Artikel mit ‘Saunieren’ getagged
Dienstag, 21. September 2010
Ein voller Bauch schwitzt nicht gern. Diesen Spruch wird sicherlich jeder Saunagänger bereits mehrfach gehört haben. Und das hat einen einfachen Hintergrund. Geht der Saunierende mit einem gut gefüllten Magen in die Sauna, muss der Körper nicht nur die extremen Temperaturschwankungen verarbeiten, sondern auch noch Verdauungsarbeit leisten. Eine mögliche Folge dieser Überbelastung ist, dass sich im Gehirn ein Blutmangel einstellt. Dieser macht sich durch Kopfschmerzen und leichten Schwindel bemerkbar. Vor dem Saunabaden sollte daher nur leichte Kost zu sich genommen werden, und auch das möglichste mindestens zwei Stunden vor dem Saunieren. Snacks wie ein Salat aus Putenbrust oder Quark mit Früchten sind der ideale Einstieg in den Saunatag.
Nach der Sauna ist ebenfalls nur leichte Kost angesagt. Um den gesundheitlichen Nutzen der Sauna besser auszuschöpfen und dem Organismus beim Entschlacken des Körpers zu helfen, sollte auf Nahrungs- und Genussmittel verzichtet werden, die den Körper und den Organismus zu sehr belasten. Vor allem zucker- und fetthaltige Speisen zählen hier zu den Nahrungsmitteln, die nicht zu sich genommen werden sollten. Auch Genussmittel wie Alkohol und Nikotin vertragen sich nicht mir der Sauna, so dass auf diese zumindest am Saunatag verzichtet werden sollte. Trinken ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Saunaganges. Während des Saunierens sollte allerdings nicht getrunken werden. Zwar erscheint es sinnvoll, den starken Flüssigkeitsverlust im Körper wieder auszugleichen, jedoch sollte dies erst nach dem Saunieren geschehen. Der Körper zieht das zum Schwitzen benötigte Wasser aus dem umliegenden Gewebe. Hierdurch werden Giftstoffe und eingelagerte Schlacken ausgeschwemmt, der Körper wird dem Entschlackungsprozess unterzogen. Wird während des Saunaganges getrunken, so wird der Entschlackungsprozess unterbrochen. Der Körper zieht das benötigte Wasser nun nicht mehr aus dem Gewebe, sondern nimmt das frisch getrunkene Wasser als Reservoir. Daher ist das Trinken erst nach Beendigung des Saunierens stattfinden. Ideale Getränke für den Saunatag sind leichte, zuckerarme Getränke wie Mineralwasser, Apfelschorle und verdünnte Fruchtsaft- oder Gemüsesaftschorlen. Eine vermehrte Aufnahme von Flüssigkeit nach der Sauna ist nur bei Krankheiten wie Nieren-, Blasen- oder Harnleitersteinen angesagt. Gesunde Menschen benötigen lediglich die normale Trinkmenge an Wasser oder ähnlichen Getränken nach der Sauna. Der große Wasserverlust führt im Körper nicht zu schweren Veränderungen. Eine oft bemerkte, allerdings gefahrenlose Veränderung ist eine Dunkelfärbung des Urins. Dies entsteht durch die stärkere Konzentration von Harnstoffen im selbigen und klingt nach kurzer Zeit ab. Zusätzlich zur an sich bereits entschlackenden Wirkung der Sauna kann dem Effekt noch nachgeholfen werden. Basische Getränke wie Tee enthalten viele Mineralstoffe, welche die Schlacken lösen und den Körper entsäuern. Durch die Mineralien und auch durch Vitamine baut der Körper zudem Gifte schneller ab.
Um auch beim Thema Essen und Trinken in den eigenen vier Wänden perfekten Saunagenuss zu erreichen, ist das Modell „Norin“ besonders geeignet. Durch die geringen Maße von 151 cm in Breite und Tiefe bietet sich hier die ideale Möglichkeit, neben der aufgestellten Sauna auch noch eine Möglichkeit unterzubringen, Getränke und leichte Speisen aufzutischen. So kann nach der Sauna und dem anschließenden Abkühlen ein angenehm kühles Getränk gereicht sowie nach einer letzten Ruhephase eine leichte Speise zu sich genommen werden. „Norin“ bietet neben der Platzersparnis den weiteren Vorteil, dass zwei integrierte Sitzbänke sowie ein Ofenschutzgitter und eine Kopfstütze den Komfort noch unterstützen.
Tags:Aufguss, Gartensauna, Gesundheit, Heim Sauna, Heimsauna, Holz Sauna, Karibu, Kaufberatung, Sauna, Sauna Karibu, Sauna kaufen, Sauna Regeln, Saunabau, Saunabausatz, Saunieren, Systembauweise
Veröffentlicht in Allgemein, Gesundheit, Kaufberatung, Sauna Anwendung, Sauna Tips | Keine Kommentare »
Dienstag, 21. September 2010
Die Sauna beinhaltet eine ganz besondere Atmosphäre. Hier gibt es diese ganz spezielle Stimmung, die einerseits die Nacktheit in den Vordergrund stellt, dieselbe jedoch andererseits als ganz selbstverständlich annimmt. Die FKK-Bewegung trug ihren positiven Teil zum Bekannt werden der Sauna hierzulande bei. In der Vergangenheit wurde die Nacktheit als sittenwidrig oder gar als sträflich betrachtet. Jahrhunderte lang wurde das nackte Schwitzen und das Schwitzen an sich als moralisch verwerflich eingestuft, da besonders die kirchlichen Einflüsse über Moral und Anstand das Verhalten der Bevölkerung prägte.
Die moderne Zeit bringt die Menschen von diesen veralteten Moralvorstellungen weg. Die gesundheitlichen Vorteile der Sauna gerieten immer mehr in den Vordergrund, so dass die Idee der Natürlichkeit und die eigentliche Unschuld der Nacktheit sich heute mit diesen mischen. Saunagänger werden immer entspannter und vor allem trotz der Nacktheit entkrampfter. Die Saunagäste tragen meist keine oder zumindest außerhalb der Schwitzräume nur leichte Bekleidung wie ein Saunahandtuch. Nur in der Ruhephase wird mitunter Kleidung wie Bademäntel empfohlen, um den Körper nicht vollständig auskühlen zu lassen. Die Nacktheit resultiert so aus den praktischen Vorgehensweisen der Saunierenden. Kleidung innerhalb der Sauna kann zudem ein gesundheitliches Risiko darstellen. Das Handtuch dient der Hygiene, da die Holzliegen sich sonst mit dem Schweiß der Saunagänger voll saugen würden. Auch kann es zum Schutz vor Blicken über einige Körperteile gelegt werden. Badehosen oder Badeanzüge können am Körper zu Hitzestaus führen, welche unter anderem starke Verbrennungen auslösen können. Die Nacktheit hat also auch funktionelle Gründe. Besonders Kinder lernen in der Sauna den ungezwungenen Umgang mit ihrem Körper und mit der ganz natürlichen Nacktheit. Denn unnatürliche Schamgefühle können so abgebaut werden, das Verhältnis zum eigenen Körper wird intensiver und selbstverständlicher. Für den Saunaneuling ist das erste Entkleiden ein oftmals großer und hemmender Schritt. Doch gerade geübte Saunagänger geben dem Neuling hier die nötige Sicherheit, da sie weder starren noch das Entkleiden zu einem Ritual machen. Da Handtuch wird einfach beim Betreten der Sauna abgelegt, auf die Liege verbracht und der Saunagänger nimmt eine bequeme Position ein. Abschätzende Blicke sind in der Sauna nicht angebracht, da sie der Entspannung und der Erholung dienen und nicht als Laufsteg herhalten. Die Atmosphäre der Nacktheit ist zugleich eine mitunter erotisch prickelnde, jedoch eher auf einem zurückhaltenden Niveau. Die Stimmung ist eher im ästhetischen Bereich einzuordnen und wirkt eher kunstvoll, eine sexuelle Erotik kommt nicht unbedingt vor. Durch die besondere Mischung aus extremer Hitze, nacktem Fleisch und vielleicht für den eigenen Geschmack unästhetischen Körpern ernüchtert jedoch gleichzeitig. Die Saunaerotik lebt rein durch das Hautgefühl.
Der Saunagänger erlebt den eigenen Körper als Begrenzung, nimmt auch an sonst bedeckten Stellen starke Reize wahr und sorgt so für ein unglaublich intensives Hautgefühl. Für viele Menschen ist jedoch genau dieses Gefühl der Nacktheit und der leichten erotischen Stimmung ein Grund, nur privat zu saunieren. Die Anschaffung einer eigenen Sauna ist hier die beste Möglichkeit, trotz Schamgefühlen in den Genuss zu kommen. „Sahib 1“ bietet hier die idealen Möglichkeiten. Durch die Seitenlängen von 193 cm Breite und 184 cm Tiefe in nahezu jeden Raum einbaubar und die geschickte Aufteilung des Saunabades wird ein Teil des Körpers von Blicken von außen versteckt, so dass der Saunagänger seine Privatsphäre voll auskosten kann.
Tags:Gesundheit, Heim Sauna, Heimsauna, Holz, Karibu, Kaufberatung, Massivholzsauna, Sauna, Sauna Karibu, Sauna kaufen, Sauna Regeln, Saunabau, Saunabausatz, Saunieren
Veröffentlicht in Allgemein, Kaufberatung, Sauna ABC, Sauna Anwendung, Sauna Tips | Keine Kommentare »
Dienstag, 21. September 2010
Während des Saunaganges kann der gesamte Körper abschalten. Auch die Seele findet hier zur Ruhe und kann die Gedanken schweifen lassen. Mit ihren intensiven Reizen wie Wasser, Wärme, Licht, Luft und Gerüche wirkt die Sauna stark beeinflussend auf unsere Sinne. Das vegetative Nervensystem wird beeinflusst, wodurch die ganz besondere Saunaverfassung, ein Zustand von angeregter Entspannung, entsteht. Wer einen Saunagang unternehmen möchte, sollte dies stets in großer Ruhe und Gelassenheit tun. Wird das Saunieren hektisch und gestresst vorgenommen, so steht am Ende nicht die Entspannung, sondern die Erschöpfung.
Zu den häufigen Fehlern zählen hier zu häufige oder zu lang andauernde Schwitzphasen, zu wenig oder zu schnelle Abkühlung oder zu kurze Ruhephasen. Vor einem Saunagang sollte sich die innere Gelassenheit auf einem guten Grundniveau befinden, damit sich die erwarteten Entspannungseffekte wirklich einstellen. Sportler suchen oftmals nach einem anstrengenden Spiel oder Wettkampf eine kurzfristige Entspannung oder einen angenehmen Erfrischungs-Kick. Die eigentlich durch die Sauna entstehende Tiefenentspannung tritt jedoch nur bei ausführlichen, geruhsamen Saunagängen ein. Egal wie lang das Saunieren vorgenommen wird, Hektik ist hier fehl am Platze. Wird ein Saunagang unruhig und nur auf die Schnelle vorgenommen, so können vermehrt Kreislaufbelastungen sowie eine größere Erschöpfung auftreten. Für eine umfassende Entspannung sollte also ausreichend Zeit investiert werden. Zudem sollte der Saunagänger sein Bewusstsein für die Vorgänge in seinem eigenen Körper schärfen. Botschaften der Sinne müssen beobachtet werden, die eigenen Körpergefühle sollten in den Vordergrund gestellt werden. Eine Kontrolle der äußeren Umstände wie die Einhaltung des genauen Zeitablaufes sind während des Saunierens eher unwichtig und sollten nur nebenbei Beachtung finden. Frauen haben hier meist eine feinfühligere Art, ihre Körpersignale festzustellen und zu deuten. Das passende Maß von Stimmung, passendem Tag, körperlicher Verfassung und der richtigen Situation ist für jeden Saunagänger individuell und sollte eigens zugeschnitten werden. Sofern die Dosierung stimmt, ist der Balanceakt zwischen der Anregung des Nervensystems und seiner erholsamen Dämpfung im Einklang. Die ganz spezielle Saunaentspannung wird durch den Wechseleffekt von angeregter Frische und entspannender Mattheit erzeugt und wirkt sich auf Körper und Geist belebend wie auch beruhigend aus. Körperliche Auswirkungen des Saunabesuches sind die langsame Beruhigung von Körper und Seele, die Erholung der Nerven von Stress und Anspannung, die völlige Entspannung verspannter Muskeln und ein anschließender tiefer und erholsamer Nachtschlaf. Zudem ist die Entspannung der Sauna ganzheitlich angelegt. Nicht nur Hitze und Kälte, auch Licht, Musik oder Farben wirken auf die Sinne des Menschen. Leichte Baumwolle, flauschige Frotteebademäntel und angenehm riechende Cremes sowie die Duschmassage oder auch der Warmwasserdruck fordern die nackte Haut vor, während und nach dem Saunieren sowohl thermisch als auch mechanisch. Sind alle diese Reize optimal aufeinander und auf den einzelnen Menschen abgestimmt, so bringt die Sauna dem menschlichen Körper tiefste Entspannungsphasen und absolute Erholung.
Um all dies auch in einem schönen Ambiente im eigenen Heim genießen zu können, bietet sich das Modell „Nanja“ besonders an. Dieses Modell wird im Komplettsatz geliefert und kann daher bereits kurz nach dem Aufbau voll genutzt werden. Zwei integrierte Liegen bieten viel Komfort, zudem ist diese Sauna sowohl von Einzelpersonen als auch von kleineren Gruppen nutzbar. Im Modell „Ranja“ kann die größtmögliche Entspannung durch das Saunieren somit bequem und komfortabel erreicht werden.
Tags:abnehmen, Aufguss, Entspannung, Erholung, finnische Sauna, Gartenhaus, Gartensauna, Gesundheit, Heim Sauna, Heimsauna, Holz Sauna, Hygiene, Karibu, Kaufberatung, Massivholzsauna, Sauna, Sauna Karibu, Sauna kaufen, Sauna Regeln, Saunabank, Saunabausatz, Saunieren, Systembauweise
Veröffentlicht in Allgemein, Gesundheit, Sauna Anwendung, Sauna Tips | Keine Kommentare »
Dienstag, 21. September 2010
Viele Krankheitsbilder können mit Hilfe von regelmäßigen Saunagängen gelindert oder gar gestoppt werden. Ob ein Saunabesuch bei einem bestimmten Krankheitsbild angesagt ist, sollte zuvor mit dem behandelnden Mediziner abgesprochen werden. Bei Beschwerden wie akuten Entzündungen, Fieber, Epilepsie oder auch bei instabilen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Herzerkrankungen sollte die Sauna gemieden werden. Diese Erkrankungen können durch die starken Temperaturunterschiede und die an sich positiven Effekte der Sauna verschlechtern. Sehr zu empfehlen ist die Sauna jedoch bei Krankheiten wie Weichteilrheumatismus, chronischem Asthma bronchiale oder Bronchitis, niedrigem Blutdruck, depressiven Verstimmungen oder auch bei einigen Hautkrankheiten. Besonders bei Asthma bronchiale oder anderen chronischen Atemwegsinfekten bewirkt die Sauna meist eine starke Verbesserung des Gesundheitszustandes. Die durch die Hitze geförderte intensive Durchblutung der Gefäße fördert das Abhusten des Schleimes und befreit die Atemwege. Bei Bronchialasthma ist der Effekt der Sauna auf das Immunsystem äußerst wertvoll.
Es wird abgehärtet, wodurch die Krankheit nicht zusätzlich durch weitere Infekte verschlimmert wird. Zudem entspannt sich die Muskulatur in den Atemwegen, wodurch die Vitalkapazität der Lunge steigt. Auch das Training von Sympathikus und Parasympathikus wirkt sich auf Asthma positiv aus, welche unterbewusst auch Atmung und Muskelspannungen kontrollieren. Zusätzlich wird durch den milden Stress in der Sauna das Stresshormon Cortisol vermehrt gebildet und ausgeschüttet. Dieses wirkt entzündungshemmend und beruhigt so die durch Asthma bronchiale gereizte Bronchialschleimhaut. Cortisol wird künstlich hergestellt auch zur medikamentösen Therapie bei Asthma eingesetzt. Bei Blutdruckproblemen kann die Sauna hervorragende Effekte erzielen. Das Schwitzbad reguliert den Blutdruck auf ein korrektes, gesundes Niveau. Das regelmäßige Saunieren ist hierfür Voraussetzung, da eine langfristige Blutdrucksenkung oder –steigerung nur durch wiederholte Saunabesuche erreicht werden kann. Menschen mit niedrigem Blutdruck werden nach den ersten Saunagängen allmählich munterer und leistungsfähiger. Eventuell aufgetretene Schwindelattacken lassen nach und verschwinden bald gänzlich. Bei Bluthochdruck muss jedoch beachtet werden, dass in der Abkühlphase das Tauchbecken nicht genutzt werden darf. Beim Tauchgang entsteht, wenn auch nur kurzfristig, ein stark erhöhter Druck im Körper, was sich negativ auf den Bluthochdruck auswirken kann. Andere Abkühlungsformen wie Kneippen oder Abduschen sind selbstverständlich erlaubt. Bluthochdruck kann durch das Saunieren allein nicht behandelt werden, es stellt allerdings eine hervorragende zusätzliche Behandlung dar.
Bei einigen Hautkrankheiten kann die Sauna ebenfalls extrem hilfreich sein. So werden beispielsweise die Neurodermitis, Schuppenflechte oder auch Akne gerne und häufig mit Saunagängen behandelt. Die reinigende und entspannende Wirkung der Saunabesuche wirkt sich vor allem auf psychisch beeinflussbare Erkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte aus. Die intensive Hautdurchfeuchtung währen der Schwitzvorgänge wird von den Patienten als sehr wohltuend empfunden. Der Entzündungsreiz wird auch hier durch das entstehende Cortisol gelindert. Gerade Menschen mit Grippe oder Asthma saunieren nur ungern vor Fremden, da ein Abhusten sowie ablaufender Schleim andere Saunagäste stören kann. Eine Sauna in den eigenen vier Wänden kann hier die Möglichkeit bieten, trotz dieser Erkrankungen ungestört die Sauna genießen zu können.
Um auch Einzelpersonen den Genuss einer privaten Sauna bieten zu können, ist das Modell „Franka“ ideal. Durch die kurzen Seitenlängen von 144 cm in Breite und Tiefe passt „Franka“ problemlos auch in kleinere Wohnungen. Die bronzierte Ganzglastür bietet ein offenes, freundliches Ambiente, so dass auch kleine Räume nicht voll gestellt wirken. Die Innenausstattung mit zwei Liegen auf zwei Ebenen bietet sich zum regelmäßigen Saunagenuss an.
Tags:abnehmen, Gesundheit, Gesundheit Tipps, Heim Sauna, Heimsauna, Holz Sauna, Karibu, Kaufberatung, Massivholzsauna, Sauna, Sauna Karibu, Sauna kaufen, Sauna Regeln, Saunabau, Saunabausatz, Saunieren
Veröffentlicht in Allgemein, Gesundheit, Kaufberatung, Sauna Tips | Keine Kommentare »
Dienstag, 21. September 2010
Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Den wenigsten Menschen ist bewusst, dass sie eine durchschnittliche Oberfläche von etwa 1,5 bis 2 Quadratmetern besitzt. Sie bietet dem Körper Schutz vor äußeren Einflüssen, dient als Energiespeicher im Unterhautfettgewebe und nimmt feinste Berührungen, Druck, Hitze oder Kälte wahr. Dieses lebenswichtige Organ sollte entsprechend seiner vielfältigen Funktionen und seiner Wichtigkeit gemäß gepflegt werden.
Die Haut lässt sich generell in drei verschiedene Typen einteilen. Bei fettiger Haut produzieren die Talgdrüsen zu viel Schweiß und Talg, welcher sich auf der Hautoberfläche ablagert. Dieser Hauttyp neigt auch stark zu Unreinheiten. Hier kann die Sauna ideale Abhilfe schaffen. Durch die große Hitze verflüssigt sich der Talg, der Schweiß fließt in Strömen und Bakterien sowie abgestorbene Hautzellen und Schmutz werden fortgeschwemmt. Die Haut wird nahezu porentief gereinigt, was besonders für unter Akne leidende Menschen ein großer Vorteil sowie eine enorme Erleichterung ist. Trockene Haut hingegen bildet durch die Talgdrüsen zu wenig Talg und Schweiß. Sie hat einen geringen Feuchtigkeitsgehalt, was mit einem stetigen Juckreiz einhergehen kann. Auch bei diesem Hauttyp beeinflusst die Sauna das Hautbild positiv. Obwohl durch die vermehrte Schweißbildung zunächst viel Flüssigkeit abgesondert wird und somit verloren geht, so wird jedoch durch die gesteigerte Durchblutung die Haut von innen her befeuchtet. Juckreiz kann so gelindert werden und wird mitunter völlig beseitigt. Bei trockener Haut sollte nach dem Saunagang darauf geachtet werden, dass die Haut großzügig mit pflegenden Hautcremes oder Ölen eingerieben wird. Hierdurch wird die angeregte Durchblutung weiter unterstützt. Die meisten Menschen haben jedoch eine Mischhaut. Hierbei kommen sowohl fettige als auch trockene Hautpartien vor. Insbesondere der Gesichtsbereich und das Dekolletee sind hier sehr empfindlich und pflegebedürftig. Hier wirkt die Sauna sowohl befeuchtend als auch porenöffnend. Bei besonders empfindlicher Haut ist es sehr wichtig, nach dem Saunagang entsprechende, sanfte Pflegeprodukte zu verwenden. So kann sich die Haut in Ruhe erholen und geschmeidig und glatt werden. Vor einem Saunagang sollte jeder Hauttyp mit einem sanften Peeling vorbehandelt werden. Eine gründliche Reinigung des gesamten Körpers ist vor dem Saunieren fast schon eine Pflicht und sollte stets durchgeführt werden. Für die Haare kann zwischen dem zweiten und dritten Saunagang eine Haarkur und eine Haarpackung angewendet werden. Diese muss vor dem dritten Saunagang allerdings wieder herausgespült werden. Nach der Sauna ist eine Extrapflege von Gesicht und Körper zu empfehlen. Diese sollte nicht zu aggressiv, sondern eher sanft wirken. Die entspannte Haut kann dazu leicht massiert werden, jedoch ohne Druck.
Eine Massage mit Öl kann die Haut ergänzend entspannen und wirkt sich auch auf das Hautbild positiv aus. Durch regelmäßiges Saunieren wird die Haut im Allgemeinen straffer und schöner. Noch einige Tage nach dem Saunagang wirkt der Mensch frischer und jugendlicher. Auch zur Behandlung einiger Hautkrankheiten kann die Sauna eingesetzt werden. Besonders Akne-Patienten empfinden die reinigende und porenöffnende Wirkung der Schwitzkabinen als befreiend und sprechen von milderen Krankheitsverläufen. Da sich viele Menschen mit Hautproblemen nur ungern nackt in der Öffentlichkeit zeigen, ist für sie eine eigene Sauna zu Hause die ideale Lösung. Mit dem Modell „Namib“ mit Fronteinstieg bieten sich sowohl Privatsphäre als auch uneingeschränkter Saunagenuss. Die auch für kleinere Zimmer geeigneten Seitenlängen von 193 cm Breite und 151 cm Tiefe bieten variable Möglichkeiten, die Sauna in den eigenen vier Wänden unterzubringen.
Tags:Heim Sauna, Heimsauna, Holz, Holz Sauna, Karibu, Kaufberatung, Massivholzsauna, Sauna, Sauna Karibu, Sauna kaufen, Sauna Regeln, Saunabau, Saunabausatz, Saunieren
Veröffentlicht in Allgemein, Gesundheit, Kaufberatung, Sauna Tips | Keine Kommentare »
Dienstag, 21. September 2010
Die Schwangerschaft verlangt dem weiblichen Körper einiges ab. Die körperlichen sowie die seelischen Umstellungen sind gewaltig und verbunden mit einer großen Regulationsfähigkeit. Daher ist die Sauna bestens geeignet, auch während der Schwangerschaft die Gesundheit zu festigen und zur allgemeinen Entspannung beizutragen. Dem ungeborenen Kind schadet das regelmäßige Saunieren im Allgemeinen nicht, verschiedene Faktoren nehmen allerdings Einfluss auf das Kind im Mutterleib. Dies ist zum einen der vermehrte Blutumlauf, welcher sich im ständigen Austausch zwischen Mutter und Kind befindet. Der wenn auch nur kurzzeitig im Tauchbecken erhöhte Druck auf den Körper ist relativ zu sehen. Nur bei Frauen, die unter Schwangerschafts-Bluthochdruck leiden, ist ein Saunagang mit dem behandelnden Arzt abzusprechen. Ein Tauchbad ist allerdings bei Bluthochdruck generell zu vermeiden und wird nicht empfohlen.
Das Saunieren bietet ein breites Spektrum an Vorteilen für die werdende Mutter. Die Neigung zu Ödemen, also Wasseransammlungen im Gewebe, ist bei regelmäßig saunierenden Müttern wesentlich geringer als bei nicht saunierenden. Bei bereits vorhandenen Ödemen hilft die Sauna, das überflüssige Wasser wieder aus dem Körper heraus zu schwemmen. Durch den Hitzereiz werden neue Ansammlungen von Wasser verhindert. Zudem wird durch dieses Entschlacken auch der Körper des Kindes von Stoffwechselabfällen befreit. Das durch die hohen Temperaturen im Körper ablaufende Gefäßtraining verringert schwangerschaftstypische Nebenwirkungen wie vermehrte Krampfaderbildungen. Die hohe Thrombosegefahr, die meist mit der Entstehung von Krampfadern einhergeht, sinkt gleichzeitig, wodurch die Schwitzbäder einen gewissen Thromboseschutz darstellen. Außerdem wird in der Sauna die Kreislaufanpassung geübt, was sowohl während der Schwangerschaft als auch in der Umstellungsphase danach von Bedeutung ist. Der Kreislauf wird durch Schwangerschaft, Geburt und anschließendes Wochenbett stark beansprucht und kann bereits im Vorfeld durch regelmäßige Saunagänge gefestigt werden. Zusätzlich zu diesen Vorteilen kann sich regelmäßiges Saunieren auch äußerst positiv auf die bevorstehende Geburt auswirken. Die Muskulatur des Beckens entspannt sich, die Geburtswege werden daher gelockert und leicht geweitet. Das hat die durchweg positive Folge, dass die Geburt kürzer dauert und leichter und einfacher von statten geht. Der Wehenschmerz wird verringert und von saunierenden Frauen als angenehmer empfunden. Die Skandinavierinnen, speziell die Finnen, nutzten die Sauna früher nicht nur wegen der besonders hygienischen Umstände auch als Entbindungsraum. Die entspannenden und entkrampfenden Effekte der Sauna wurden so von den werdenden Müttern optimal ausgenutzt, wobei die Sauna nicht auf ihre normale Temperatur von 100° C erhitzt wurde. Das Saunieren von hochschwangeren Frauen war und ist in Finnland keine Seltenheit. Um der werdenden Mutter hierzulande eine gewisse Privatsphäre zu bieten, eignen sich Saunen für zu Hause sehr gut.
Sie können später auch noch mit dem Nachwuchs gemeinsam genutzt werden und avancieren so zum idealen Entspannungsort für die ganze Familie. Besonders das Modell „Nina“ ist für werdende Mütter und Familien geeignet. Es verfügt über ideale Außenmaße von 196 cm in Breite und Tiefe sowie 200 cm in der Höhe. Die Innenausstattung mit zwei Liegeflächen und ausreichendem Platz zwischen Saunaofen und Sitzfläche sorgt für ein geringes Verletzungsrisiko. So können auch kleinere Kinder sowie Schwangere mit ihrem runden Babybauch ungestört saunieren, ohne Gefahr zu laufen, sich am heißen Ofen zu verletzen. So bietet das Modell „Nina“ großen Komfort für die ganze Familie und besonders für die werdende Mutter.
Tags:Gesundheit, Heim Sauna, Heimsauna, Holz Sauna, Kaufberatung, Massivholzsauna, Nina, Sauna, Sauna Karibu, Sauna Regeln, Saunabau, Saunabausatz, Saunieren
Veröffentlicht in Allgemein, Kaufberatung, Sauna Anwendung, Sauna Tips | Keine Kommentare »
Dienstag, 21. September 2010
Mit zunehmendem Alter sinkt die Abwehrkraft des Körpers, Kreislauf- oder Durchblutungsprobleme machen dem Menschen zu schaffen, die Gelenke wollen sich nicht mehr einwandfrei bewegen. Der nächtliche Schlaf wird nach und nach immer kürzer, Altersdepressionen können vermehrt auftreten. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Arthrosen treten im hohen Alter vermehrt auf. Viele dieser so genannten Zivilisationskrankheiten lassen sich durch regelmäßiges Saunieren lindern oder gar beheben. Speziell bei der Rehabilitation nach Herzinfarkten oder Herzoperationen hat sich die Sauna bestens bewährt. Studien belegen, dass regelmäßige Saunagänge den Blutdruck senken, was wiederum ein geschwächtes oder krankes Herz stark entlastet. Die Befürchtungen vieler älterer Menschen, die Sauna habe einen zu starken Einfluss auf das Herz, ist nahezu unbegründet. Vielmehr werden durch den ständigen Wechsel zwischen heiß und kalt das Herz und der Kreislauf trainiert. Die Belastung durch die Hitze ist viel geringer als weithin angenommen.
Viele Senioren leiden stark unter den mehr oder minder geringen Gebrechen, die das Alter mit sich bringt. Schlaffe und trockene Haut, rheumatische Beschwerden und auch zu viel Freizeit wirken sich auf die Stimmungslage nicht unbedingt positiv aus. Daher nutzen immer mehr Senioren die Sauna auch wegen der Geselligkeit. Gleichaltrige und Gleichgesinnte treffen sich in Gruppen, können gemeinsam entspannen und Neuigkeiten austauschen. Der Saunagang kann so zu einem absoluten Höhepunkt im sonst eintönigen Alltag eines Senioren werden. Auch können neue Kontakte geknüpft und alte Freundschaften gepflegt werden. Neben den positiven sozialen Effekten hat die Sauna auch gesundheitliche Vorteile für ältere Menschen. Viele von ihnen leiden unter zu hohem Blutdruck. Das regelmäßige Saunabad hilft hier, blutdrucksenkende Medikamente einzusparen. Hierdurch wird gleichzeitig das Herz entlastet, welches bei niedrigem Blutdruck deutlich weniger Arbeit hat. Diese medikamentenfreie Behandlung vor Bluthochdrücken sollte jedoch nur in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt durchgeführt werden. Das eigenmächtige Weglassen von Medikamenten ist nicht empfehlenswert.
Die Sauna kann jedoch auch bei niedrigem Blutdruck Abhilfe schaffen. Sie reguliert den Druck zu einem gesunden Mittelmaß und lässt die entstandenen Beschwerden verschwinden. Da viele Senioren mit Durchblutungsstörungen und Gefäßleiden zu kämpfen haben, können die anregenden Wechsel zwischen heiß und kalt die Gefäße geschmeidiger und biegsamer machen und so die Krankheitssymptome lindern. Zudem haben viele Senioren ein Problem mit ihrem gealterten Äußeren. Die Haut ist im Alter nicht mehr straff und gespannt, es bilden sich immer mehr Falten. Der Feuchtigkeitsgehalt der Haut sinkt. In der Sauna wird die Haut durchgefeuchtet, bei regelmäßigen Saunagängen wird sie straffer und auch elastischer. Der im Alter verminderte Zellstoffwechsel wird angekurbelt. Nach dem Saunieren ist eine gute Körperpflege wichtig. Die Haut sollte mit einer rückfettenden Creme eingecremt werden, um den straffenden und erholenden Effekt zu konservieren. Auch für den im Alter nachlassenden Schlaf bringt die Sauna nur Gutes. In den frühen Abendstunden genossen, wird ein erholsamer und ruhiger Schlaf schnell und einfach erreicht. Der Schlaf wird zudem leichter und auch tiefer, so dass der Senior morgens deutlich erholter aufwachen kann. Hierfür eignet sich eine eigene Sauna zu Hause besonders gut. Nach dem Saunieren kann sofort das Bett aufgesucht werden, um den entspannenden Effekt möglichst vollständig nutzen zu können.
Das Modell „Jarin“ ist hier besonders geeignet. Durch die Größe von 196 cm in Breite und Tiefe sowie 200 cm in der Höhe bietet es neben zwei ausreichend großen Liegeflächen auch im Bereich des Einstieges ausreichend Bewegungsfreiheit. Der Eckeinstieg aus bronziertem Glas ermöglicht einen Ausblick auf das Geschehen außerhalb der Sauna und ist zudem besonders Platz sparend.
Tags:Gartenhaus, Gartensauna, Gesundheit, Heim Sauna, Heimsauna, Holz, Holz Sauna, Jarin, Karibu, Kaufberatung, Sauna, Sauna Karibu, Sauna kaufen, Sauna Regeln, Sauna zubehör, Saunabau, Saunabausatz, Saunieren, Sichtschutz, Systembauweise
Veröffentlicht in Allgemein, Kaufberatung, Sauna Anwendung, Sauna Tips | Keine Kommentare »
Dienstag, 21. September 2010
Viele Saunaneulinge sind nach dem ersten Saunagang über den Gewichtsverlust überrascht und höchst erfreut. Ein Verlust von einem halben bis zu eineinhalb Kilo Gewicht ist beim Saunieren normal. Hierbei ersetzt die Sauna jedoch keine Diät. In der Sauna verliert der Körper nur Flüssigkeit, die im Gewebe eingelagert wurde. Fett wird in der Sauna nicht verloren. Wird nach dem Saunagang ausreichend Flüssigkeit getrunken, so ist der erreichte Gewichtsverlust schnell wieder ausgeglichen, da das ausgeschwitzte Wasser dem Körper wieder zugeführt wird. Die Pulsfrequenz steigt während des Saunaganges mitunter stark an.
Dies ist allerdings nicht vergleichbar mit einem Frequenzanstieg unter starker körperlicher oder sportlicher Belastung. Durch das Schwitzen werden Kalorien verbraucht, wobei durch die in der Sauna vorhandene Strahlung dem Körper jedoch Energie zuführt. Durch die allgemeinen positiven Auswirkungen auf den gesamten Körper kann die Sauna jedoch auch einen vorteilhaften Effekt auf das Essverhalten und die Gewichtsabnahme haben. Zusätzlich zu regelmäßigen Saunagängen kann eine auf aufgenommene Kalorien bezogene Diät durchgeführt werden. Eine langsam und kontinuierlich durchgeführte Diät über einen längeren Zeitraum kann durch die Sauna allerdings durchaus unterstützt werden. Mit einem richtiggehenden Entschlackungstag kann die Diät besonders leicht begonnen werden. Viele Menschen verspüren nach dem Saunagang besonders wenig Appetit. Hierdurch ist bereits die Grundlage für den Diätbeginn gelegt. Bei übergewichtigen Menschen ist es zudem wichtig, dass sie nach der Sauna ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Mineralwasser, Fruchtsaftschorlen, verdünnte Gemüsesäfte sowie ungesüßte Früchtetees können hier problemlos getrunken werden. Zuckerhaltiges oder gar alkoholische Getränke sollten sowohl beim Saunieren als auch beim Abnehmen nicht getrunken werden. Übergewichtige Menschen müssen in der Sauna einige Besonderheiten beachten. Da der stärkere Fettanteil der Körpers wie eine Isolierschicht wirkt, brauchen dickere Menschen einen längeren Zeitraum, um sich aufzuwärmen.
Auch bei der Abkühlphase benötigt ein übergewichtiger Mensch länger, um seinen Körper wieder auf die normale Temperatur zu bringen. Dagegen können übergewichtige Menschen jedoch besonderes stark vom gesteigerten Stoffwechsel beim Saunieren profitieren. Vor dem ersten Saunagang sollte allerdings der Blutdruck bei übergewichtigen Menschen kontrolliert werden. Bei Bluthochdruck wirkt die Sauna regulierend, allerdings sollte in der Abkühlphase auf ein Tauchbad verzichtet werden. Der häufig labilere Kreislauf bei Übergewichtigen kann durch die starken Temperaturschwankungen in Mitleidenschaft gezogen werden. Nach den ersten Gewichtsverlusten und einer Stabilisierung des Kreislaufes kann das Saunavergnügen jedoch unbegrenzt genossen werden. Ein vorsorglich eingeholter ärztlicher Rat ist bei übergewichtigen Menschen sicher nicht falsch und kann ungeahnte Nebenwirkungen des Saunaganges ausschließen. Für den unproblematischen und entspannten Saunagenuss eignet sich besonders für übergewichtige Menschen eine Sauna für zu Hause. Viele empfinden eine starke Scheu, ihren schwereren Körper vor Fremden zu entblößen, und gehen daher gar nicht oder nur selten in die Sauna.
Durch Modelle wie „Lavea“ mit Rundeinstieg kann sich der Saunierende ohne weiteres seiner Privatsphäre hingeben. Dieses Modell verfügt über zwei Liegeflächen und einen runden Einstieg. Es ist kein zusätzliches Fenster vorhanden, was die Privatsphäre zusätzlich schützt. Das optisch ansprechende Design lädt zu intensiven und regelmäßigen Saunagängen ein. Die Seitenlängen von 196 cm in der Breite und 151 cm in der Tiefe sowie die Höhe von 200 cm erlaubt auch eine Unterbringung in kleineren Räumen. So kommen auch übergewichtige Menschen mit Scheu, sich zu zeigen, beim Saunieren voll und ganz auf ihre Kosten.
Tags:Heim Sauna, Heimsauna, Holz Sauna, Karibu, Kaufberatung, Lavea, Sauna, Sauna Karibu, Sauna kaufen, Sauna Regeln, Saunabau, Saunabausatz, Saunieren, Systembauweise
Veröffentlicht in Allgemein, Kaufberatung, Sauna Anwendung, Sauna Tips | Keine Kommentare »
Dienstag, 21. September 2010
Jeder Saunagänger kennt das angenehme, wohlige Gefühl nach dem Saunabad. Das Wohlbefinden reicht von erholt, erfrischt und vital bis hin zu gut gelaunt und entspannt. Der Saunagang wird häufig auch als „Stoß ins Vegetativum“ bezeichnet. Im vegetativen Nervensystem werden die menschlichen Organfunktionen gelenkt, der Mensch selber hat keinen direkten Einfluss darauf. Durch die gravierenden Einwirkungen der wechselnden Warm- und Kaltreize auf den Körper werden auch die Nerven ständig neu stimuliert. Die Sauna sorgt für eine nervliche Harmonisierung, bringt verirrte Hormone wieder in die richtige Spur und setzt zudem noch unzählige Glückshormone frei. Das vegetative Nervensystem hat genauso genommen zwei Hauptakteure. Der Sympathikus ist für die Leistung verantwortlich. Er beschleunigt Herzschlag und Atmung, lässt den Blutdruck ansteigen. Steht der menschliche Körper unter Stress und enormer Anspannung, so befindet sich der Sympathikus in Aktion.
Sein Gegenspieler ist der so genannte Parasympathikus. Er ist der Nerv der Beruhigung, Erholung und Ruhe. Ist er aktiv, so sinken Blutdruck, Herzfrequenz und Atemtätigkeit. Auch der Darm ist hiervon betroffen, er arbeitet bei Aktivität des Parasympathikus auf vollen Touren, um verbrauchte Energie wieder her zu stellen. Wird einer der beiden Hauptakteure zu viel belastet, kann sich das in mehr oder minder schweren Krankheitsbildern äußern. Wird der Sympathikus zu sehr beansprucht, hat der Körper nicht mehr die Möglichkeit, sich ausreichend zu regenerieren. Bei Überbeanspruchung des Parasympathikus fühlt der Mensch sich dauernd müde und schlapp, Magenstörungen und chronische Müdigkeit sowie das Burn-out-Syndrom können die Folgen sein. Das normale Wechselspiel zwischen Sympathikus und Parasympathikus ist wie ein Pendel. Es ist fein aufeinander abgestimmt und führt im Körper zu ausgelastetem Wohlbefinden. Ungleichgewicht kann von leichten Störungen im Allgemeinbefinden bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen führen. Regelmäßige Saunagänge trainieren durch die ständig wechselnden Reize von heiß und kalt die Reaktionsfähigkeit der beiden Gegenspieler.
Sie lernen so, auf gegensätzliche starke Reize immer schneller zu reagieren. Festgefahrene Mechanismen und tiefsitzende Blockaden können gelöst werden, die Fähigkeit, Entspannung zu finden, nimmt stetig zu. So wird die klassische Sauna zu einem hoch wirkungsvollen Regulationstraining für das vegetative Nervensystem. Im Anschluss an den Saunagang beobachten viele Saunabesucher eine gewisse Müdigkeit bei sich selber. Die Ursache hierfür ist bei der gesteigerten Aktivität des Parasympathikus zu finden. Dieses Phänomen nennt sich parasympathikotone Nachschwankung und bewirkt, dass besonders durch viel Stress geplagte Menschen sich nach dem Saunieren besonders wohl fühlen. Einschlafstörungen können durch einen abendlichen Gang in die private Sauna so leicht behoben werden, wenn der Saunagänger im Anschluss an die Saunanutzung ohne Eile den Weg ins Bett sucht. Die parasympathikotone Nachschwankung fällt so in die Einschlafphase, wodurch der Schlaf besonders erholsam und ruhig wird. Die Sauna trainiert die beiden Gegenspieler bis zu einem ausgewogenen Gleichgewicht. Regelmäßige Saunagänger leiden so weit weniger unter dem alltäglichen Stress und können entspannter durch ihr Leben gehen. Besonders bei stressgeplagten Menschen empfiehlt sich eine eigene, private Sauna zu Hause. Durch die freie Entscheidung über den Zeitpunkt des Saunaganges und die anschließende Möglichkeit, sofort das Bett aufsuchen zu können, erhöht sich die ruhige und entspannende Wirkung der Sauna immens.
Das Modell „Ravana“ bietet hier sowohl für Singles als auch für Paare oder kleine Familien die idealen Voraussetzungen. Durch zwei integrierte Liegen finden auch mehrere Saunagänger gleichzeitig Platz, wobei auch die Benutzung durch eine Person sehr gut durchsetzbar ist. Der zu beheizende Raum ist nicht allzu groß und kann relativ schnell aufgeheizt werden. Damit bietet sich „Ravana“ ideal für erholsame und entspannende Saunagänge an.
Tags:Gartensauna, Gesundheit, Heim Sauna, Heimsauna, Holz Sauna, Kaufberatung, Ravana, Sauna, Sauna Karibu, Sauna kaufen, Sauna Regeln, Saunabau, Saunabausatz, Saunieren, Systembauweise
Veröffentlicht in Allgemein, Kaufberatung, Sauna ABC, Sauna Anwendung, Sauna Pflege | Keine Kommentare »
Dienstag, 21. September 2010
Was die Sauna für Sportler besonders interessant macht, ist die Verbesserung der Regenerationsfähigkeit. Die Erhöhung der Ausdauer ist eher ein positiver Nebeneffekt, welcher letztendlich jedoch auch der Leistungsfähigkeit zugute kommt. Der Körper verbraucht bei jeglichen Sportarten Sauerstoff, um dadurch Energie zu erzeugen. Ist eine gewisse Grenze hierbei überschritten, so versucht der Körper, seine Energie ohne die Mitwirkung von Sauerstoff zu erzeugen.
So entsteht in den Muskeln Milchsäure, welche die Muskelflächen übersäuert und so zu schmerzhaften Muskelkatern führen kann. Durch die gesteigerte Durchblutung während des Saunaganges wird die schädliche Milchsäure schneller als gewöhnlich abtransportiert und aus dem Körper ausgeschwemmt. Die Muskulatur wird schneller regeneriert. Auch bei feinsten Verletzungen der Muskelfasern, was auch den so genannten Muskelkater verursachen kann, verhilft die Sauna zu schnellerer Heilung und Regeneration. Besonders interessant für Sportler ist ein weiterer Effekt der Sauna. Regelmäßige Saunagänge fördern die Lungenkapazität, auch Vitalkapazität genannt. Eine Steigerung von bis zu 15 % kann durch regelmäßiges Saunieren erzielt werden, wodurch besonders Ausdauersportler profitieren. Nebenbei ist die allgemeine, durch die Sauna erzielte Abhärtung, für die Sportler von Interesse. Wichtig ist die richtige Reihenfolge beim Saunieren. Zuerst sollte der Sport betrieben werden. Der Körper befindet sich nach dem Schwitzbad in einer Entspannungsphase, der Mensch fühlt sich zumeist müde. Zudem wird der Kreislauf durch die Schwitzphasen und den dauernden Wechsel von heiß auf kalt belastet, wonach eine sportliche Aktivität nicht unbedingt ratsam ist. Nach dem Sport sollte vor dem Saunagang zumindest eine Normalisierung des Pulsschlages abgewartet werden. Dieser erhöht sich durch die hohen Temperaturen in der Sauna bereits um fast das Doppelte, daher sollte der Saunagänger nur mit einem ruhigen Puls saunieren. Das Herz und der Kreislauf werden sonst zu stark beansprucht.
Eine halbe Stunde Ruhe zwischen sportlicher Aktivität und Saunagang sollte mindestens eingeplant werden, da der Kreislauf so die Gelegenheit bekommt, sich zu normalisieren. Auch sollte vor dem Saunagang ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen werden. Gerade nach dem Sport hat der Körper meist viel Wasser verloren, welches wieder aufgefüllt werden sollte, damit der Kreislauf die Belastungen aushalten kann. Besonders geeignet sind hier Wasser, Fruchtsaftschorlen oder verdünnte Gemüsesäfte. Bei Sportverletzungen oder vor einem Wettkampf sollte kein Saunagang eingeplant werden. Durch die in der Sauna gesteigerte Durchblutung der Haut und der Hautgefäße kann es zu erneuten Blutungen bei bereits leicht verheilten Wunden kommen. Bei gut verheilenden Verletzungen wie abgeklungenen Schwellungen kann die Sauna jedoch die Regeneration und Heilung fördern. Besonders Sportler bevorzugen die eigene, private Sauna in den eigenen vier Wänden.
Hier ist das Modell „Kira 3“ mit Fronteinstieg besonders geeignet. Mit einer Seitenlänge von 231 cm bietet es ausreichend Platz für mehrere Sportler, durch den komfortablen Fronteinstieg und die Platz sparend angebrachte Querliege ist dieses Modell auch optisch absolut überzeugend. Der Saunaofen kann sowohl rechts als auch links der Tür angebracht werden und nimmt so keinen unnötigen Platz in Anspruch. Zusätzliche Extras wie ein Ofenschutzgitter und Kopfstützen bieten jeden nur erdenklichen Komfort für den Sportler.
Tags:Heim Sauna, Heimsauna, Holz Sauna, Karibu, Kaufberatung, Kira 3, Sauna, Sauna Karibu, Sauna kaufen, Sauna Regeln, Saunabau, Saunabausatz, Saunieren, Systembauweise
Veröffentlicht in Allgemein, Sauna ABC, Sauna Tips | Keine Kommentare »