerdings stets im Sitzen verbracht werden, um nicht aus dem Liegen direkt Aufstehen zu müssen. So kann der Kreislauf besser vorbereitet werden.
Auf den ersten Saunagang folgt die Abkühlphase. Sie beginnt meist mit einem Gang an der frischen Luft. So können sich Atmung und Haut wieder normalisieren. Anschließend ist meist ein Gang unter die kalte Dusche sinnvoll. Wer das nicht mag, kann alternativ kalte Güsse an Armen und Beinen vornehmen oder kurz ins Kaltwasserbecken eintauchen. Zu Hause eignet sich ein kalter Guss aus der Dusche oder, bei Gartensaunen, auch aus dem Wasserschlauch. Der Saunagang sollte mit einem warmen Fußbad angeschlossen werden. Nach der ersten Schwitzphase und der Abkühlphase folgt eine entspannende Ruhephase. Sie sollte eine Dauer von 15 Minuten nicht unterschreiten, jedoch sollte sie auch nicht länger als 30 Minuten andauern. In der Ruhepause kann sowohl gelesen als auch eine ruhige Unterhaltung geführt werden, jedoch sollte nichts an- oder aufregendes unternommen werden. Auch sollte die Ruhepause möglichst im Liegen vorgenommen werden. So kann der Körper sich von den anstrengenden Temperaturunterschieden erholen und sich auf die nächsten Saunagänge vorbereiten. Bis zu zwei weitere Saunagänge können nun, je nach körperlichem Wohlbefinden, folgen. Die Schwitzphasen sollten hierbei nicht länger als 15 Minuten andauern. Nach der letzten Ruhephase sollte noch einmal geduscht werden, wobei auch das Waschen der Haare vorgenommen werden sollte. Durch die reinigenden und säubernden Effekte der Saunagänge ist ein Einseifen des Körpers nicht nötig. Allerdings kann jetzt eine Hautpflegecreme benutzt werden, da die Poren der Haut nach dem Saunieren geöffnet und für Pflegestoffe besonders empfänglich sind.
Für größere Gruppen, welche die Sauna gerne nutzen möchten, aber auch für Familien, die gerne und häufig in den eigenen vier Wänden saunieren, empfiehlt sich besonders das Modell “Gobin” mit Fronteinstieg. Die großflächige Sauna mit Seitenlängen von 231 cm Breite und 196 cm Tiefe bietet sich besonders für die Familiennutzung an. Die mittig angebrachte, bronzierte Glastür ermöglicht einen sicheren Einstieg in die Sauna. Die Tür aus Sicherheitsglas öffnet sich nach außen, wodurch die Verletzungsgefahr minimiert wird. Auch die verschiedenen, einbaubaren Öfen lassen sich sicher unterbringen. Direkt neben der Eingangstür aufgestellt bleibt eine breite Lücke zwischen Ofen und Sitzbank. Hierdurch ist auch bei kleineren Kindern die Verletzungsgefahr durch Verbrennen minimiert. Die Position von Ofen und Tür kann jedoch bereits beim Aufbau vertauscht werden. Ein über dem Ofen angebrachtes Fenster bringt deutlich mehr Helligkeit in die Saunakabine. Die Sitzbänke verlaufen über zwei Ebenen. So können mehrere Saunagänger gleichzeitig einen angenehmen Sitzplatz finden. Die Saunakabine “Gobin” bietet so idealen Saunakomfort für die ganze Familie in den eigenen vier Wänden.
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Montag, 20. September 2010
Die klassische Dampfsauna hat sich bis heute stark weiterentwickelt. So bietet die so genannte Kristallsauna eine ganz besondere Entspannung. Der Aufbau der Sauna ist gleich dem der klassischen Schwitzsauna. Zusätzlich werden allerdings über dem Saunaofen Rauchquarzkristalle angebracht. Diese verströmen beim Saunagang ein angenehmes, beruhigendes Licht. Das Licht soll die Tiefenentspannung fördern, welche jedoch bereits bei ausgiebigen Saunabädern erreicht werden kann.
Das Licht der Rauchquarzkristalle sorgt für eine harmonischere Stimmung und unterstützt so die tiefen Entspannungsphasen der Saunagänger. Die Kristalle lassen sich in nahezu jeder Sauna problemlos nachträglich anbringen. Eine weitere besondere Sauna-Art ist das Helarium. Hierbei wird der Saunagänger zusätzlich zum Hitzereiz mit unterschiedlichen Farben angestrahlt. Diese sollen die Stimmung und die Körperfunktion positiv beeinflussen. Erzeugt werden die verschiedenen Farben durch eine Niederdrucklampe mit einem speziellen, eigens entwickelten Gasgemisch. Die Wirkung der Farben ist individuell lenkbar. Rot beispielsweise soll die Aktivität der Haut und der Hautdrüsen an. Gelb steigert die geistige Leistungsfähigkeit und stabilisiert die Verdauungsorgane, Blau sowie Grün haben eine beruhigende Wirkung auf Körper und Seele. Stimmungsaufheller sind Weiß, wobei auch einfache, sehr helle Strahler die Stimmung bereits deutlich anheben können.
Eine ganz besondere Art der Sauna ist die Infrarot Wärmekabine. Die gesamte Schwitzkabine wird hierbei mit Infrarotstrahlern beheizt. Die Temperaturen bleiben hierbei mit 35 bis 55° C weit unter den normalen Temperaturen in einer Sauna. Die gezielt eingesetzte Wärme soll hartnäckige Verspannungen lösen und ganze Muskelflächen wieder geschmeidig und beweglich machen. Da die Infrarotstrahler nur gezielt eingesetzt werden und den Raum nicht komplett erhitzen, bleiben einige Körperflächen kalt. Dies mag einerseits als Nachteil erscheinen, bietet jedoch gleichzeitig den entscheidenden Vorteil, dass eine punktgenaue Behandlung von Problemstellen so gewährleistet werden kann. Oftmals wird die Infrarot Wärmekabine auch bei physiotherapeutischen Erkrankungen angewendet, um die Arbeit der Therapeuten zu unterstützen. Neben den entspannenden und Muskel lockernden Effekten hilft die Infrarot Wärmekabine auch, den Körper über Hautausscheidungen zu entgiften. Auch soll die Hitze der Infrarotstrahler beim Abnehmen behilflich sein. Ein erhöhter Kalorienverbrauch kann ein positiver Nebeneffekt bei der Wärmekabine sein.
Ein tolles Modell, welches sich für eine Infrarot Wärmekabine eignet, ist das Modell “ECO 1″ mit Fronteinstieg. Das schmale, unauffällige Design mit einer bronzierten Glastür und eingebauten Flächenstrahlern ermöglicht ein schnelles, gezieltes Erwärmen der gewünschten Körperpartien. Die geringen Maße von 112 cm Breite und 101 cm Tiefe ermöglichen eine Unterbringung auch in kleinsten Räumen. Durch die hervorragende Isolierung mit einem Spezialsoftlineprofil und einer Mineralwolldämmung bleibt die entstandene Wärme in der Kabine und kann nicht aus der Kabine entweichen. So entsteht ein gleichmäßiges, angenehmes Klima in der Kabine. Die Infrarot Wärmekabine “ECO 1″ ist für eine Person geeignet und bietet Komfort in Form einer Sitzbank und einem praktischen Rückengitter. Die Kabine wird steckerfertig geliefert, kann also sofort nach dem Aufbau angeschlossen und genutzt werden. Durch die bronzierte Ganzglastür entsteht bei der kleineren Kabine ein dennoch offener Charakter.
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Montag, 20. September 2010
Die Sauna, welche auch als finnisches Bad bekannt ist, hat äußerst wohltuende Wirkungen auf Körper und Seele. Die ersten Ursprünge der Sauna werden bereits in der Steinzeit vermutet. Die Steinzeitmenschen benutzten Erdlöcher und Höhlen dazu, mit Hilfe von im Feuer erhitzten Steinen und einer Abdeckung aus Ästen und Blättern Schwitzbäder zu erschaffen. Diese dienten, nach einer Verbreitung über die gesamte Nordhalbkugel der Erde, vor allem medizinischen Zwecken. Auf die heißen Steine wurden Kräutermixturen gegossen, welche die unterschiedlichsten Krankheiten heilen sollten. Doch der Grundgedanke hinter dem Erhitzen der Steine war lange der Schutz gegen die Kälte. Gerade in den kalten Wintermonaten speicherten die erhitzten Steine lange die Wärme und konnten so die Steinzeitmenschen gegen Kälte und Erfrieren schützen.
Auch als gesellschaftliche Stätten wurden die Saunen gerne genutzt. Die Menschen nutzten die gemeinsamen Saunagänge seit je her als Treffpunkt und zum Austausch von Neuigkeiten. Gerade die Männer suchten die Sauna häufig auf. Besonders die Griechen und Römer führten rituelle Saunagänge und Badbesuche durch. Diese gehörten zum alltäglichen Leben. In islamisch geprägten Ländern waren die Saunagänge stets stark ritualisiert. Frauen durften, wenn überhaupt, nur in eigens dafür eingerichteten Damensaunen Zutritt erhalten. Im Mittelalter dann wurden die Saunen im europäischen Raum öffentlich zugänglich gemacht. Frauen und Männer hatten gleichermaßen freien Zutritt. Der so genannte Saunabader sorgte nicht nur für den reibungslosen Saunagang, sondern nahm mitunter auch kleinere Operationen vor. Da die Sauna besonders für die Körperhygiene zuträglich war, wurde der gesundheitliche Aspekt immer wichtiger. Die Kirche sah jedoch lange Jahre die Pflege des Körpers als unwichtige Eitelkeit und boykottierte die Saunabäder. Nach und nach verloren sich durch die kirchlichen Anfeindungen die Saunabäder in den Städten.
Nur ein Land führte seine Saunatradition unbeirrt fort. Finnlands Einwohner saunierten gerne und sehr häufig. Mehr als 90 % der Finnen saunieren bis heute, auf 5 Millionen Einwohner kommen etwa 1,5 Millionen Saunen. Die heute bekannten Saunen finden ihre Urform in der finnischen Blockhüttensauna. Hierbei wurde eine Blockhütte aus Fichtenholz mit Steinen und Astwerk von innen erhitzt. Der entstehende Rauch wurde nach Erreichen der gewünschten Temperatur über einen kleinen Rauchabzug abgelassen. Durch die Weiterentwicklung der finnischen Sauna verringerte sich die durch das offene Feuer entstandene Brandgefahr. Elektrische Öfen ersetzten die Feuerstellen und sorgten so gleichzeitig für Hitze ohne die starke Rauchentwicklung. So wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts auch die Möglichkeit geboren, Saunen in geschlossene Räume hinein zu bauen.
Für die klassische, in nahezu jeden Raum passende Sauna eignet sich besonders das Modell “Lenja” mit Fronteinstieg. Durch die geringen Seitenlängen von nur 149 cm und einer Höhe von 205 cm ist es möglich, “Lenja” auch in kleineren Räumen unter zu bringen. Durch den Fronteinstieg, welcher rechts oder links angebaut werden kann, ist eine flexible Raumgestaltung gleichzeitig möglich. Die bronzierte Glastür ermöglicht ein entspanntes saunen in harmonischer Atmosphäre. Weitere Extras wie ein stabiles Ofenschutzgitter aus Fichtenholz oder bequeme Kopfstützen aus Espenholz können dazu bestellt werden. Ein schneller und einfacher Aufbau ist durch die praktische Elementbauweise möglich. In dieser klassischen Standardsauna kann jederzeit ein erholsamer, entspannender Saunagang genossen werden.
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Montag, 30. August 2010
Allgemein wird in vielen Thermen der Aufguss als Event präsentiert. Sehr lange mit sehr viel Wasser und oft sehr heiß – dazu werden Früchte, Eis oder eine Einreibung verabreicht. Derjenige der den Aufguss durchführt wedelt statt mit einem Handtuch mit einer Fahne oder mit einem Fächer. Oft fällt die Temperatur in der Saunakabine stark ab und die Luftfeuchte steigt stark an. Geschieht dies aus gesundheitlichen Gründen oder steht die Show im Vordergrund ? Was bedeutet eigentlich ein Aufguss ? Der Sauna Aufguss soll ein wirkungsvoller Reiz sein bei dem die Verdunstungskühlung des Schweißes auf der Haut kurzfristig unterbrochen wird. Dies geschieht weil sich der Wasserdampf auf der Haut niederschlägt und den Körper so weiter erhitzt. Die Schweißdrüsen werden verstärkt angeregt. Ein zusätzlicher – kurzer – Hitzereiz entsteht. Ein Aufguss ist der Höhepunkt des Saunagangs. Durch den kurzen Dampfstoß kann die positive gesundheitliche Wirkung des Saunabades verstärkt werden. Lauwarme Eventaufgüsse sind unterhaltsam, wirken allerdings nicht unbedingt gesundheitsförderlich und unter Umständen sogar belastend auf den Körper.
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Mittwoch, 30. Juni 2010
Viele Saunabesucher erfreuen sich regelmäßig an der entspannenden Wirkung eines Saunabesuches. Dabei kann man viele Saunabesucher dabei beobachten, wie sie vor und nach den Saunadurchgängen auf die Waage steigen und über einen Gewichtsverlust freuen. Es hält sich immer noch hartnäckig das Gerücht, dass ein Saunabesuch die Fettpolster zum Schmelzen bringt. (weiterlesen…)
Tags:abnehmen, Sauna
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Mittwoch, 26. Mai 2010
In den letzten Jahren hat die Sauna auch in Deutschland immer mehr Anhänger gefunden. Während es hier früher üblich war die öffentlichen Saunalandschaften in Schwimmbädern oder Fitnessclubs zu nutzen gibt es die Sauna heute auch in vielen privaten Haushalten. In anderen Ländern wie zum Beispiel Finnland gehört die Sauna schon seit sehr vielen Jahren zum Lebensstandart. (weiterlesen…)
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Mittwoch, 19. Mai 2010
Viele Menschen entscheiden sich heute dazu, sich eine eigene Sauna anzuschaffen. Dieses hat vor allem den Vorteil, dass man nicht mehr an die Öffnungszeiten der öffentlichen Saunalandschaften gebunden ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass man sich die Sauna dann nicht mit vielen fremden Menschen teilen muss. (weiterlesen…)
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Mittwoch, 12. Mai 2010
In Finnland gehört die Sauna schon seit sehr vielen Jahren zu ständigen Alltag dazu. Früher ersetzte die Sauna sogar das eigentliche Badezimmer, da der Sauna eine hohe reinigende Wirkung zugesprochen wurde. Sogar Kinder wurden in den Räumen der Sauna geboren, da dieser Raum am sterilsten war. Heute gibt es kaum noch ein Haus, welches über keine Sauna verfügt. (weiterlesen…)
Tags:finnische Sauna, Finnland, Sauna
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Mittwoch, 05. Mai 2010
In den letzten Jahren hat die Zahl der Saunagänger stark zugenommen. Hierbei muss man sagen, dass es heute nicht mehr nur die öffentlichen Saunas sind, welche häufig genutzt werden. Auch immer mehr private Haushalte schaffen sich eine eigene Sauna an um ständig in diesen Genuss kommen zu können. (weiterlesen…)
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